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Wirtschaftliche Folgen: Was die Briten mit dem Brexit riskieren würden
DPA

Ein Brexit würde der britischen Wirtschaft schaden - das sagen die meisten Studien. Gäbe es auch Vorteile? Und wie wäre Deutschland betroffen? Die wichtigsten Antworten.

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roger_woters 16.06.2016, 10:45
1. Der Brexit kommt nicht

wie bei der Österreichische Wahl wird es ein 50 zu 50 Ergebnis geben und die Briefwähle werden den Ausschlag für den Verbleib ausmachen; oder so ähnlich. Diese ganze Show raus oder nicht, ist doch nur Theater fürs Volk. Lächerlich. Was nicht sein darf, das kommt auch nicht!

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swandue 16.06.2016, 10:52
2.

Politiker und Konzerne haben es verbockt und nun geht's dahin. Schade! EU richtig gemacht wäre selbstverständlich mit GB besser dran.

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mottasvizzera 16.06.2016, 10:55
3. Wenn ich die englische Presse mit der in Deutschland vergleiche....

... dann komme ich zum Schluss, dass der BREXIT eher ein Problem Deutschlands ist.

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Nick Selter 16.06.2016, 10:55
4.

Bei jedwedem Problem, das in Deutschland auftritt, wird uns eingehämmert "wir müssen die Chancen sehen und nicht nur die Risiken". Warum ist das beim Brexit auf einmal anders? Warum gibt es da nur Risiken und keine Chancen? Ist es die schiere Angst, die Brexit-Befürworter könnten Recht haben und es geht den Briten ohne EU tatsächlich besser?

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Darknessfalls 16.06.2016, 10:56
5. Mumpitz

Wenn man die Argumente der EU-Befürworter hört, fragt man sich schon, wie um Himmels Willen die ganzen Staaten vor der EU existieren konnten...

Höchstwahrscheinlich geht es wie üblich um den Erhalt der Pfründe der Ober- und Spitzenklasse aus Wirtschaft und Finanzwelt - die kleinen Dussel werden weder vom Verbleib, noch vom Austritt profitieren. Nur braucht man pro forma ihre Stimmen.
Bin gespannt, wie die Auszählung der Stimmzettel abläuft...

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oidahund 16.06.2016, 10:57
6.

Die Folgen eines Brexit kann meines Erachtens niemand derzeit seriös vorhersehen. Gerade, weil es den Fall eines Austritts dnoch nicht gegeben hat. Man darf nicht vergessen, dass nicht nur GB von der EU profitiert, sondern auch die EU von GB. Viele der Studien sind ein Stochern im Nebel, auch um damit MEinung zu beeinflußen. Ich für meinen Teil habe beschlossen mit der englischen Devisen "wait and drink tea" einfach abzuwarten. Das Ergebnis kann ich genauso wenig beeinflussen, wie SpOn etc.

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Herr Jedermann 16.06.2016, 10:57
7. Halbwahr

es fehlen Angaben zu den seit Jahren steigenden Mieten und Lebenshaltungskosten. Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser sind überlaufen von EU- Einwanderern aus Osteuropa und Flüchtlingen. Die Kosten für die Briten sind immens gestiegen. Preisgünstiger Wohnraum in den Städten ist Mangelware. Diese Fakten (auch auf ARTE berichtet) fehlen hier. Den einfachen Menschen geht es um ihr einfaches Leben, welches sie mit ihren Mitteln nicht mehr so einfach stemmen können. Zudem sei erwähnt, dass Deutschlands Handelsvolumen mit GB einen Umfang von 83 Milliarden € hat, umgekehrt sind es 32Milliarden.

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Thomas Schnitzer 16.06.2016, 10:57
8.

Wieder ein schönes Beispiel, warum Volksabstimmungen als politisches Mittel oberhalb der kommunalen Ebene völlig ungeeignet sind: Alle Wirtschafts- und Entwicklungsfaktoren für GB sprechen gegen einen Austritt, das einfache Volk zahlt durch den wegfallenden Binnenmarkt drauf, die einzige optimistische Prognose funktioniert nur, weil Arbeitnehmer- und Verbraucherschutzrechte drastisch reduziert werden, aber Teile des Volkes sind für den Brexit, weil sie sich dann emotional besser fühlen.

So eine unreflektierte Bauchentscheidung ist in meinen Augen keine Demokratie, sondern ein Beispiel für eine Einmischung in Dinge, von denen die Leute größtenteils keine Ahnung haben.

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person_xxxx 16.06.2016, 10:57
9. Schnäppchenpreis für die Freiheit

Abgesehen davon, dass hier Zahlen genannt werden, die sowieso nicht zu belegen sind und von Institutionen berechnet wurden, die den Crash von 2008 nicht einmal einen Tag vorher geahnt hatten, wären das Schnäppchenpreise für das Freikaufen aus einer demokratisch nur homöopatisch legitimierten Technokratie. Was ist Geld im Vergleich zu mehr Selbstbestimmung.

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