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Werkstattkette: A.T.U bekommt Millionenbetrag von US-Investor
DPA

Die angeschlagene Werkstattkette A.T.U gehört künftig ihrem größten Gläubiger Centerbridge. Der US-Investor will einen dreistelligen Millionenbetrag in das Unternehmen pumpen. Investor KKS hingegen ist nicht mehr daran beteiligt.

endstadium73 05.12.2013, 13:11
1. nur eine Frage der Zeit

Bis bei ATU die Lichter ausgehen. Bei dem Ruf helfen auch keine Millionen mehr.

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georgbrand 05.12.2013, 14:07
2.

Wichtig wäre eine gescheite Qualifikation der Mitarbeiter und eine Qualitätsoffensive incl. Leitlinien zur Abrechnung von geleisteter und nicht geleisteter Arbeit. Ich erinnere mich heute noch mit größtem Ärger an drei bezahlte, aber nie gewechselte Innenraumfilter im Rahmen der Wartung "nach Herstellervorgaben". Von den TV Berichten über mit Öl eingesprühte "undichte" Stoßdämpfer ganz zu schweigen. Dann kann ich mir mal Gedanken über Diversifikation machen, aber doch nicht jetzt, wo der Ruf und die Arbeitsqualität jenseits von Gut und Böse sind.

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dernachdenklich 05.12.2013, 14:28
3. Ja ja... ATU

Lang ist es her... da rollte der ATU-Meister mit meinem BMW in die Halle, weil zwei Reifen platt waren (Glasscherben auf Straße).

Laut ATU bemerkte der dortige Meister, dass angeblich meine Stoßdämpfer undicht sind und meine Bremsleitungen angescheuert - also lebensgefährlich - und deshalb am besten SOFORT mit ausgewechselt werden müssen. Das Gummi der Bremsleitungen sei halt alterbedingt porös und spröde geworden...

Auf meinen Kommentar, dass mein Wagen erst vor einigen Tagen ein nagelneues Gewindefahrwerk und edelstahlummantelte Teflonbremsschläuche reinbekommen hatte, lief der "Kundenberater" am "Kundenschalter" rot an...

Die beiden Reifen haben die Jungs aber gewechselt.

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rambo-1950 05.12.2013, 16:56
4. ATU einmal und nicht wieder......

hatte mein Auto dort hingebracht zur Inspektion etc
wollte jedoch vorher einen ca. Kostenvoranschlag.
Antwort: so nicht möglich Fahrzeug muss auf die Hebebühne um evtl Schäden zu ermitteln......?
Mehr soch isch net..........

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tompike 05.12.2013, 18:14
5. trotz merklicher Preissteigerung ..

.. bei vielen Zubehör-Artikeln fast insolvent? Was ist dort schief gegangen?
Übrigens:
Mit ihrer Masche, nach einem Auftrag noch zusätzllich etwas zu reparieren, das fällt auf und spricht sich in allen Autoszenen herum. Manche Frau ist dort über den Tisch gezogen worden.
Zusätzliche Motorölspülung für 55 Euro und anderer Schwachsinn.

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LocoGaucho 05.12.2013, 20:58
6. rambo-1950...

Hallo Rambo,

was ist denn bitte an der Art und weiße falsch. Selbstverständlich muss das Auto vorher angeschaut werden um den Preis zu ermitteln. Ansonsten macht der Meister einen Kostenvoranschlag über die Inspektionsteile, z.B. Innenraumfilter, Ölfilter und Zündkerzen und am Ende stellt sich heraus dass Beispielsweise Bremsscheiben ebenfalls fällig sind. Die 1. Inspektionsannahme ist üblicherweise bei ATU kostenfrei und dient zur Aufnahme von Mängeln.

Nehmen wir an der Meister schaut nicht danach und sagt, das ganze kostet die 190 Euro. Du lässt dein Auto da und der Monteur entdeckt ihm Rahmen der Inspektion als Mangel dass deine Bremsen schlecht sind. Dann muss der Meister dich anrufen und sagen, hör zu deine Bremsen sind nicht mehr in Ordnung, macht 290 Euro. Dann will ich dich hören und wehe die Teile sind dann nicht auf Lager und dein liebes Auto muss nochmal kommen bzw. einen Tag länger stehen. Schon mal darüber nachgedacht dass die Welt nicht immer nur dein Böses möchte.

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wibo2 06.12.2013, 07:22
7. Viele KMU Betriebe sollen unfair platt gemacht werden ...

Zitat von sysop
Der neue Geschäftsführer Hans-Norbert Topp will nun das Geschäft im Internet - auch im Ausland - ausbauen und Verträge mit Firmen für die Betreuung ganzer Fahrzeugflotten schließen. "Durch die neuen Investitionen wird zudem unsere finanzielle Ausstattung deutlich verbessert und das Wachstum von A.T.U unterstützt", sagte er. Auch in den Markt für Autoglas wolle das Unternehmen einsteigen.
Die neoliberalen Denkfabriken liefern Machwerke mit vielen
Denkfehlern sowie Gefälligkeitselaborate wie am Fließband. Diese
Ideologie Fabriken versagen in ihrer vorgeblichem Kernkompetenz,
dem Denken. Krasse Denkfehler kommen stets vor. Die Bedeutung der
KMU-Wirtschaft wird gerne heruntergespielt und die Wichtigkeit der
internationalen Konzerne und Fonds wird schöngeredet und
hochstilisiert.

Viele internationale Ketten versteuern ihre Gewinne
in Steueroasen und haben damit einen ungerechtfertigten Vorteil
gegenüber Kleinbetrieben, beispielsweise "Starbucks Coffee" vs. dem
"Cafe an der Ecke". Wird das Wachstum von A,T.U. etwa auch durch
energisches Steuersparen zulasten des gemeinen Volkes
beschleunigt? Der Steuerzahler muss derweil stets für die Verluste
der Banker haften.

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