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Wirtschaftsmacht Deutschland: Studie entzaubert Hartz-Mythos
REUTERS

Das deutsche Jobwunder machte die Hartz-Reformen zum Vorbild für die Krisenländer Europas. Eine neue Studie räumt mit diesem Mythos auf: Nicht die Agenda 2010 hätte Deutschland zum ökonomischen Superstar gemacht, sondern die Unabhängigkeit der Betriebe und der Gewerkschaften vom Staat.

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mensch76 02.02.2014, 13:55
70. Wunder über Wunder

..... daß diese Studie erscheint,nachdem sich zum ersten mal ernsthaft etwas in Richtung eines Mindestlohnes bewegt. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

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hr_cw 02.02.2014, 13:55
71. Alle Jahre wieder ... ?

Eine Studie mit ähnlicher Aussage gab es vor ca. 3 Jahren bereits. Irgendwan sollte man sich die Frage stellen wie oft man das selbe Thema noch durchleuchten will ohne darauf zu reagieren ... Es bleibt festzustellen das die Hartz Gesetze politisch gewollt sind, Nutzen hin Nutzen her ...

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kleinbürger 02.02.2014, 13:55
72. überlebensstrategie

Zitat von Lord Nerof
geht wieder einmal mehr über den Menschen. Welches Elend müssen Wir alle noch ertragen, bis diese Gesellschaftsform endlich abdankt. o nomen dulce libertatis.
anscheinend fühlt man sich im elend kapitalismus doch besser aufgehoben als im elend sozialismus.

ich denke der kapitalismus wird sie und die sozialistische idee locker überleben.

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paris75001 02.02.2014, 13:55
73. Genau so ist es !

Zitat von Thunder79
....auf die typischen Kommentare unzufriedener Internet-Dauernörgler, die hier wieder Ihr Bestes geben und Ihre Unzufriedenheit kundtun und auf den Staat und Angi schimpfen. Ich selbst bin froh, auf dem Globus dieses Fleckchen Erde erwischt zu haben. Keine Katastrophen, gute Versorgung und Sicherheit, Umwelt und eine tolle Gesellschaft. Wer hier unzufrieden ist, sollte mal ein paar Jahre im Ausland unterwegs sein, dann werden die Dauernörgler wissen, wie gut es denen geht!
Genau so ist es!

Bonjour de Paris!

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paris75001 02.02.2014, 13:57
74. Was ist neoliberal?

Zitat von EvaBaum
bereits beim Lesen der Überschriften auf der Startseite war mir klar, dass sich diese Studie gegen den Mindestlohn wendet. Nichts anderes als Lobbyarbeit für Neoloiberale Ideen....
Sie wissen doch nicht mal, was neoliberal bedeutet .... wollen aber so leben ... Traurig!

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kuac 02.02.2014, 13:58
75.

Ein Mindestlohn in DE ist gut für die Binnenkonjunktur und auch für die EU Länder, weil sie damit DE gegenüber wettbewerbsfähiger werden.

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creatext 02.02.2014, 14:01
76. Wertlos

Die Studie ist eine Auftragsarbeit der INSM und daher wissenschaftlich völlig wertlos.

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Skandal 02.02.2014, 14:01
77. Präsidenten, Politiker anderer Länder

haben Deutschland doch genau wegen dieser Hartz 4 Reform die die Armut reglementiert gelobt und das Deutschland deshalb die Krise so gut überwunden hat.
Und jetzt stimmt das alles gar nicht. Haben die keine Geheimdienste oder glauben die das wirklich. Naja die Deutschen glauben es ja auch, deshalb wählen Sie ja immer CDU und SPD weil Sie meinen, dass nur diese das im Griff haben den Deutschen für Dumm zu verkaufen.

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Xenocow 02.02.2014, 14:02
78. Die Argenda2010 hat...

...vorallem eins geschafft.
Und zwar den größten Niedriglohnsektor in ganz Europa.
Das ist nicht unbedingt etwas, auf das man Stolz sein sollte.

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syracusa 02.02.2014, 14:02
79.

Zitat von u.loose
an der "Unabhängigkeit" wird ja schon kräftig gesägt... Alles was mit z.B "Energiewende" und somit Abkehr von der Marktwirtschaft zu tun hat, ist alles andere als "Staatsfern"...
Da haben Sie wohl was nicht ganz verstanden. Inwiefern ist die Energiewende denn eine Abkehr von Marktwirtschaft?

Sorry, dass ich Ihnen diesen Zahn ziehen muss, aber die Stromwirtschaft ist geradezu das Paradebeispiel für Planwirtschaft. Ein Stromnetz kann man nämlich gar nicht marktwirtschaftlich, sondern ausschließlich planwirtschaftlich betreiben. Im Stromnetz gelten nicht die Gesetze des Marktes, sondern die der Elektrodynamik.

Tatsächlich hat das EEG dafür gesorgt, dass es heute weitaus mehr Stromerzeuger gibt als früher, und es sorgt dafür, dass die Netzbetreiber nicht mehr einfach zuerst den Strom aus den eigenen Kraftwerken ins Netz leiten dürfen, sondern dass sie zuerst den EE-Strom nehmen müssen. Das hat Monopole aufgebrochen.

In Europa fließen jährlich 130 Mrd € Subventionen in die Stromerzeugung und Stromverteilung. Nur 30 Mrd davon werden für EE ausgegeben, 100 Mrd aber für konventionelle Stromerzeugung. Und da sind die Kosten des Betriebsrisikos von AKWs und die Langzeitkosten der Mülllagerung noch gar nicht enthalten.

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