Forum: Wirtschaft
Wahlkampf-Spender: Wall Street wendet sich von Obama ab
AFP

Barack Obama war im vergangenen Wahlkampf der Favorit der Wall Street. Mit Millionenspenden halfen die Geldprofis ihm ins Präsidentenamt. Jetzt wenden sie sich ab: Aus Empörung über Washingtons Finanzpolitik setzen sie auf den wahrscheinlichen Widersacher - Mitt Romney.

Seite 6 von 8
maki1961 29.03.2012, 11:58
50. ne

Zitat von qvoice
"In einer Plutokratie sind Ämter in der Regel nur den Besitzenden zugänglich" Angela Merkel ist bekanntlich nur deswegen Bundeskanzler, weil Sie so reich ist?
aber sie weiß wer das geld hat.
verstanden?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
n13l5 29.03.2012, 12:00
51. Allesamt Steigbuegelhalter fuer die Zins fressende Hochfinanz

Zitat von eisbaerchen
...klar. nicht der Wähler sondern die Wirtschaft entscheidet indirekt die Wahlen, hier wie "drüben"...traurig, traurig...
Ob Romney oder Obama ist, hier wie drueben, sogar voellig egal.

Ueber die Medien wird verhindert das irgendein Politiker der nicht Steigbuegelhalter fuer die Zins fressende Hochfinanz spielen will dem Volk je zur Wahl stehen wird.
Deshalb ist es hier wie drueben ganz egal fuer wen Sie waehlen. Das ist nur noch eine Schau.
Die Weigerung der SPD jemals mit den Linken zusammenzuarbeiten basiert vielleicht einzig darauf, das die Linken bei diesem Landesverrat nicht mitmachen wollen. Selbst wenn das so waere, wird man zu verhindern wissen das sie jemals irgendwelchen "Schaden" anrichten. Normalerweise reicht die Medienmacht aus um jeden abzusaegen der stoert. Wenn nicht, dann macht man's eben wie bei Alfred Herrhausen oder JFK.

Wulff wurde doch ueber vergleichbare Winzigkeiten abgesaegt. Da haben die meisten viel mehr Skelette im Schrank, und die bleiben in Amt und Wuerden waehrend sie ganz oeffentlich Landesverrat betreiben mit ihrer ESM Unterschrift. Das wird eventuell der Hebel sein um auch an das Privateigentum der Deutschen heranzukommen und sie auf Generationen hinaus zu enteignen.

Diktatur und Sklaverei im gesamten Euroland werden dank Bruessel in wenigen Jahren zu bestaunen sein. Wenn sie das nicht glauben wollen, kann ich das verstehen. Aber merken sie sich die Ansage.

Wer in der Demokratie einschlaeft, wacht in einer Diktatur auf. Und die Medien, inclusive SPON sorgen mit ihren von DPA und Reuters bezogenen und gefilterten Nachrichten fuer einen Schlaf-aenlichen Zustand, indem sie uns mit Politischen Scheinkaempfen beliefern die auf Puppentheater hinauslaufen.

Niemals geht es um das in Privater Hand liegende Geld und Zins System, welches das zugrunde liegende Problem darstellt. Das ist schon wie wenn man in einer Religion eine Grundsatz diskussion ueber die Eigenschaften Gottes lostreten wollte: man kommt nicht weit...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gegenrede 29.03.2012, 12:04
52.

Zitat von shokaku
Die gefühlten 99%.
Sagt jemand, der sich zu den 1% zählt?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gegenrede 29.03.2012, 12:06
53. .

Zitat von qvoice
"In einer Plutokratie sind Ämter in der Regel nur den Besitzenden zugänglich" Angela Merkel ist bekanntlich nur deswegen Bundeskanzler, weil Sie so reich ist?
Äh, wie war noch einmal das Thema dieses Strangs?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hackelberg 29.03.2012, 12:08
54. wahlgeld

Zitat von bristolbay
So wird es dann 2013 auch bei uns sein, CDDCSUFDP werden ganz bestimmt mit dicken Beträgen über alle offiziellen und inoffiziellen Kanälen bedient. Außerdem werden sie dann auch von einem großen Teil der Presse angefeuert. Denn eines ist klar, das dumme Wahlvolk vergisst so leicht.
das hat aber in amerika eine ganz andere dimension als hier.
bei uns ist es nicht im grünen bereich in amerika aber schon weit über den roten hinaus.

