Forum: Wirtschaft
Wegen Trockenheit: Ernteausfälle bedrohen Bauern in ihrer Existenz
DPA

Teile Ostdeutschlands erleben derzeit eine der schlimmsten Trockenperioden seit mehr als 55 Jahren. Wegen massiver Ernteausfälle fordert der Bauernverband jetzt Hilfe für bedrohte Landwirte.

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regelaltersrentner 07.07.2018, 09:23
100.

Zitat von rockwater
Ökobauern dürfen die dann zu minimalen Gebühren vom Staat pachten. Konventionelle Massenschweinebauern sollten eine sehr hohe Pacht zahlen müssen. So wird man dieses Problem irgendwann los.
Wie einfach für manche die Welt ist, man will die Besitzer von Ackerland enteignen, diejenige die es zu Grund und Boden gebracht haben, und glaubt mit ein paar Ökobauern kann man die Welt retten. Dass euer Essen sich enorm verteuern würde, das blenden sie aus.
Außerdem, falls dies noch niemand mitbekommen hat, die Biobranche entwickelt sich zu einer Wirtschaftsweise, die man im konventionellen Bereich Industrielandwirtschaft nennt, der größte Bio Hühnerbetrieb hat 800.000 Hühner.

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19meier 23.07.2018, 10:24
101. ...hauptsache billig

Zitat von mborevi
... bisher noch niemand etwas von der laufenden Klimaveränderung gehört. Liebe Bauern, oder besser: Liebe Landwirtschaftsindustrie, beruhigt Euch, Euere Lobby wird schon dafür sorgen, dass es Euch gut geht. Die Politik wird von sich aus bestimmt nichts gegen den Klimawandel unternehmen, es sei denn, sie wird zum Jagen getragen ...
...haupsache die Supermarktregale sind voll gefüllt, aber bitte billiger und wenn schon Bio, dann bitte billiger.....wie die Produktionsregeln woanders sind, hauptsache billiger....

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rockwater 01.08.2018, 09:41
102. Auch wegen der Industriebauern...

mit ihren riesigen Monokulturen und Güllemastbetrieben ist doch das Klima erst so sch... geworden.

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wallaceby 01.08.2018, 10:16
103. Sagt wer....?

Zitat von justlive
Sollen wir auch Friseuren helfen, weil immer mehr Menschen an Haarausfall leiden? Es ist und bleibt ein Betriebsrisiko. Rücklagen sollten mindestens für eine ausbleibende Ernte vorhanden sein...
Es ist schon spassig, wenn "branchenferne" Experten wie sie hier mit dummen und peinlichen Vergleichen wie "Haarausfall" daherkommen, indem sie die "Folgen dann für Friseure" mit einer so existenziellen Krise für die heimische Landwirtschaft vergleichen, wie sie gerade vor unseren Augen stattfindet.
Es ist auch bezeichnend für unsere Zeit, dass immer mehr Leute wie sie vermutlich nicht mehr im Geringsten die Zusammenhänge zwischen Landwirtschaft einerseits und unserer unmittelbaren Ernährung erkennen. Aber hey, was solls, das Essen kommt ja aus dem Supermarkt... Genau so, wie der Strom ja auch aus der Steckdose kommt...!
Es überrascht doch immer wieder, mit was für stupiden und fast schon zynischen dummen Aufmachern Leute wie sie ums Eck rauschen. Schämen sie sich doch einfach, sie nichtswissender "Ratschlaggeber" vor dem Herrn!
Warum sind es eigentlich immer wieder die sichtbar uninformiertesten (aka dümmsten)Leute wie sie, die sich am lautesten dann zu Wort melden, um ihren nutzlosen Käse als "wertvolle Ratschläge" hier loszuwerden...?!

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wallaceby 01.08.2018, 10:28
104. Auf der Zunge zergehen lassen...

Zitat von allessuper
haben in den letzten Jahrzehnten erheblich zum Klimawandel und zu anderen Katastrophen beigetragen (Erkrankungen aller Art, Verseuchung von Grundwasser usw.), dazu haben sie die bedingungslose Unterstützung des politischen Personals erhalten (Wo ist Herr Christian Schmidt jetzt eigentlich? Ja, so ist er, der Schmidt!) und das Lamentieren gehört zum Handwerk. Man kann nur hoffen, dass die Evolution eingreift, wie damals bei den Dinos: Zu viel Panzer zu wenig Hirn, ausgestorben. Aber bitte kurz vor uns. Wir haben das Nachsehen.
Soso, deutsche "Bauernverbände" haben also die letzten Jahre den Klimawandel "mitbeeinflusst"...?
Wow, ich bin mittlerweile nicht mehr nur "überrascht", sondern eher schon entsetzt, was für beinahe schon grenzdebilen Schwachsinn manche Leute wie sie hier gerade als "Kommentar" eher schon "absondern"...!
Was erlauben sie sich da eigentlich... Geht es noch gut bei ihnen?
Ihre dumme Anschuldigung, die man nur noch mit Lachen beantworten kann, ist so unfassbar hanebüchen, dass man sich nur noch an den Kopf dabei fasst, warum sowas hier erscheinen darf? Wie kommen sie denn bitte darauf?
Leute wie sie sind es immer wieder, die hier den Keil immer weiter zwischen die Leute treiben. Sie suchen eben irgend einen Schuldigen... und wer sonst als "deutsche Landwirte und Bauernverbände" sollen also sonst Schuld am Klimawandel haben...?!
Leute wie sie, die vermutlich grundsätzlich jedes existierende Problem auf dieser Welt zuerst mit Deutschland als Verursacher in Verbindung bringen... Warum ist das so? Können sie mir das erklären...?

