Forum: Wirtschaft
Weltkonjunktur: Wenn Wirtschaft so einfach wie Fußball wäre

Verglichen mit der Weltkonjunktur ist eine Fußball-WM eine simple Angelegenheit. In einem so chaotischen System wie dem globalisierten Kapitalismus gibt es nur eine Sicherheit: Bereits kleine Ereignisse können das Gesamtsystem ins Wanken bringen.

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kdshp 15.07.2014, 11:45
40.

Zitat von sysop
Verglichen mit der Weltkonjunktur ist eine Fußball-WM eine simple Angelegenheit. In einem so chaotischen System wie dem globalisierten Kapitalismus gibt es nur eine Sicherheit: Bereits kleine Ereignisse können das Gesamtsystem ins Wanken bringen.
Das hat aber mit der globalisierung nix zu tuen! Das kommt daher das die unternehmen immer größer und mächtiger werden. Der nachteil solcher riesen unternehmen ist das der kleinste "fehler" das ganze unternehmen erschüttern tut oder sich auf viele andere unternehmen auswirkt. Bei der finanzkrise 2008 konnte man das ja gut erkennen. Weil ein paar mächtige in den USA mist gebaut haben wankte die ganze finanzwirtschaft. Ich meine "wir" müßten dafür sorgen das unternehmen nur eine bestimmte größe erreichen können oder dürfen. Denn wenn es so weiter geht wirds am ende nur EINE (1) firma geben.

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böseronkel 15.07.2014, 11:51
41.

Zitat von interessierter Laie
Deutschland hatte die Eurokrise im Kleinformat durch die Wiedervereinigung. Durchschnittszahlen der Lohnkosten und Produktivität sagen wenig aus, denn die Produktivität der neuen Bundesländer war niedrig, die Löhne hoch. Der Überhang an Importen hatte auch mit dem Aufbau zu tun. Es gab auch eine Währung also keine Kompensation über Wechselkurse. Ausgeglichen wurde über reale Nullrunden, die die deutschen Arbeitnehmer dankenswerter Weise mitgetragen haben. Ergebnis: Die neuen Bundesländer schließen auf. Trotzdem dauert die Sanierung schon über 2 Jahrzehnte und sie gelang nur, weil man die alten Strukturen aufgebrochen hat. Nichts anderes wird von der Troika in Griechenland, Portugal und Italien verlangt. Man hätte das aber schon vor 10 Jahren beginnen müssen, als diese Länder in die Eurozone kamen. Derzeit investieren dort nichtmal Inländer. Das Zocken am Kapitalmarkt ist für Vermögende Griechen und Italiener sit Jahren attraktiver als Investitionen in ein Unternehmen. Deshalb helfen auch keine Konjunkturpakete, weil das Geld sofort wieder abfließen und woanders Blasen befeuern würde. Vorbild: DDR - Reform der Verwaltung, der Justiz und des Steuerwesens - Reform des Arbeitsmarktes - Privatisieren maroder Staatsbetriebe - Investitionsanreize und Investitionen in die Infrastruktur - 15 Jahre warten Volkswirtschaften sind wie Öltanker. Eine Wende braucht viel Zeit. Das ist wie im Fußball. Die Saat für den Erfolg wurde vor 10 Jahren ausgebracht. Und am Anfang stand jemand, der erstmal für alle Entscheidungen Prügel bezog, denn Aktionären und Wählern geht das leider nicht schnell genug. Wäre die Nationalmannschaft ein Verein hätten wir in dieser Zeit 20 Ruderwechsel aber keinen Erfolg gesehen. Frankreich ist ein besonderer Fall: Die französische Wirtschaft hat sich an staatlichen Interventionismus gewöhnt. Das Prinzip privatisierter Gewinne und sozialisierter Verluste ist dort viel ausgeprägter als bei uns. Die großen französischen Unternehmen wie PSA oder Alstom haben alle (teilweise schon mehrere) Rettungen hinter sich. Das zerstört jegliche Dynamik, denn nur Unternehmen, die das Scheitern fürchten, wirtschaften gut. Obendrein sind die Franzosen offenbar lieber arbeitslos, als dass sie nötige Veränderungen akzeptieren. Das rächt sich langfristig...
Der ach so schreckliche Oskar Lafontaine hat ja einige bei der Wiedervereinigung von der Regierung Kohl vorsätzlich begangene Fehler aufgelistet. Fehler Nummer 1 war sicher der Währungsumtausch 1:1. Ein schlimmer Fehler war sicher die Landschaften den Heuschrecken zu Kahlfraß zu überlassen bevor sie erblühen konnten. Ein großartiger Bockmist war es sicherlich, der Ostwirtschaft Kredite an die Dresdner Bank bedienen zu lassen die zu keinem Zeitpunkt gewährt wurden. Der altehrwürdigen Dresdner Bank hat dies bekanntlich ebenso wie der gesamten ostdeutschen Wirtschaft den Garaus gebracht. Aber unsere vom großen Geld gelenkten Politiker halten weiter an ihrer verschwurbelten These "privates Gewinnstreben kann alles richten" fest und können wegen der neoliberalen Scheuklappen die Realität nicht erkennen..