beeinflussung gibt es immer, aber dort ist es mittlerweile grenzenlos und das auch noch vom obersten gericht bestätigt.
alles ist relativ aber hier sind wir schon relativ weit weg von einer demokratie.
zudem sehe ich bei einem zweiparteiensystem keine fortentwicklung. bei uns kamen in den 80ern die grünen und jetzt die piraten. es entwickelt sich also langsam etwas weiter. drüben ist es immer noch wie vorher, vielleicht innerhalb einige entwicklung, aber ich sehe eigentlich nichts. eher schlimmer als früher im sinne der beeinflussung.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
n.holgerson 29.03.2012, 12:09
55. Na geht es wiede los?

Es gibt hier wieder die typischen Welterklärer. Und jetzt wird es mal wieder "einfach". Die Welterklärer wissen ja wer der "richtige" neue Präsident der USA ist. Weil dei Wall Street sich den "falschen" zuwendet, ist sie jetzt böse. Umgekehrt hat dies niemand kritisiert.

So wie auch die Behauptung "Geld" würde die Wahl entscheiden und das sei undemokratisch. Als hingegen exakt so Herr Obama die Wahl gewonnen hat, war noch alles gut...

Ach ja, ich hab es vergessen. Selbstredend geht es ja um Banken bzw. Wall Street... Da wird ja auch ein ganz "bestimmter Typ" hier im Forum aktiviert. Wieder eine Bühne für alle Kommunisten u.ä. Weil da können sie ihre übliche Hetzte wieder schreiben...
Einfach lustig, wie einfach das hier gestrickt ist. Man braucht nur einen Artikel lesen und kann mit 100% Sicherheit vorhersage, was wieder passiert...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
blitzunddonner 29.03.2012, 12:10
56. die lehren, die zu daraus zu ziehen wären, ...

Zitat von MiniDragon
die deutschen SPON-Leser an der US- Presidentenwahl nicht teilnehmen können und alle SPON- Anteilnahme somit für die Katz ist.
... können wir aber bei unserem wahlsystem noch (!) effektiver einsetzen als die amerikaner.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Bedlam 29.03.2012, 12:11
57.

"Hedgefonds-Legende Leon Cooperman kritisierte Obama in einem offenen Brief: 'Der polarisierende Ton Ihrer Rhetorik schlägt eine immer breitere Kluft zwischen den Geknechteten und denen, die ihnen am besten helfen könnten'"

"und denen, die ihnen am besten helfen könnten"

... herrlich, diese realitätsverklärenden Lügen. Und der rechte Mittelstand in Amerika glaubt auch noch an die "Trickle-down"-Karotte, die die 1% ihnen immerwährend vors Gesicht halten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
MiniDragon 29.03.2012, 12:14
58. Wunschdenken eines Spiegellesers

Zitat von KuGen
Ja, man sollte alle Auslandsnachrichten abschaffen. Wozu sich den Kopf zerbrechen, wozu eine Meinung haben? Was wohl meine Katze dazu sagt?
Sie sollten Ihre Katze danach fragen, oder Sie lesen Sie ganz einfach, was hier über die Bankster geschrieben steht.
Meine Meinung:
Obama sollte, wenn er das kann, vieles von dem, was zur Deregulierung der Banken beschlossen wurde, wieder rückgängig machen.
Darüber was das ist im Einzeln wäre darüber sollte m.E. SPON mal etwas verlauten lassen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
johnny.bravo 29.03.2012, 12:25
59.

Zitat von sysop
Barack Obama war im vergangenen Wahlkampf der Favorit der Wall Street. Mit Millionenspenden halfen die Geldprofis ihm ins Präsidentenamt. Jetzt wenden sie sich ab: Aus Empörung über Washingtons Finanzpolitik setzen sie auf den wahrscheinlichen Widersacher - Mitt Romney.
Ich hoffe Obama bekommt möglichst wenig Spenden von der WS.
Der Einfluss der WS ist so schon groß genug.
Da muss es nicht sein, dass man zusätzlich noch seine Spender bei Laune halten muss...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 6 von 8