Forum: Wirtschaft
Wäre es besser für Griechenland, die Eurozone zu verlassen?

Mehr Verwirrung war selten: Das Tauziehen um die wirtschaftliche und politische Zukunft Griechenlands entwickelte sich zu einer beispiellosen Achterbahnfahrt. Die Zukunft des Landes ist ungewiss. Wäre es für die Griechen besser, die Eurozone zu verlassen?

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Wollilein 18.02.2012, 08:52
160.

Zitat von eurofighter1
Aus Sicht der meisten kundigen Ökonomen wäre es besser und seit mehr als 2 Jahren besser, aus dem Euroraum auszutreten und in einigen Jahren einen neuen Anlauf zu nehmen nach erfolgreicher struktureller Neugestaltung der korrupten Verwaltung und des Staatsapparats sowie einer konzertierten Hilfsaktion (Investoren) von aussen (der Gemeinschaft der übrigen Europäer mit und ohne Euro). Der harte Euro ist die falsche Währung für die Griechen...
Das Teufelszeug Euro hat sich alleine schon deshalb für die Griechen abqualifiziert, weil er sie in den Zwang führte, diesen Schuldenberg anzuhäufen! [/ironie]

Demnächst ist Wahl am Pelepones. Eine gute Gelegenheit genau die abzuwählen, die den Schlamassel abwechselnd angerichtet haben. Pasok und NeoDimokratia.

Ergebnis: Mindest eine Koaltion mit Links- und rechtsextremistischen, wenn wir Glück haben, noch kommunistischen Einflüssen. Also genügend politisches Potenzial um alles auf links zu drehen, was letzte Woche verrinbart wurde, auch wenns fragwürdig ist (anderes Thema)

Heidewitzka! Da bildet sich ein Schlaraffenland für jeden Investor. Der einzgste echte Vorteil wird wohl bleiben..... die eigene Bemessung der Steuerlast.

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faxfxx930 18.02.2012, 10:41
161.

Zitat von Wollilein
Lieber faxfaxx... es macht keinen Sinn, wenn Sie permanent falsche Schlüsse ziehen oder es nicht korrekt einordnen wollen, was ich schreibe. Ich schrieb nirgends, daß es mir EGAL sei, woher das Geld zur Schuldtligung herkommt, sondern dass das "auf einem anderen Blatt" steht und man sich " darüber streiten kann ob das richtig oder falsch ist". So stehts dort, klar und unmißverständlich! Man muß die Privat-Banken nicht mögen, ich tu es auch nicht, aber ein Haß darauf führt nicht zu einer sachlichen Lagebeurteilung. Vielmehr führt sie, wie in Ihrem Fall, zu der bornierten Annahme, daß sich das längst vom Kapitalmarkt abgekoppelte Griechenland weiter für Zinsforderungen der Privatbanken sorgen würde und deren Rendite wieder und wieder von der Gemeinschaft getilgt werden müsse. Und damit bin ich MIT IHNEN bei diesem Thema fertig und möchte Sie bitten daß zur Kenntnis zu nehmen.
Hahahahah...ich nehme zur Kenntnis, dass Sie, weil Sie entlarvt sind, lieber nicht mehr diskutieren wollen. Na gut, derselben Meinung scheint sysop zu sein, denn meine 5 geposteten Beiträge hat er - wie von Ihnen gewünscht - nicht veröffentlicht. Ich gehe davon aus, dass sysop das war und nicht Sie. Obwohl.....wer so abstrus denkt, der tut vielleicht auch abstruse Dinge.

faxfxx930

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Wollilein 18.02.2012, 11:29
162. Er nun wieder...

Zitat von faxfxx930
Hahahahah...ich nehme zur Kenntnis, dass Sie, weil Sie entlarvt sind, lieber nicht mehr diskutieren wollen. Na gut, derselben Meinung scheint sysop zu sein, denn meine 5 geposteten Beiträge hat er - wie von Ihnen gewünscht - nicht veröffentlicht. Ich gehe davon aus, dass sysop das war und nicht Sie. Obwohl.....wer so abstrus denkt, der tut vielleicht auch abstruse Dinge. faxfxx930
Nö, ich fühle mich weder entlarvt, noch habe ich irgendwelche Posts eigenhändig (geht das?) oder intervenierend alleine schon deshalb nicht verhindert, weil ich mich nicht den ganzen Tag vor den PC setzen kann um ihre Ergüsse abzuwarten.

