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Wettbewerbsfähigkeit der Länder: Mit Deutschland geht es weiter bergab
DPA

Deutschland ist einer Studie zufolge im Vergleich der wettbewerbsfähigsten Länder weiter zurückgefallen. Besser sieht es für die USA aus.

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rabkauhala 24.05.2018, 12:33
1. Wen wundert´s!

Und das ist erst der Anfang, denn die massiven Fehler und Verfehlungen die derzeitigen Entscheider werden erst in den kommenden Jahren so richtig auf die Wettbewerbsfähigkeit durchschlagen. Die beschriebenen Probleme werden noch wesentlich größer werden und ein Gegensteuern der Regierung, die ja schon für diese Tendenz verantwortlich ist wird es nicht geben. Die Lügen von Frau Merkel, die Deutschland als Umweltschutzmusterland, mit Steuergerechtigkeit und technologischer Spitzentechnologie beschreibt und statt zu handeln und Zukunft zun gestalten wird seit 16 Jahren nur verwaltet und von der Substanz gelebt. Frau Merkel hat genau einmal ihre Richtlinienkompetenz gezeigt, und das sehr m. M. sehr schlecht in dem sie Europas Grenzen ganz abgeschafft hat und unser Sozialsystem für die ganze Welt geöffnet. Diese zukünftigen Steuerbelastungen sind Hypothekenund werden uns was die Wettbewerbsfähigkeit angeht noch in ganz andere Regionen katapultieren und wir uns zwischen den osteuropäischen Ländern und den Balkanstaaten wiederfinden.

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so-long 24.05.2018, 12:47
2. Traue

keiner Studie, die Du nicht selbst geschrieben hast.
Die Infrastruktur in den USA ( Straßen, ÖPNV, Elektrik, etc.) ist unter alles Kanone. Das weiß jeder, der mal drüben war. Und die Schweiz, Singapur, etc? Die sind winzig, haben keine Probleme mit Einwanderung in die Sozielsysteme und hatten noch nie Kriege, welche unglaublich Werte zerstörten.

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Europa! 24.05.2018, 12:52
3. In der Tat

Es ist nicht einfach "die Steuergesetzgebung". Es geht darum, dass die Arbeitnehmer und die deutsche Wirtschaft immer mehr belastet werden durch Ausgaben in vielfacher Milliardenhöhe, um eine sinnlose Zuwanderung zu finanzieren, die allen Beteiligten, vor allem aber den deutschen Steuerzahlern, Beitragszahlern, Wohnungssuchenden etc. nur schadet.

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Forist2 24.05.2018, 12:54
4. Zu viel, zu lahmer, zu teurer öffentlicher Dienst in Deutschland

Daran liegt das.
Die Selbstbedienungsmentaliät ist allgegenwärtig.
Man muß doch nur mal gucken, was in der Karibik oder sonst wo die Aussteiger früher für Jobs hatten.
Alle frühpensionierte Beamte oder ÖD mit üppiger VBL Zusatzversorgung.
Wer die Wohltaten alle bezahlt, wissen wir ja.
Rentner trifft man immer weniger, in Zukunft mit den Armutsrenten gar keine mehr.

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gluonball 24.05.2018, 12:58
5. Bürokratie

Richtig und immer alles weiter mit Bürokratie zu ertränken. Egal mit wem ich rede, ob kleiner Laden, Friseur oder selbst Ärzte. Alle regen sich über die zunehmende Bürokratie auf. Meine Ärztin letztens beim Impfen:"Und dafür habe ich Medizin studiert und im Krankenhaus gearbeitet um dann 2/3 der Zeit mich mit Bürokratie zu beschäftigen."
Real war es noch schlimmer 30s für die Impfung und 20 min bis sie in diverse Hefte und den PC alles eingetragen hatte was so einzutragen war.

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Sixpack, Joe 24.05.2018, 13:09
6. #2: jetzt sind wieder die Anderen schuld oder?

