Forum: Wirtschaft
Wiedereinführung: SPD will bis zu zehn Milliarden mit Vermögensteuer einnehmen
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Im SPD-Grundsatzprogramm steht die Vermögensteuer seit langem. Nun legt Interims-Parteichef Schäfer-Gümbel ein Konzept vor: Die Steuer soll bis zu zehn Milliarden einbringen, Investitionen finanzieren und die Schweiz zum Vorbild haben.

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Stefan Marx 23.08.2019, 07:39
1. SPD = asozial und von Neid zerfressene Partei

Mit der SPD wird D zum leistungsfeindlichsten Land der Welt. Allein bei Steuer und Abgaben sind wir jetzt schon an 2. Stellle nach Belgien. Wenn die Partei jährlich 10 MRD einnehmen will, hat Sie sicher auch ein verfassungsrechtlich einwandfreies Konzept, wie Vermögen bewertet werden soll. Denn daran ist bereits die Vermögensteuer in den 90er gescheitert. Der Aufwand ist nämlich bei der Bewertung Sachanlagevermögen so groß, dass der Steuersatz so hoch sein müsste, dass garantiert die negativen Effekte riesig werden.
Allein die Bewertung von Immobilien von Unternehmen und Privatleuten iist doch schon ein Riesen-Aufwand. ABer das ignoriert die SPD natürlich.
Hauptsache man kann billige Gefühle ansprechen. NUr mal so zur Ino: Vermögen ist bereits versteuertes kumuliertes Einkommen!!!!
Aber das man arbeitsfähige Hartzer zur gemeinnützigen Arbeit aus Gerechtigkeitsgründen zwingt, darauf kommt diese asoziale vor Neid zerfressenee Populismus-Partei nicht. Leistung sollte belohnt werden und nicht bestraft werden. Und dazu gehört auch, das ich mein Vermögen kostenfrei an denjenigen weitergeben kann, den ich für richtig halte.

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spon.teh-ir 23.08.2019, 07:39
2. ESt runter! Vermögenssteuer rauf!

Zeit wird es. Kann ja nicht sein, dass der junge Akademiker mit Familie plus Immobilienkredit in den ersten Berufsjahren mehr Steuern zahlt als irgendwelchen Bonzen die den Tag über in irgendwelchen Gallerien spazieren gehen. Die jüngeren werden hier sowieso schon durch die alten abgeschöpft. Die sehen weder ihre Rentenbeiträge wieder noch realisieren die meisten, dass durch ihre Einkommenssteuer auch wieder ein zu hohes Rentenniveau als immer wiederkehrendes Wahlgeschenk finanziert wird.

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angelobonn 23.08.2019, 07:40
3.

Die ökonomische Inkompetenz linker Parteien ist unermesslich. Wie stehen vor einer Rezession und die SPD will Unternehmen ernsthaft mit einer zusätzlichen Steuer auf die Substanz belasten? Mann kann über die deutsche Politik nur noch den Kopf schütteln.

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dr.sod. 23.08.2019, 07:42
4. Lustig

Grundsätzlich mag dies ein guter Ansatz sein. Aber wenn die Vermögenssteuer mal eingeführt ist, wird entweder in Zukunft die Bemessungsgrenze weitere fallen oder der Steuersatz angehoben, wenn mal wieder das Geld ausgeht. Die Politkier sollten mal lernen, mit den Steuern hauszuhalten die sie schon bekommen. Der Vergleich mit anderen Ländern hingt doch total, da Deutschland insgesamt mit das höchste Steueraufkommen hat. Da kann ich nicht eine Gebühr herausnehmen und sagen: Seht her, die da drüben zahlen doch viel mehr, also beschwert Euch nicht!!!

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Werner_Schmitt 23.08.2019, 07:42
5. Schweizer Modell

Wenn schon das Schweizer Modell dann doch bitte etwas mehr. Z.B. die Finanzierung einer Grundrente in die alle Bürger einzahlen. Kein Verschonen von und Selbständigen.

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schulz.dennis.84 23.08.2019, 07:44
6. Das Kapital ist wie ein scheues Reh!

Die „Millionäre und Milliardäre“ werden schon wissen wie man um zukünftige Zusatzsteuern drumherum kommt. Die werden darüber laut lachen.
Jetzt schon haben wir in Deutschland eine der höchsten Steuerbelastungen weltweit.
Dazu werden noch eine C02-Steuer, eine Baumsteuer für den Regenwald, oder gar eine neu Klimasteuer für alle CO2 ausatmenden Menschen kommen. Die rotgrüne Fantasie lässt noch einige weitere Steuern zu um die Menschen zu melken und auszunehmen.
Blöd nur dass die Firmen und die Leistungsträger Reißaus nehmen werden und der einfache Bürger wieder alles schultern darf.
Und wenn man dann noch sieht für was das schöne Geld von unserer herrschenden Clique ausgegeben wird, dann könnte man zum Extremist werden.

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Wolfilein 23.08.2019, 07:45
7. er verschweigt aber

dass in anderen Ländern die sonstige Steuern- und Abgabenlast geringer ist.

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michibln 23.08.2019, 07:47
8. Die Schweiz zum Vorbild

Ja bitte! Dann aber bitte auch bei der Einkommensteuer Schweizer Verhältnisse. So wie sich die SPD immer nur das Negative der anderen Länder zum Vorbild nehmen möchte, dann haben wir bald eine Belastung von 150%.

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Bobbele_MR 23.08.2019, 07:48
9. Mal wieder was Neues, SPD?

Die Kreativität der SPD beschränkt sich auf das Ausdenken neuer Steuern und Abgaben....
So wie die Interessensgruppen dafür verteilt sind, geht auch das Stimmenpotential in Richtung 10 Prozent

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