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WhatsApp-Gründer Brian Acton: "Ich habe die Privatsphäre meiner Nutzer verkauft"
REUTERS

WhatsApp-Mitgründer Brian Acton hat sich nach dem Verkauf des Chatdienstes an Facebook zurückgezogen. Jetzt rechnet er mit dem Management des sozialen Netzwerks ab.

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pAp 26.09.2018, 19:52
1.

Die beiden mussten doch wissen, an wen sie verkaufen. Dass Acton von einem Kompromiss soricht, ist bestenfalls unreflektiert. Er hat kompromisslos an ein internehmen verlauft, dass Kapital aus den Daten seiner Nutzer schlägt und wurde dadurch schwer reich.

Sich jetzt sein Gewissen durch solche Äußerungen zu erleichtern, mag naheliegend sein. Aber Mitleid sollte er nicht erwarten. Und erst recht kein Verständnis.

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mr_bond 26.09.2018, 19:53
2. Tja!

Ist ja ganz nett, die späte Einsicht. Verkauft hat er seine Kunden dennoch für das viele Geld. Und leider scheint dies der Mehrheit seiner ehemaligen Kunden noch nicht mal etwas ausgemacht zu haben, denn sie nutzen Whatsapp noch immer. Es ist mir bis heute ein Rätsel wie unkritisch die Mehrheit der User bei dieser Übernahme waren.

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polltroll 26.09.2018, 20:03
3. Luftnummer!

Das Gejammer können die beiden sich klemmen! Alles was passiert ist war mit Ansage! Tatsächlich ist das Gejammer sogar scheinheilig! Außer dem kostenpflichtigen Abomodell gab es kein Geschäftsmodell für WhatsApp. Dass FB sich diese Verschwendung von persönlichen Informationen nicht lange anschauen würde, war jedem der bis 3 zählen kann so ziemlich klar! Auf dass sie ewig Buße tun mögen! Aber mit ein paar Mrd. auf dem Konto wird das wohl ganz erträglich sein!

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hrimfaxi 26.09.2018, 20:04
4. Scheinheilig

Ich glaube dem Mann kein Wort. Das Geschäftsmodell von WhatsApp war von vornherein daraus ausgelegt, Daten zu sammeln und dann an einen großen Player zu verkaufen. Profit haben sie nie gemacht.

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EmKay 26.09.2018, 20:09
5. Na

Dann mal los! Mit dem Startkapital lässt sich sicher ein Produkt entwickeln was ethisch, moralisch einwandfrei ist und dazu noch sicher! Dann klappt es auch mit dem Schlafen wieder, wenn die Beule vom Notgroschen unter der Matratze nicht mehr so groß ist ;-)

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ceen 26.09.2018, 20:25
6.

Und er verzichtet auf 850 Millionen Euro wegen seinen moralischen Bedenken?
Wers glaubt.

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hohnspiegel 26.09.2018, 20:38
7. Verlogen

Krokodilstränen sind das,die Dollarzeichen in seinen Augen waren wohl grösser als sein Gewissen als Facebook ihm das Angebot zur Übernahme machte.
Das ist die typische Masche zur Rechtfertigung , auch bei Politikern wenn sie ihre Seele verkauft haben

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weed 26.09.2018, 21:06
8. war doch von vornherein glasklar,

was mit den Daten der Nutzer irgendwann passiert. Aus diesem Grund habe ich am Tag der Pressemeldung über den Verkauf von WA an FB mein Konto gelöscht. Was immer das geholfen haben mag ...

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ml8795 26.09.2018, 21:16
9. Für 3,6 Milliarden Dollar ...

Für 3,6 Milliarden Dollar hätte ich WhatsApp sogar an den Teufel verkauft. ;)
Oder ich hätte WhatsPorn gegründet, wo die per WhatsApp versandten Nacktfotos der Nutzer veröffentlicht werden. Bei einer entsprechenden teuren Plus-Mitgliedschaft sogar inklusive vib Namen und Anschrift. :)

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