Natürlich möchte ich weiter diskutieren, nur nicht mit Ihnen. Kapieren Sie es jetzt?

Sie müssen ziemlich verzweifelt sein, was ich verstehe.... aber das gibt sich.

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Ernst August 18.02.2012, 12:42
163.

Zitat von Krassopateras
Tja Rolli, Ich hatte geschrieben, dass sich die Griechen drauf einstellen sollten im Januar nächsten Jahres wieder mit Drachmen zu bezahlen. Viele haben sich schon drauf eingestellt, die anderen wird es kalt erwischen.

Mal sehen ob Theodorakis nun gewullft wird oder ob man den Helden vo einst aufs Abstellgleis schiebt und erst gar nicht erwähnt (sieht so aus).


Mikis Theodorakis ruft zum Widerstand in Griechenland auf | tv-orange


Zum Euro sag ich nichts denn ich weiß dass wir ihm den derzeitigen Wohtand (trotz Finanz-, und Wirtschaftskrise zu verdanken haben und weil ich weiß warum die angloamerikanischen Kräfte ihn angreifen) verdanken und warum es D im Verhältnis (noch) besser geht als den meisten anderen Ländern.
Ich tu das weil ich es nicht ändern kann und weil man den Michel in seinen Fehleinschätzungen nicht stören darf.

Folglich ist es mir zwangsläufig egal wenn die Billionen an Sparguthaben deutscher Konten auf längst bekannten Wegen plözlich Anderswo auf der Habenseite landen und der Michel endlich was Reales zu bejammern hat weil es ihm ohne Gejammer nun mal nicht gut geht und weil ihm einfach die gewisse Raffinesse und Intelligenz Anderer, die nicht Michel genannt werden wollen, fehlt.

Kurz mir ist klar dass diejenigen die in der Geschichte schon immer etwas raffinierter und klüger ja sogar brutal klüger) waren auch dieses Mal dem Michel und seiner jeweils amtierenden Michelregierung klar machen werden wer da der Michel ist.

Es gibt halt keinen Theodorakis in Michelland sondern nur Michels und Michelinen wie z.b. Micheline Roth von den Grünmicheln z.b. die auch gestern beim finaziell unterbemichelten Jauchmichel (der weiß was in Michelland nicht michelig ist und abgemichelt werden muß) wieder über ein abmichelndes Michellinenlachen verfügte.

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zins-bürger 18.02.2012, 13:42
164. Tautiehen

Zitat von sysop
Mehr Verwirrung war selten: Das Tauziehen um die wirtschaftliche und politische Zukunft Griechenlands entwickelte sich zu einer beispiellosen Achterbahnfahrt. Die Zukunft des Landes ist ungewiss. Wäre es für die Griechen besser, die Eurozone zu verlassen?
Solange die Villen und Wohnviertel der reichen Griechen nicht brennen,
geht es den Griechen noch gut.
Die Reichen und ihre Mitläufer sind die total unbedarften, die merken gar nicht,
wenn es zu spät ist.
Eher geht ein Kamel durch das Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich (eine gerechte Finanzordnung).
Konzepte zur Eurorettung: Expressgeld statt Euroaustritt:<br>Wirtschaftsaufschwung in den Krisenstaaten!

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zins-bürger 18.02.2012, 13:46
165. Tauziehen

Zitat von sysop
Mehr Verwirrung war selten: Das Tauziehen um die wirtschaftliche und politische Zukunft Griechenlands entwickelte sich zu einer beispiellosen Achterbahnfahrt. Die Zukunft des Landes ist ungewiss. Wäre es für die Griechen besser, die Eurozone zu verlassen?
Solange die Villen und Wohnviertel der reichen Griechen nicht brennen,
geht es den Griechen noch gut.
Die Reichen und ihre Mitläufer sind die total unbedarften, die merken gar nicht,
wenn es zu spät ist.
Eher geht ein Kamel durch das Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich (eine gerechte Finanzordnung).
Konzepte zur Eurorettung: Expressgeld statt Euroaustritt:<br>Wirtschaftsaufschwung in den Krisenstaaten!

