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Wahlversprechen: Top-Ökonomen kritisieren Merkels Nein zur Rente mit 70
DPA

Das Renteneintrittsalter bleibt bei 67 Jahren, verspricht die Kanzlerin. Hochrangige Experten halten das nicht für tragfähig. Die deutsche Altersvorsorge werde so auf Dauer kaum zu finanzieren sein.

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awoth 05.09.2017, 07:05
1. Das braucht Ihr nicht

zu kritisieren. Ich erinnere nur an "18% niemals!"
Die MwSt wurde dann halt auf 19% erhöht...
Oder "Mit mir wird es keine Maut geben!" Es kam auch hier schlimmer (Dobrindt)
Ich tippe mal, dass nach den Wahlen dann die Rente mit 72 kommt....

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s-bahnfahrer 05.09.2017, 07:09
2. Herr Top-Ökonom hat...

...Recht solange nur das arbeitende Volk einzahlt aber andere Gesellschaftsgruppe Leistungen beziehen.
Wo liegt das Problem? Warum übernimmt man nicht bewährte Lösungen, wie z.B. Österreichische?
Dort zahlt ohne Ausnahme jeder ein und bekommt 80% Rente, 65 Jahren.
Warum diese Hirnblockade?

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stefan.martens.75 05.09.2017, 07:10
3. nicht bezahlbar?

Soll mir doch mal einer den Prozentsatz Rente nennen.
Wir haben 20 Jahre Lohnzurückhaltung hinter uns.
Das ist nicht unbezahlbar, das will nur keiner zahlen.
Das ist nämlich das Gleiche wie eine Lohnerhöhung.

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rubikon2016 05.09.2017, 07:11
4. Dann sollten diese

vermeintlichen "Topökonomen", was auch immer das sein soll, mal die Arbeitgeber aufzählen, die Menschen mit 70 (und den aufgrund des Alters höheren Fehlzeiten) beschäftigen und vor allem auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit 60 noch einstellen. Das ist ein Treppenwitz. Die Digitalisierung noch gar nicht berücksichtigt, bzw der damit anstehende Arbeitsplatzabbau.

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lupo44 05.09.2017, 07:11
5. Wenn dem so ist laut Herrn Span dann muß er auch sagen.....

was mit den Menschen geschieht die zu uns kommen und kommen werden.Wer finanziert deren Rente.
Das gehört zur fairen Gerechtigkeitsdiskussion die ständig gefordert wird bei jeder Wahlveranstaltung.
Diese Menschen haben ja nie in diese Rentenkasse eingezahlt.Und dann muß er auch etwas sagen zu den Menschen die eingezahlt haben ,aber im Geringen bezahlten Arbeitsplatz tätig waren und somit chon von der Seite her eine geringe Rente zu erwarten haben.Es gibt keine Alternative zu den immer wieder aufkommenden Forderungen wo alle Berufsgrupen in einen Topf einzahlen müssen.Die jetzige Diskussion ist unausgegoren und Verunsichert alle arbeitenden Menschen in der Republik. Frau Merkel wird in der Verantwortung der Bundeskanzlerin diese Aussage getätigt haben.

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Tajee 05.09.2017, 07:14
6. Parlamentarischer Staatssekretär im Finanzamt?

Interessant, wo sich heutzutage überall parlamentarische Staatssekretäre finden lassen. Vermutlich war es eine Strafversetzung vom Finanzministerium ins örtliche Finanzamt.

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sechsundsiebziger 05.09.2017, 07:14
7. Rente mit 70

Wäre ja noch schöner! Direkt vom Bürostuhl ins Grab? Solange vorgezogene Rente etc. finanziert werden kann und Griechenland, Frankreich und co mit Anfang 60 in Rente gehen - no way!
Wo bleibt da die europäische Solidarität?

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Stephan Puttkammer 05.09.2017, 07:15
8. wer wenig verdient zahlt auch weniger ein

Stimmt, allerdings wenn nicht an der Lohnschraube gedreht würde und gerechte Entlohnung für alle gegeben wäre dann hätte man diese Probleme nicht. Wer besser verdient zahlt mehr in die Rentenkasse und erhöht auch seine Rentenpunkte. In der heutigen Zeit sieht man aber nur die Gehälter schrumpfen und die Schere zwischen Arm und Reich geht nur weiter auseinander, ich hoffe nur das die grosse Koalition dafür die Quittung bekommt

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Hartmut Schwensen 05.09.2017, 07:16
9. Sie wird sich doch nicht...

... mit ihrer Stammwählerschaft anlegen wollen. Irgendwann wird das System implodieren, dann fängt man hört wieder von vorne an. Wir heute unter 50 ist, der zählt leider den Preis.

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