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zudummzumzum 15.07.2014, 12:05
42. nicht so ganz

Zitat von hefe21
Das lässt sich nicht - das HAT jemand ins Unendliche fortgesetzt. Nämlich logischerweise jene, die das Recht "haben", Giralgeld zu erschaffen. (...)
Giralgeld darf aber jeder erschaffen, das ist kein Privileg der Banken. Selbst der Privatmann oder Kleinunternehmer könnte seine Bilanz ins Unendliche aufblähen.

Die Frage ist nur, inwieweit dieses Schulden- und Guthabenspiel in die politischen Entscheidungen wirkt. Zum Einen ist dabei die EZB sehr autonom, indem sie bestimmt, welche Schuldtitel EZB-fähig sind. Und zum Anderen lockt natürlich der Staat Unternehmen in die Schuldenfalle, indem er anbietet, Pensionsverpflichtungen usw. mit Staatspapieren rückdecken zu dürfen.

Der Fehler liegt weitgehend in der Staatsfinanzierung: Die Unternehmen müssen die Investitionen abschreiben, was sie auch dazu zwingt, zum Ausgleich ihrer Bilanzen ihre dazu aufgenommenen Schulden zu reduzieren. Staaten schreiben aber nicht ab - und so ist der Kredit für die Investition in eine Brücke der 1970er Jahre noch immer 1:1 in den Büchern, obwohl die Brücke längst sanierungsbedürftig ist. Aber jetzt gilt die Sanierung wieder als Neuinvestition, und erhöht sogar den Schuldenstand.

Also die Fehlermenge liegt fast hundertprozentig dort, wo private Guthaben auf staatliche Schulden treffen, andere Reste sind eine vernachlässigbare Größe.

Aber genau diese Guthaben / Staatschulden sind Geld, das nichts mehr wert ist, obwohl es noch in den Büchern steht. Und das wabert um den Globus, immer auf der Suche nach einer vermeintlichen Rendite - und die hierauf fälligen Zinszahlungen belasten obendrein noch die Staatshaushalte ... Jeder neue Staatskredit ohne einen Plan ZUR TILGUNG vergrößert dabei die kritische Masse des Finanzkapitalismus, könnte aber ohne Rückwirkung auf die reale Wirtschaft bleiben, wenn hierzu der politische Wille bestünde. Der DARF aber nicht bestehen, sonst gäbe es Revolution. Wo kaämen wir hin, wenn Millionen von Bürgern ihre kapitalgedeckte Altersversorge, die ja nur aus Staatsschulden gedeckt ist, gestrichen würde? Also geht dieses Spiel weiter - bis unendlich ...

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Am_Rande 15.07.2014, 12:10
43. Unlogik, Dein Name sei Münchau

Herr Münchau spricht also von der „neuen Unübersichtlichkeit“ der Märkte.
Dabei ist das ein schnarchig-alter Topos, der schon von Habermas benutzt wurde.
Alles, was die Linken nicht verstehen, ist ja eo ipso dem Verstand angeblich nicht zugänglich…

Aber eines weiß Herr Münchau dann aber doch:
Der Staat kann uns retten!

Wie soll das zusammen gehen?
Nun, gar nicht…

Herr Münchau scheint geistig immer noch zur Zeit des mittleren 19. Jahrhunderts zu leben, als der Staat noch nicht wieder begonnen hatte, sich in Dinge zu mischen, von denen er besser die Finger ließe.

Heute liegt die Staatsquote in Deutschland offiziell(!) bei über 45 Prozent, in Dänemark sogar offiziell(!) bei über 58 Prozent.

Aber nein, wir haben ja noch nicht genug Interventionismus; nein, der Staat kann gar nicht zur „neuen“ Unübersichtlichkeit beitragen…

Wird es der Linken denn nie langweilig, immer und immer wieder dieselben alten Fehler zu wiederholen..?

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saaman 15.07.2014, 12:24
44. Wirtschaft ist so einfach wie Fußball

Das begreifen nur die meisten nicht. Wie im Fußball gibt es lauter uneinschätzbare Situationen, Mitspieler und Gegner, die es zu kalkulieren gilt, die Notwendigkeit zum Training und zwar unerbitterlich, Mut als Voraussetzung und kämpfen, kämpfen, kämpfen, sowie Durchhaltevermögen. Die Wirtschaft ist so einfach wie Fußball, wenn man die richtige Einstellung und die nötige Qualifikation dazu hat. Allerdings sind in der Wirtschaft viele Handballspieler, Jogger und sonstige auf dem Feld.