Und ich gebe ihnen dann eben hiermit die Schuld, dass der Mond mittlerweile um ca. 5 Zentimeter weiter entfernt um die Erde kreist als noch vor zehn Jahren.... Na, wie hört sich das an für sie...?

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wallaceby 01.08.2018, 10:52
105. Der Klimawandel sind auch sie!

Zitat von mborevi
... bisher noch niemand etwas von der laufenden Klimaveränderung gehört. Liebe Bauern, oder besser: Liebe Landwirtschaftsindustrie, beruhigt Euch, Euere Lobby wird schon dafür sorgen, dass es Euch gut geht. Die Politik wird von sich aus bestimmt nichts gegen den Klimawandel unternehmen, es sei denn, sie wird zum Jagen getragen ...
Was erlauben sich Leute wie sie eigentlich, gerade bei diesem schwerwiegenden Thema bzw. Problem für einen ganzen Berufsstand, hier so großkotzig "auszuteilen", und mit dummer süffisanter Art sich auch noch den Oberlehrmeister hier raushängen lassen?
Haben sie eigentlich auch schon genügend Maßnahmen in ihrem privaten Bereich getroffen, um einen sinnvollen Beitrag gegen den Klimawandel zu leisten? Oder sind sie z.B. jemand, der mindestens ein- bis zweimal im Jahr mit dem Flugzeug oder auch dem Kreuzfahrtschiff seine weit entfernten Urlaubsdestinationen bereist... mit natürlich "nur sehr wenig" CO2- und Schadstoff-Emissionen damit verbunden...? Fahren sie privat oder geschäftlich einen Spritschlucker und CO2-Schleuder als Auto? Kaufen sie Billig-Kleidung bei deutschen Billigheimermärkten, die sie "günstig" in so reichen Ländern wie Bangladesch herstellen lassen? Die Liste könnte man ganz leicht mit zig weiteren Fragen an sie erweitern.
Was erlauben sie sich eigentlich, sie "typisch Deutscher"?
Leute wie sie sitzen meistens selbst so tief im Glashaus, dass es wirklich keinen Sinn macht, hier die völlig deplatzierte "Klimawandel-Keule" gegen deutsche Agrarverbände oder sogar die einzelnen Landwirte hervorzuholen.
Jeder Einzelne trägt zum Klimawandel bei, falls sie es immer noch nicht kapiert haben! Sei es durch seinen eigenen persönlichen Kunststoff-Verbrauch bei vorwiegend täglichem Einweg-Verpackungsmaterial, oder auch seine Entscheidung für eine Ernährung die nichts mehr mit lokaler Herkunft zu tun hat, weil man meistens nur noch von weit her entfernt herangekarrte Lebensmittel konsumiert...?!

Das Leben ist im Allgemeinen dann doch immer noch einen weiteren Tick komplexer, als dass es von so schlauen "Ober-Checkern" wie ihnen mit ihrer einfältigen Kritik an deutschen "Agrar-Verbänden" alleine festgemacht werden könnte.
Und wieder hat Deutschland und oder deutsche "gewissenlose" Menschen die Welt an den Rand des Untergangs geführt... oder wie sehen sie das? Warum eigentlich schon wieder nur wir Deutschen...?
Erzählen sie bitte noch mehr von ihrer interessanten Theorie... und machen sich dabei noch lächerlicher!

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mattausnz-spon 01.08.2018, 11:28
106.

