Forum: Wirtschaft
Wegen Stellenabbau: Trump droht General Motors mit Konsequenzen
AP

Der US-Autobauer General Motors streicht in Nordamerika fast 15.000 Arbeitsplätze - zum Ärger des Präsidenten: Der Konzern solle "verdammt noch mal schnell eine neue Fabrik eröffnen".

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Trevor Philips 27.11.2018, 08:09
30.

Zitat von s.l.bln
...die Planwirtschaft. Dann kann man die Industrie beliebig lenken und jede noch so unsinnige Entscheidung durchsetzen, um den großen Führer gut aussehen zu lassen. Blöder Kapitalismus, blöder... Am besten baut GM einfach weiter große PKW mit Blattfedern, Starrachse, 100PS V8 Motoren und braunem Plastikenterieur, damit der Potus seine Wahlversprechen einlösen kann. Das kann man doch mit den Zöllen auf Chinawaren bezahlen und die Dinger dann einfach irgendwo in der Steppe abstellen, bis seine Amtszeit endet.
Ich finde es immer wieder gut wenn Menschen offensiv und ehrlich zur eigenen Dummheit stehen.
Exceedingly well done!

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muekno 27.11.2018, 08:13
31. Tja Mister Trump

sie sind einfach zu dumm um das zu verstehen. Nur weil Sie es sich einbilden und meinen die Wirtschaft brummt einfach mal so "per Order di Muffti" Ich glaube auch nicht dass GM sich erpressen lässt. Jeder Chef der das tun würde, sich erpressen lassen, und somit gegen sein Unternehmen handelt, würde schnellstens ersetzt.Lieder geht das bei unfähigen Präsidenten nicht so einfach.

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Rüdiger IHLE, Dresden 27.11.2018, 08:14
32. "Sie sollten verdammt noch mal schnell eine neue Fabrik eröffnen"

Hugh! Der große alte Anführer des weissen Mannes hat gesprochen !
.. und wenn die nicht spuren, dann kommt Trump zur Fabrikeröffnung höchstpersönlich vorbei !

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wopress1104 27.11.2018, 08:15
33. Das E-Mobil

Das ist kein Pappenstiel, 15.000 AN zu entlassen. Das ist aber auch ein Hinweis darauf was uns droht wenn die Klimahyterike es in Deutschland durchsetzen dass ab 2030 keine Verbrennungsmotoren mehr gebaut werden dürfen. Aber auch mit oder ohne Verbrenner ändert sich das Klima. Daher haben die von Erderwärmung auf Klimawandel umgeschwenkt, denn der kann auch bedeuten, dass es kälter wird. So sind die immer auf der richtigen Seite.

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oldman2016 27.11.2018, 08:15
34. Deutsche Autos in USA 45 Prozent billiger

Ich habe einmal gelesen (https://www.autobild.de/artikel/preisvergleich-deutschland-vs.-usa-1582080.html) dass deutsche Autos mit besserer und kompletterer Ausstattung sowie stärkern Motoren in den USA bis zu 45 Prozent weniger Kosten als hierzulande. Und das trotz Transportkosten und Einfuhrzölle in die USA. Wie ist das mögliche? Ganz einfach, die Preise werden durch höhere Preise in Deutschland quersubventioniert.
Auch das war mit ein Grund für den Niedergang der US-Automobilindustrie.

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kuac 27.11.2018, 08:18
35. Unfreie Marktwirtschaft

Was sagen die GM Aufsichtsräte und Aktionäre dazu? Falls GM sich weigert, wird sie verstaatlicht? Oder, macht Trump seinen Sohn zum Chef-Manager von GM?

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jack14 27.11.2018, 08:19
36. Trump, der alte Kommunist

Von der DDR lernen, heißt siegen lernen, oder so ähnlich...

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dirkcoe 27.11.2018, 08:22
37. @29. Ist das so?

Wenn ich nicht irre, dann gelten die Grenzwerte seit über 8 Jahren. Sorry, aber wenn unsere Autobauer es in der langen Zeit nicht schaffen - dann haben sie es nicht besser vorsieht. Gleiches gilt natürlich für die Käufer von Alteisen.

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Beat Adler 27.11.2018, 08:23
38. Zusatzkosten von 1 Milliarde $ fuer Stahl und Aluminium, sagt GM

Zusatzkosten von 1 Milliarde $ fuer Stahl und Aluminium, wegen der trumùpschen Strafzoelle sagt GM.
Das sei aber nicht der Grund der Restrukturierung, sagt GM, denn die Verbrennungsmotoren, die fossile Treibstoffe verbrennen, sind out, megaout und Neues muss produziert werden.

Die OECD senkt die Wachstumsprognosen fuer die Weltwirtschaft um 0.2 % weil, wegen der trumpschen Strafzoelle, im Jahre 2018 im Vergleich zu 2017, 25'000 Frachtschifftransporte weniger unterwegs sind!
So schiesst Trump nicht nur der US Wirtschaft selbst ins Knie, er sorgt dafuer, dass die ganze Welt zu hinken beginnt.

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Das Pferd 27.11.2018, 08:24
39.

Zitat von ollifast
Hätte ja nie gedacht, dass die Heimat des Kapitalismus mal der DDR nacheifert: Nicht nur eine Stasi namens NSA hat es, nein, jetzt wird auch die Planwirtschaft für Produkte eingeführt, die keiner will, auf Weisung des Vorsitzenden des Zentralkomitees, pardon, des POTUS. Vielleicht sollte Trump einfach mal ein typisches US Fahrzeug, wie dereinst den Trabant, neben ein solches aus Europa oder Japan stellen, dann würde ihm schnell klarwerden, warum. Ich sage nur unterirdisches Spaltmaß. Die Amis geraten mit ihrer Technologie langsam aber sicher, so wie die DDR damals, hinter den Mond. Kein Werkzeugmaschinenbau,.....
da haben Sie ein großes Wort gelassen ausgeprochen. Wenn die Wirtschaft machen muß, was der Präsident sagt, geht das in Richtung Planwirtschaft.

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