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Spiegelkritikus 15.07.2014, 13:23
45. Das (Finanz-) kapitalistische System ist nicht nachhaltig

Zitat von sysop
Verglichen mit der Weltkonjunktur ist eine Fußball-WM eine simple Angelegenheit. In einem so chaotischen System wie dem globalisierten Kapitalismus gibt es nur eine Sicherheit: Bereits kleine Ereignisse können das Gesamtsystem ins Wanken bringen.
Die Erkenntnis, dass komplexe Systeme sehr störanfällig sind, ist nichts Neues. Am Ökosystem der Natur kann man studieren, wie vielfältig die Folgen anthropogener Eingriffe sind, auch wenn das aufgrund der mehr oder weniger grossen zeitlichen Verzögerungen oft schwierig ist. Am Ökosystem wird auch deutlich, dass ein System nachhaltig sein muss, will es dauerhaft existieren: Es muss in einem ständigen Prozess von Werden und Vergehen, von natürlichem Wachstum und Zerfall im Gleichgewicht gehalten werden.

Exakt diese Bedingung ist beim System des globalisierten Kapitatalismus nicht erfüllt. Das zinsbasierte Schuldgeldsystem erheischt bekanntlich ständiges Wachstum, damit die Zinsen bedient werden können. Bleibt Wachstum aus oder ist es zu niedrig oder kommt es gar zur Rezession, werden zur Staats- und Zinsfinanzierung die Schulden erhöht oder durch Sparen und/oder Steuererhöhungen ein gewisser Ausgleich gesucht..

Der globalisierte Finanzkapitalismus ist dadurch charakterisiert, dass ständig steigenden Schulden entsprechende Vermögen gegenüberstehen, wobei letztere sich immer mehr in der Hand von Kapitaleliten konzentrieren, was eine Folge der Zinslogik und mangelnder Umverteilung durch die Politik ist. Die Manager der gewaltigen Kapitalvermögen kennen nur eins: maximale Rendite und sind bereit, dafür ganze Staaten in den Ruin zu treiben (derzeit aktuell: Argentinien durch US-Hedgefonds).

Profitgier und Wachstumszwang führen dazu, dass bei Input (Ressourcen aller Art) und Output (Warenberge, Umweltzerstörung usw.) jegliches Mass verloren geht. Mit Nachhaltigkeit hat das wenig zu tun, daran ändern auch erneuerbare Energieträger und Recycling nicht viel. Sobald man den Faktor Zeit mit einbezieht, erscheint das System daher auf Sand gebaut und zum Untergang verurteilt.

Aufgrund der enormen Komplexität des artifiziellen Wirtschaftssystems und seinen ebensolchen Zwängen ist die Politik zunehmend überfordert bezüglich seiner Kontrolle und Steuerung, zumal eine eigentlich notwendige globale Steuerung notwendig wäre.
Man beschränkt sich darauf, Instabilitäten und Defizite auszugleichen, ohne das System als Ganzes in Frage zu stellen. In der Finanzkrise wurde viel Geld vernichtet und riesige neue Schulden aufgebaut. Das ist natürlich keine Lösung, sondern nur ein Verschärfen und Aufschieben der grundsätzlichen Probleme in die Zukunft.

Wird das System beibehalten, muss diese Zukunft unbedingt Wachstum bringen oder aber es werden Werte im grossen Stil durch Krieg und Umweltkatastrophen vernichtet. Das ist die krankhafte, böse Variante des unabänderlichen Kreislaufs von Werden und Vergehen, wie es in der Natur vorliegt und für jedes dauerhafte System gelten muss.

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Dirk Ahlbrecht 15.07.2014, 14:33
46.

Zitat von ricson
Ich glaube, daß was sie sagen ist genau das was man unter ideologie gesteuerter Wirtschaftspolitik meint. Die Bankenkrise ging von den USA aus hat mit dem Euro gar nichts zu tun. (...) Der Staat ist in einem Wirtschaftssystem unverzichtbar, wo soll Geld sonst überhaupt herkommen? Auch leben sehr viele Firmen von öffentlichen Aufträgen, der Staat ist ein großer Faktor und Markteilnehmer.
Klar, ricson, meine Statements sind natürlich Teil einer ideologischen Wirtschaftspolitik, während jene der anderen einzig dem Samariter-Prinzip folgen. Bar jeder Ideologie, natürlich. Wie soll man ferner mit Leuten diskutieren, die glauben ein Satz wie "Die Bankenkrise ging von den USA aus hat mit dem Euro gar nichts zu tun." sei ein Argument? Ohne eine einzige Erläuterung, weshalb dies denn Ihrer Meinung nach so ist.