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lupenrein 18.02.2012, 18:17
166. ...............

Zitat von zins-bürger
Solange die Villen und Wohnviertel der reichen Griechen nicht brennen, geht es den Griechen noch gut. Die Reichen und ihre Mitläufer sind die total unbedarften, die merken gar nicht, wenn es zu spät ist. Eher geht ein Kamel durch das Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich (eine gerechte Finanzordnung).
So sieht die den Bürgern systematisch vorenthaltene Realität
in Sachen Griechenland bzw Konsequenzwn für die BRD aus.

Im Gespräch: Ökonom Hans-Werner Sinn:

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bono1 19.02.2012, 14:53
167. Unwürdiges Spiel

Zitat von sysop
Wäre es für die Griechen besser, die Eurozone zu verlassen?
Es ist ein unwürdiges Spiel, dass Merkel da treibt, indem sie - unter dem Etikett "Eurorettung", "Griechenlandrettung" - immer neue Steuermilliarden ausgibt (über Euro-Institutionen) zur Reduzierung von Verlusten, die den Kunden von Banken und Versicherung ins Haus stehen, weil sie so dumm waren, diesen ihr Vermögen anzuvertrauen.
Dies ist eine Sau.... gegenüber den Bürgern, die sich von diesen Bauernfängern nicht haben einfangen lassen.
Wenn Verluste nicht mehr von denen getragen werden müssen, die davon profitiert haben und die entsprechenden Risiken eingegangen sind, dann ist das systemwidrig und wird langfristig negative Folgen haben.

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faxfxx930 20.02.2012, 09:23
168.

Zitat von bono1
Es ist ein unwürdiges Spiel, dass Merkel da treibt, indem sie - unter dem Etikett "Eurorettung", "Griechenlandrettung" - immer neue Steuermilliarden ausgibt (über Euro-Institutionen) zur Reduzierung von Verlusten, die den Kunden von Banken und Versicherung ins Haus stehen, weil sie .....
Betrachten Sie doch Deutschland mal vom Blickwinkel eines über 60 Jährigen. Da würde Ihnen schnell klar, dass Demokratie mal war, und ebenso die soziale Marktwirtschaft, und das D. längst eine sozialistische Diktatur ist, in der die Demokratie nur noch eine Worthülse ist. Sozialistisch deswegen, weil alles was geht sozialisiert wird, solange es um Verluste geht.

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peterman 21.02.2012, 20:56
169. Wer rettet die Retter,

Zitat von faxfxx930
Betrachten Sie doch Deutschland mal vom Blickwinkel eines über 60 Jährigen. Da würde Ihnen schnell klar, dass Demokratie mal war, und ebenso die soziale Marktwirtschaft, und das D. längst eine sozialistische Diktatur ist, in der die Demokratie nur noch eine Worthülse ist. Sozialistisch deswegen, weil alles was geht sozialisiert wird, solange es um Verluste geht.
fragte einmal der ehemalige Bundespräsident. Mit den Zweifeln an der Demokratie haben Sie vollkommen Recht. Wir haben keine, sonst würde nicht so oft von allen Parteien gegen den Willen der Wähler entschieden. Die Griechen zeigen uns soeben sehr deutlich wie man die Michels vorführen kann.
Wenn die Bürgschaften fällig werden ist Deutschland pleite.Aber es wird sich keiner finden der dafür Verantwortung übernimmt.
Ein Bürgerbegehren ist ja in unserer Parteiendemokratie nicht vorgesehen. Währe für die Politiker auch nur lästig, daher wird es nie eingeführt werden. Da sind sich alle Politiker parteiübergreifend einig.
Der Bürger ist einfach zu dumm. Bei der Griechenlandhilfe sieht man den Weitblick der Politiker. Sie sind nicht bereit die Wahrheit anzuerkennen.

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