Zitat von GrüneLeuchte
Was im Osten Deutschlands passiert ist exakt das, dass die Klimamodelle für die Folgen des Klimawandels in Deutschland voraus gesagt haben. Trotzdem ist es erst der Anfang. Es wird so kommen, dass das die Regel wird. Mit noch länger andauernden Hitze u. Trockenzeiten. Aber wen juckt das schon. Ist doch so ein schöner Sommer. Und in den Urlaub fliegt man natürlich oder besser noch fährt mit seinen Diesel.
Von einem schönen Sommer kann ich persönlich nicht reden. Die Hitze und Trockenheit geht auch mir gewaltig auf den Keks. Für Vegetation und Tierwelt tut es mir Leid. Für die ewig nörgelnden Bauern, die den Hals nie vollkriegen freut's mich. Deutschland ist eh übersättigt, wenn man mal einen Blick in die Einkaufsläden wirft. Und wieviel davon ist importiert. Geh mir ab... Für die Umwelt muss etwas getan werden. Da sind sich die Meisten wohl einig. Allerdings find ich die Diesel Sache komplett überzogen. Der Rest der EU lacht uns ja schon aus. Selbst Elektroautos sind mit Nichten umweltfreundlich. Hat jemand mal dabei an die Herstellung bzw. Entsorgung all der Batterien gedacht? Ich habe in meinem Leben noch keinen Diesel besessen, wechsele jetzt aber trotzdem, sogar zu einem Euro 4. Warum? Weil es schlicht keine erschwinglichen Familienvans auf dem Gebrauchtwagenmarkt gibt. Lokal vielleicht hier und da mal, aber wer fährt schon 200 km zu einem Händler, wenn man auch dort für Garantieleistungen später hin muss. Ja, ich weiß um das Problem Stuttard und co. Trotzdem gehe ich das Risiko ein. In einem kleinen Kombi bekommt man nun mal keine zwei Kinderwagen, zwei Kindersitze plus Gepäck unter. Generell tränen einem bei den Gebrauchtwagenpreisen in Deutschland die Augen, mal von den Unterhaltungskosten ganz abgesehen. Dafür hätte ich mir in Neuseeland einen SUV leisten können. Deutschlands Exportartikel Nr. 1, aber Preise, da wird einem schwindelig. Ich glaube, dass sich das Problem Diesel noch lange nicht erledigt haben wird, gerade die älteren Modelle, da sie langlebiger und zuverlässiger sind. Nicht wie diser ganze hochgezüchtete moderne Mist von heute, der keine 100.000 km mehr durchhalten wird.

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tekau 01.08.2018, 11:37
107. Selber schuld.

Die Bauern tragen doch mit ihren Monokulturen, Massentierhaltung (Methan) und Felderwirtschaft selber dazu bei

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tommycologne 01.08.2018, 11:48
108. der Spiegel als Rächer der Bauern, lol.

Rchtig so. Ja, unseren Bauern geht's wirklich schlecht. So schlecht das die bauern als grösste Grundbesitzgemeinschaft in Deutschland mal so nebenbei die Preise für Milch- und Butterprodukte verdoppeln mussten, da die Milliarden an Subventionen aus der EU nicht mehr ausreichen für die Tonnen an Nahrung die sie vernichten müssen um den preis stabil zu halten. Und jetzt vernichtet auch noch die böse Sonne all das gute Essen, das eigentlich (der Subventionen wegen) sowieso vernichtet werden sollte. Da muss natürlich was geschehen: noch mehr Subventionen und Preiserhöhung bei Obst und Gemüse sollte da das mindeste sein. Und natürlich Preiserhöhung von Getreideprodukten wie Brot. Das volk hat's ja. Und wenn nicht: Wer kein geld für brot hat kann ja Kuchen essen.

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rockwater 01.08.2018, 11:54
109. Methangasausstoß vom Massenvieh...

Zitat von wallaceby
Soso, deutsche "Bauernverbände" haben also die letzten Jahre den Klimawandel "mitbeeinflusst"...? Wow, ich bin mittlerweile nicht mehr nur "überrascht", sondern eher schon entsetzt, was für beinahe schon grenzdebilen Schwachsinn manche Leute wie sie hier gerade als "Kommentar" eher schon "absondern"...! Was erlauben sie sich da eigentlich... Geht es noch gut bei ihnen? Ihre dumme Anschuldigung, die man nur noch mit Lachen beantworten kann, ist so unfassbar hanebüchen, dass man sich nur noch an den Kopf dabei fasst, warum sowas hier erscheinen darf? Wie kommen sie denn bitte darauf? Leute wie sie sind es immer wieder, die hier den Keil immer weiter zwischen die Leute treiben. Sie suchen eben irgend einen Schuldigen... und wer sonst als "deutsche Landwirte und Bauernverbände" sollen also sonst Schuld am Klimawandel haben...?! Leute wie sie, die vermutlich grundsätzlich jedes existierende Problem auf dieser Welt zuerst mit Deutschland als Verursacher in Verbindung bringen... Warum ist das so? Können sie mir das erklären...? Und ich gebe ihnen dann eben hiermit die Schuld, dass der Mond mittlerweile um ca. 5 Zentimeter weiter entfernt um die Erde kreist als noch vor zehn Jahren.... Na, wie hört sich das an für sie...?
und Ackerflächen die im großen Stil flurbereinigt wurden. Schuldig genug.

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