Ich wiederhole mich gerne, ricson. Die Bankenkrise wurde ausgelöst, weil man die von Anfang an absehbaren Schwierigkeiten des politischen Projekts Namens Euro (differierende Volkswirtschaften mit einer Währung) über fiskalische Interventionen zu heilen versuchte. Es ist darüber hinaus richtig, daß das adaptieren der Politik des billigen Geldes aus den USA diese Effekte noch verstärkte.

Ferner: Wie kommen Sie darauf, daß wir duch unseren Einfluss auf die Schuldenländer sichergestellt haben unser Geld jemals zurückzubekommen? Wann soll das sein, ricson? An Sankt Nimmerlein? Die Rückzahlung dieser Summen könnte einzig über Leistungsbilanzüberschüsse Griechenlands gegenüber Deutschland erfolgen. Wann wird dies jemals der Fall sein? Ich will es Ihnen sagen: Gar nicht. Das Geld ist bereits weg.

Das allein wäre schon schlimm. Leider erhöht sich der Betrag, den wir niemals wieder sehen, stetig. Und zwar deshalb, weil wir Bürgschaftsrisiken für marode Systeme übernehmen ohne tatsächlichen Einfluss darauf, wie die Dinge laufen sollen. Wir in D hängen diesbezüglich vom Wohl und Wehe der Schuldnerländer ab, weil wir uns darauf verlassen müssen das unsere "Investitionen" in einem Euro-System irgendwann Erfolge zeitigen. Und daran mag glauben wer will: Ich jedenfalls nicht. Nicht mit dieser Währung - nicht in 30 Jahren. Und wenn es in die Hose geht, dann ist irgendwann Zahltag. Gut, Frau Merkel ist dann wahrscheinlich eh in Rente.

Ich will nicht auf jeden Punkt Ihres Beitrages eingehen (mir fehlt ein wenig die Zeit), sondern nur noch auf Ihre Frage, wo denn das Geld herkommen soll, wenn es den "Marktteilnehmer" Staat nicht mehr gebe. Nun, ricson, von einer unabhängigen und durch eine Bürgergesellschaft legitimierten unabhängige Zentralbank. Einer Zentralbank, die ihre Geldpolitik nach den tatsächlichen Markterfordernissen (Angebot und Nachfrage) steuert; und die nicht unter politischen Kontrolle steht mit allen diesbezüglichen negativen Folgen.

Denn eine autonome und von einer Bürgergesellschaft direkt legitimierten Zentralbank hätte der Politik bei deren Versuch, nämlich das politische Projekt mit Namen Euro einzuführen, die einzig richtige Geste gezeigt: Einen Vogel.

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zafoilyx 15.07.2014, 14:42
47. Schwach, Herr Münchau

Schock [nach Duden.de]:
1. durch ein außergewöhnlich belastendes Ereignis bei jemandem ausgelöste seelische Erschütterung [aufgrund deren die Person nicht mehr fähig ist, ihre Reaktionen zu kontrollieren]
2. (Medizin) akutes Kreislaufversagen mit ungenügender Sauerstoffversorgung lebenswichtiger Organe

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tomxxx 15.07.2014, 14:50
48. Tja... qualitatives (oder auch quantitatives) Modell

Tja... beim Patentamt müssen sich die Prüfer immer wieder mit neuen Erfindungen zum Perpetuum Mobile rumschlagen.

Leider verstehen anscheinend nur Naturwissenschaftler und Ingenieure Erhaltungssätze (und s.o., auch nicht alle!)

Bei den Geisteswissenschaften (inklusive Wirtschaft) gibt es dazu kein Verständnis, kein Modell. Darum kann man da auch beliebig über die Grenzen des Wachstums philosophieren (z.B. Club of Rome), und jeder kann dazu was sagen. Aber keiner weiss, worüber er in dieser Diskussion überhaupt redet! Gemeinsame Definitionen, was man z.B. unter Wachstum versteht... das wäre wohl zu schwierig gewesen...

Die Wirtschaftswissenschaft ist in einer tiefen Krise, die ganze Disziplin müsste sich schütteln und neu aufsetzen. Möglich wird das aber nicht sein, die Politik (ideologiegetrieben) wird das immer verhindern

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curiosus_ 15.07.2014, 15:02
49. Das ist ja auch ....

Zitat von böseronkel
....Aber unsere vom großen Geld gelenkten Politiker halten weiter an ihrer verschwurbelten These "privates Gewinnstreben kann alles richten" fest und können wegen der neoliberalen Scheuklappen die Realität nicht erkennen..
.... der bequemste Weg. Da muss man nichts selber machen, man lässt den Karren einfach laufen. Nach dem Motto: "Ihr kümmert euch um die Details, wir leben" Easy going ....

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