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Winterende: Arbeitslosenzahlen gehen deutlich zurück
DPA

Die Frühjahrsbelebung hat die Arbeitslosigkeit im März früher als üblich und deutlich spürbar sinken lassen. Insgesamt waren 2,66 Millionen Menschen in Deutschland ohne Job - 183.000 weniger als vor einem Jahr.

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spon-facebook-1425926487 31.03.2017, 11:36
20. Soso

Zitat von der_unbekannte
da kann ich nur zustimmen, es ist ein Land der Schwarzseher. Es ist nicht alles so schlecht wie manche es uns einreden möchten (AfD und Co.). Es ist nicht alles perfekt in DE aber wir leben in nie gekannten Wohlstandszeiten, trotz der Krisen um uns herum.
Ist das so? Merkwürdig, ich habe noch nie so viele Pfandflaschen-sammelnde-Rentner gesehen wie in den letzten Monaten. Aber vielleicht machen die das ja nur, damit sie frische Luft bekommen. Was dagegen in der Tat unaufhörlich steigt, sind die Diäten und Pensionen für unsere Beamte.

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christian-h 31.03.2017, 11:52
21. Angabe

Zitat von skater73
Daher ist es eigentlich wichtiger, sich die Zahl der versicherungspflichtig Erwerbstätigen anzuschauen, wie die sich entwickelt. Denn Arbeitgeber stellen nur zusätzliche Leute ein, wenn sie glauben, dass diese in der Zukunft gebraucht werden.
Naja, wenn Sie sich diese Zahlen betrachten, dann müssten Sie noch differenzieren in svp. Vollzeitstellen und svp. Teilzeitstellen.
Wobei auch das letztlich zur Bewertung der Qualität der Arbeit und Auskömmlichkeit wenig aussagt.
Man müsste im Prinzip noch Vergütungsbereiche einführen um qualitative Aussagen zum Arbeitsmarkt treffen zu können.

Z.B erhält ein AN bei einer Vollzeitstelle (40h/Woche) zum Mindestlohn etwa 1.500 Euro Brutto.
Oder für eine 20h Teilzeitstelle kann ein AN 2.500 Euro realisieren.

Der Einkommensunterschied ist groß, obwohl die Arbeitszeit etwas anderes vermuten lassen würde, wenn man die Vergütung weglässt.

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joke61 31.03.2017, 11:53
22. gunpot - Hauptsache Sie gehören nicht

zum 'insuffisances' Teil der Bevölkerung. Man kann kaum glauben mit welcher Arroganz hier teilweise argumentiert wird. Solche Menschen brauchen eigentlich keine demokratische Gesellschaft sondern wohl eher einen Führer!

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muellerthomas 31.03.2017, 11:54
23.

Zitat von t.h.wolff
Der Forist meint den kontinuierlichen Schwund an bezahlter Arbeit und dessen sattsam bekannte statistische Verbrämung, nicht die Arbeitsmarktzahlen im wärmsten März seit Beginn der Aufzeichnungen, den mögen Sie pflichtschuldigst bejubeln. Mal mitdenken. Der Politik beim sich dummstellen zuzusehen ist nun wirklich schon erschöpfend genug.
ja genau. Nun ist es der warme März, der für den Anstieg der Beschäftigtenzahl im Februar (!) verantwortlich ist...

Seit 2007 ist die Zahl der sv-pflichtigen Jobs von 27 Mio. auf fast 32 Mio. gestiegen und Sie erklären das mit der Witterung??

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muellerthomas 31.03.2017, 11:57
24.

Zitat von spon-facebook-1425926487
Ist das so? Merkwürdig, ich habe noch nie so viele Pfandflaschen-sammelnde-Rentner gesehen wie in den letzten Monaten. Aber vielleicht machen die das ja nur, damit sie frische Luft bekommen. Was dagegen in der Tat unaufhörlich steigt, sind die Diäten und Pensionen für unsere Beamte.
hm, ich finde, davon gibt es immer weniger.

Die Abgeordnetendiäten stiegen im langfristigen Schnitt mit etwa 2% und damit keineswegs stärker als der Durchschnitt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Abgeordnetenentschädigung

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joke61 31.03.2017, 11:58
25. Man sollte sich einmal vor Augen führen,

durch den prekären Arbeitsmarkt und dem Niedrig Lohn Sektor, setzt man nicht nur den sozialen Frieden deiner Gefahr aus, sondern sorgt auch mit für den demografischen Wandel nach unten! Das ganu´ze ergibt am Ende eine Kettenreaktion, die die Gesellschaft noch mehr verarmen lässt.

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christian-h 31.03.2017, 12:00
26. Angabe

Zitat von thlogical
wenn jemand arbeitet kann er von dem Geld auch leben.
Richtig.
Das ist letztlich die Quintessenz dieser ganzen Zahlen und Statistiken.
Kann man von der Entlohnung dieser Arbeit leben oder nicht bzw. ist das Haushaltseinkommen hoch genug um in Deutschland vernünftig leben zu können.

Dafür spielt es keine Rolle wie hoch die Zahl der Erwerbstätigen oder die Zahl der sv-plichtigen Beschäftigten ist.

Je nachdem wie die Vergütung ausfällt würde man auch mit 38mio Erwerbstätigen gut zurecht kommen.

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tapier 31.03.2017, 12:00
27. Es bleiben immer noch 6.5mill H4 II Bezieher zusätzlich

Also Leute die irgendwie auf Hilfen oder Aufstockungen angewiesen sind.
Und aus meiner Sicht gelten die alle als Arbeitslos.
Aber es sind ja Wahlen.

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Ludwigs Lust 31.03.2017, 12:04
28. Das is alles

Augenwischerei. Die Arbeitslosenzahl ist zwar gesunken , dafür ist aber die Zahl der Unterbeschäftigung gestiegen. Das heißt wir haben nur noch mehr Menschen die von der arbeit nicht leben könne. Kann man hier schön hier nachlesen: https://statistik.arbeitsagentur.de/Statischer-Content/Unterbeschaeftigung-Schaubild.pdf

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aktivist1000 31.03.2017, 12:09
29. Starke deutsche Wirtschaft

Eine positive Wirkung der weltweiten Expansion der deutschen Wirtschaft ist zu erkennen. Auch bekommen immer mehr beruflich gut bis sehr gut qualifizierte Menschen bessere Löhne. Leider ist Deutschland nicht so ideal für Hilfsarbeiten. Höhere Löhne wären aber möglich, wenn zB der Deutsche mehr Geld ausgibt für Essen im Restaurant oder für den Friseur wie in der Schweiz!!

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