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Warnung von Wirtschaftsverbänden: Brexit wäre Schock für britische Wirtschaft
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Die Briten sind in der Brexit-Frage gespalten. Nun versuchen Wirtschaftsverbände, mit Studien für den Verbleib in der EU zu werben. Sie rechnen vor, wie teuer ein Austritt für das Land wäre.

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gelbesvomei 21.03.2016, 09:24
1. Genau!

Die Schweiz z.B. ist wirtschaftlich völlig am Boden - insbesondere der Bankensektor! Und das nur, weil sie nicht in der EU ist!
Ich lach mich schlapp! Das ist schlichtweg Propaganda - und von JOURNALISTEN hätte ich erwartet, dass solche Meldungen vielleicht auf ihre Plausibilität überprüft werden und in einen Gesamtzusammenhang gestellt werden.
In dieselbe Kategorie fallen meiner Meinung nach auch die Horrormeldungen über wirtschaftliche Einbrüche durch innereuropäische Grenzkontrollen - als wenn nicht täglich INNERHALB DEUTSCHLANDS hunderte Kilometer Stau durch marode Brücken und Fahrbahnen ein Vielfaches der Belastungen bei Berufspendlern und im Warenverkehr verursachen würde ...

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dodgerone 21.03.2016, 09:34
2.

Eigentlich müsste man es einfach laufen lassen... mit allen Folgen. Die Abschreckung wäre auch für andere Länder eine Erinnerung an die Vorteile der EU.

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mfeldtn 21.03.2016, 09:44
3. Schweiz?

Das sind do9ch die, die dauernd jammern, daß die EU sie zwingt ihr geliebtes Bankengeheimnis auszuhebeln oder? Und sich bitter darüber beschwert, daß ihre Banken in den USA unter Anklage gestellt werden?

Unabhängigkeit sieht irgendwie anders aus...

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simie 21.03.2016, 09:45
4.

Die Schweiz zahlt für den direkten Handelszugang für die EU jährlich erhebliche Beiträge. Hinzu kommt, dass sie sich in vielen Bereichen Verordnungen etc. der EU unterwerfen muss, ohne jedoch an der Entstehung dieser mitarbeiten zu können. Beides wird dann auch im Falle Großbritanniens drohen.

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stefan7777 21.03.2016, 09:45
5. Ganz oder gar nicht!

Die Banken und Investmentfirmen sind der Hauptgrund weshalb ich als überzeugter Europäer einen Brexit durchaus positiv sehe. Die Briten und eben besonders ihre Banken haben eine sehr sehr böse Rolle gespielt, als sie gegen die EU-Staaten Spanien, Griechenland etc. gewettet haben. Wenn sie dann irgendwann wieder in die EU wollen, dann nur ganz als Europäer und nicht als Wurmfortsatz der USA. Von ihrem unseligen Geheimdienst GCHQ mal ganz abgesehen.

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hebru 21.03.2016, 09:45
6. Ich befürchte auch...

dass GB nach dem Brexit in kürzester Zeit auf das Niveau eines "Dritte-EU-Landes" zurück fallen wird.
So etwa auf den Level wie die Schweiz oder Norwegen.

Wer Ironie findet, darf sie behalten zwecks drüber nachdenken...

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toni_uk 21.03.2016, 09:46
7. Diskussion hier

Die Diskussion hier ist genauso oberflächlich wie in GB. Die Schweiz hat bilaterale Verträge mit der EU die den Banken und Versichrungsmarkt mit einbeziehen. Im Gegenzug muss die Schweiz in den EU Haushalt einbezahlen und Freizügigkeit akzeptieren. Einen Deal wie ihn sich die Brexit-Unterstützer erträumen gibt es nicht mit der EU.

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bausa 21.03.2016, 09:46
8. Ein Brexit

kostet nunmal, wieviel darüber lässt sich diskutieren. Letztendlich wäre ein Brexit das richtige Signal an Resteuropa zur Rückabwicklung der EU und damit ein Segen für alle Länder,die wirtschaftlich nicht so gut dastehen.Europa ist und bleibt ein Haufen wilder, egomaner Natinalstaaten, wer daran gezweifelt hat, ist in den letzten Jahren eines besseren belhrt worden. Nur bei Frau Merkel, Herrn Schultz, Juncker und Co ist das noch nicht angekommen. Ich kann gut ohne EU leben.

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Öko Nom 21.03.2016, 09:46
9. Blödsinn

EIgenverantwortung war, ist und bleibt immer lukrativer als Sozialismus, deshalb ist der Brexit sicherlich für die Briten ein guter Deal. Für die EU allerdings wird es immer dunkler am Horizont, wenn ein Nettozahler ausscheidet, insb. die Deutschen werden diese Lücke schliessen (müssen) durch weitere Mehrabgaben. Der EUR zerstört zusätzlich noch die Renten der kommenden Generationen.

Nur EU- und EUR-Dogmatiker sehen das nicht, aber es wird nichts helfen, die Realität hat noch jeden Dogmatiker entlarvt.

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