Es gab keine Kriege in der Schweiz und Singapur. Und das soll der Grund sein? Welch ein Blödsinn! Was machen die Niederlande denn weit oben auf der Liste? Seit froh dass die Amerikaner Deutschland neu aufgebaut haben. Das ihr selber seit 25 jahren stillsteht, kann man schwierig Donald Trump anrechnen. Die USA nehmen neue Technologie halt schneller auf, und vor allem: Sie machen auch etwas daraus! D. kriegt nicht mal mehr einen Flughafen hin. Das sagt schon viel aus über die Fähigkeiten der weltberühmten Deutsche Dr.-Ing.

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mirage122 24.05.2018, 13:22
7. Ach, guck an!

Irgendwie unter ferner liefen: Das kann nicht weiter verwundern, wenn man sich unsere Politik ansieht: Jeder darf kommen und sich hier in unserem hervorragenden Sozialsystem nach Lust und Laune bedienen. Da muss man sich nicht wundern, wenn wir uns irgendwann zwischen den Balkan-Staaten wieder finden. Die Manager und Wirtschafts-Experten, die hier befragt wurden, haben in einigen Bereichen vermutlich sogar ein Auge zugedrückt.

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Stäffelesrutscher 24.05.2018, 13:25
8.

Nun, die »Untersuchung« dieses »Instituts« hat in weiser Voraussicht das Straßennetz eher wenig bewertet, wie SPON schreibt. Das frisiert das Ergebnis schon mal zugunsten der USA. Ansonsten:
»Schlechter bestellt sei es auch mit den digitalen Fähigkeiten, dem Kampf gegen Steuerhinterziehung und die Umweltverschmutzung.«
Das ist eine Kritik am »schlanken Staat«, der es dem Profitdenken der Konzerne überlässt, für schnelles Internet zu sorgen (oder auch nicht), der die Steuern nur bei kleinen Leuten eintreibt und der nichts gegen Braunkohleschleudern und Dieselbetrugskonzerne unternimmt.

Aber war schon klar, dass stattdessen bei einigen Forsten der Reflex »sag ich's doch, die Steuern sind zu hoch« einsetzt ...

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isar56 24.05.2018, 13:32
9.

Zitat von rabkauhala
Und das ist erst der Anfang, denn die massiven Fehler und Verfehlungen die derzeitigen Entscheider werden erst in den kommenden Jahren so richtig auf die Wettbewerbsfähigkeit durchschlagen. Die beschriebenen Probleme werden noch wesentlich größer werden und ein Gegensteuern der Regierung, die ja schon für diese Tendenz verantwortlich ist wird es nicht geben. Die Lügen von Frau Merkel, die Deutschland als Umweltschutzmusterland, mit Steuergerechtigkeit und technologischer Spitzentechnologie beschreibt und statt zu handeln und Zukunft zun gestalten wird seit 16 Jahren nur verwaltet und von der Substanz gelebt. Frau Merkel hat genau einmal ihre Richtlinienkompetenz gezeigt, und das sehr m. M. sehr schlecht in dem sie Europas Grenzen ganz abgeschafft hat und unser Sozialsystem für die ganze Welt geöffnet. Diese zukünftigen Steuerbelastungen sind Hypothekenund werden uns was die Wettbewerbsfähigkeit angeht noch in ganz andere Regionen katapultieren und wir uns zwischen den osteuropäischen Ländern und den Balkanstaaten wiederfinden.
Ein Sündenbock für eine fette Erhöhung der Krankenkassenbeiträge ist bereits gefunden: es sind die Alten.
Den Pflegenotstand hat Politik auch gelöst. Es werden 13 000 Pflegekräfte eingestellt und die Kassen sollen bezahlen. Schwupp - Problem gelöst.
Woher diese Pflegekräfte kommen sollen ist mir rätselhaft. Und wer in die Kassen einbezahlt - naja, wer wohl.
Dafür berappen die Arbeitnehmer die höchsten Abgaben in der EU, mit Ausnahme Belgiens und gehen nach längster Lebensarbeitszeit später in Rente. Griechenland, Italien, Frankreich - nirgendwo zahlt der AN so viel ein und bekommt Rente auf Hartz IV Niveau zurück.
Deutschland ist ein reiches Land und nie ging es uns so gut.................. blubb blubb

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