Forum: Wirtschaft
VW-Dieselaffäre: Konzern einigt sich mit US-Behörden
REUTERS

Volkswagen hat sich im Abgasskandal mit den amerikanischen Behörden auf einen Kompromiss geeinigt. Der Konzern will einen Teil der 80.000 betroffenen 3,0-Liter-Dieselwagen zurückkaufen.

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Airkraft 20.12.2016, 21:18
1. Ich nehme mal an,...

Ich nehme mal an, dass mit den 3,0 Litern nicht der Verbrauch gemeint ist?

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Sixpack, Joe 20.12.2016, 21:33
2. Der Deutsche Michi geht wieder leer aus!

Statt zu meckern über die Unterstützung von Griechenland, sollte er sich mal etwas aus Wolfsbrug zurückholen! Ach nein, tut er nicht. Er bleibt VW kaufen, weil VW ist gut. Das ist ihm seit seinem Geburt eingeprägt worden. Also glaubt er das, weil selbstständig denken lernt er nicht in der Schule. Was er dort lernt ist ja vom Kultusministerium vorgeschrieben. Und da arbeitet ein anderer Michi, die sich auch nicht traut ein anderes Auto als VW zu kaufen, und so ändert sich niemals etwas in diesem Land....

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upalatus 20.12.2016, 21:43
3.

Mal gespannt, wie die nächsten Neuwagen-Konfigurationspreislisten und deren noch inniger verwobenen Paket(zwangs)angebote ausgearbeitet sind, um den Ertrag steigern zu können.

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spontanistin 20.12.2016, 22:22
4. Jeder lebt in seiner Welt.

Wie soll ein rennsportbegeisterter Motoren-Freak, der gerne mal einen 12- oder 16-Zylinder-Motor als Kombination von 4-Zylinder-Motoren auf einer Serviette skizziert, ein Interesse an Elektromotoren entwickeln? Eher fordert er verbissen das 1 l/100 km Auto. Das alte Problem, wenn aus einer Einzelbegabung gleich auf Universalität geschlossen und durch intensive PR-Arbeit das Image des Genies und Übermenschen geformt wird, der letztlich so nebenbei zum Retter (Messias) des Konzern hoch stilisiert/ inszeniert wird. Dabei ist der Ferdinand auch nur ein (schwerreicher) Mensch.

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bartsuisse 20.12.2016, 23:07
5. nalaska - viel zu wenig

sixpackjoe hat recht. Die selbstgefällige deutsche Mentalität ist das Haupthindernis für jegliche Selbstreinigung. Die deutsche Öffentlichkeit und Politik stellt sich diesem Problem eben nicht. Es wird relativiert und abgewiegelt. Nur von aussen kommt in Deutschland Veränderung

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scooby11568 20.12.2016, 23:08
6. Kann ich...

einen zurück gekauften günstig erwerben?

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Sixpack, Joe 21.12.2016, 00:12
7. Das habe ich genau geschrieben!

Zitat von annalaska.meiere
Was bringt Ihnen dieser Beitrag? Wollen Sie sich irgendwie besser fühlen? Dieser Skandal bricht sämtliche Strukturen bei VW auf, sie konzentrieren sich verstärkt um die Elektromobilität, der Müssiggang und vor allem die unglaublich niedrige Rendite bei den Fahrzeugen werden überwunden und trotz aller Probleme war VW auch dieser Jahr wieder die Nr. 1 weltweit, auch weil die deutschen Kunden an VW festhalten, was genau so komisch ist, wie das Verhalten der Südkoreaner mit Hyundai oder der Amerikaner mit Ford und GMC.
Die deutschen Kunden kaufen blind VW weil es sie so eingeprägt ist! Der deutsche Michi schreit auf SPON die ganze Welt zusammen wenn große Konzerne ihre Steuern optimieren, wenn Griechenland hilfe braucht, was auch immer im Ausland schlecht aussieht. Wenn es der Besserwisser aber selber trifft und er von einer deutschen Firma über Jahren hinweg betrogen wurde und wird (Abgas, Steuerketten, Servicemangel, ADAC) macht er nix, er fragt nicht mal Schadensersatz! Er bleibt VW kaufen oder kauft sich einen billigen Kopie als SEAT, Skoda oder Audi. Sie nennen es komisch, ich nenne es traurig.

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eks2040 21.12.2016, 04:21
8. VW Management

wird noch viele Milliarden ansammeln muessen, denn die Kosten, und nicht nur in USA, werden weit hoeher als geplant ausfallen... und das sind die "Reparatur/Rueckkauf-Kosten" aber nicht die ueber Jahre anfallenden Kosten fuer Markenpflege der Gruppe, einschliesslich Porsche. Die Neu-Ausrichtung sagt viel, nur nichts zum Verhalten der alten und neuen Kunden.

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K:F 21.12.2016, 05:43
9. Deutschland lieb Kungelland

Die Kunden in D. sind Abnehmer 2. Klasse und keine Kunden. VW wird für seinen vorsätzlichen Betrug von der Bundesregierung gegen Schadenersatzansprüche geschützt. Es ist zu hoffen, dass die EU hier zuschlägt.

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