Forum: Wirtschaft
Wahlkampf-Spender: Wall Street wendet sich von Obama ab
AFP

Barack Obama war im vergangenen Wahlkampf der Favorit der Wall Street. Mit Millionenspenden halfen die Geldprofis ihm ins Präsidentenamt. Jetzt wenden sie sich ab: Aus Empörung über Washingtons Finanzpolitik setzen sie auf den wahrscheinlichen Widersacher - Mitt Romney.

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eisbaerchen 29.03.2012, 09:33
1. Damit ist mal wieder...

Zitat von sysop
Barack Obama war im vergangenen Wahlkampf der Favorit der Wall Street. Mit Millionenspenden halfen die Geldprofis ihm ins Präsidentenamt. Jetzt wenden sie sich ab: Aus Empörung über Washingtons Finanzpolitik setzen sie auf den wahrscheinlichen Widersacher - Mitt Romney.
...klar. nicht der Wähler sondern die Wirtschaft entscheidet indirekt die Wahlen, hier wie "drüben"...traurig, traurig...

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janne2109 29.03.2012, 09:34
2. ..........

gibst du mir, geb ich dir-----, is überall auf der Welt gleich, misslich

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Michael KaiRo 29.03.2012, 09:35
3. Hat seine Schuldigkeit getan

durch Milliardengeschenke an die Wallstreet in der Krise 2008/2009, jetzt kann er gehen.
Der nächste Wallstreet-Retter verspricht wohl den besseren Deal.

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james-100 29.03.2012, 09:39
4.

Jetzt kaufen sich die Zockerbankster, Finanzhaie und Spekulanten mit Roomney ihren nächsten Diener im weissen Haus, falls der die Wahlen gewinnen sollte. Und am Ende darf wieder die Normalbevölkerung bluten. Hüben wie drüben !

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hotzenplotz5 29.03.2012, 09:40
5.

Es reicht !

Ich bin für einen Zwangsdienst für Banker im Pflegeheim !
Ohne mindestens ein Jahr lang Dienst am Menschen zu leisten
für 280 Euro im Monat, sollten die nie wieder für eine Bank arbeiten dürfen.

Was das ganze mit der Wall Street zu tun hat ?
Einiges.

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nixkapital 29.03.2012, 09:46
6. ...

Zitat von sysop
Barack Obama war im vergangenen Wahlkampf der Favorit der Wall Street. Mit Millionenspenden halfen die Geldprofis ihm ins Präsidentenamt. Jetzt wenden sie sich ab: Aus Empörung über Washingtons Finanzpolitik setzen sie auf den wahrscheinlichen Widersacher - Mitt Romney.
...die Plutokratie kauft sich die nächste Marionette. So gesehen - nicht Neues im Westen.

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bene_lava 29.03.2012, 09:48
7. Gruselig

Zitat von sysop
Barack Obama war im vergangenen Wahlkampf der Favorit der Wall Street. Mit Millionenspenden halfen die Geldprofis ihm ins Präsidentenamt. Jetzt wenden sie sich ab: Aus Empörung über Washingtons Finanzpolitik setzen sie auf den wahrscheinlichen Widersacher - Mitt Romney.
Gruselig wird mir beim Gedanken, dass es vor allem die Spenden der Geldindustrie sind, die den Präsidentschaftskandidaten den Wahlkampf ermöglichen. Besonders demokratisch wirkt das nicht....gilt übrigens auch für Deutschland.

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bernstein 29.03.2012, 09:50
8.

Zitat von eisbaerchen
...klar. nicht der Wähler sondern die Wirtschaft entscheidet indirekt die Wahlen, hier wie "drüben"...traurig, traurig...
Ja, weil der Wahlsieg von Romney ja auch schon feststeht.
Mein Gott.

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maximillian64 29.03.2012, 09:52
9. Obama hat seinen Job wohl richtig gemacht

Ein gutes Zeichen, wenn auch nicht für den Wahlkämpfer Obama.
Würde die Bankenindustrie immer noch auf seiner Seite stehen würde das ja bedeuten, das er seinen Job nicht gmacht hat - insofern ein gutes Signal.

Frägt sich nur ob er auch von anderer Seite genügend Funds "raisen" kann. Ggf. helfen ihm ja die Bürger die ja genau merken wer auf Ihrer oder auf der Seite der wenigen Reichen steht.

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