Forum: Wirtschaft
Wirtschaftsschwäche der EU: Europa kriegt den Blues
FELIPE TRUEBA/EPA-EFE/REX

Hübsche Plakate, nette Wortblasen: Verkommt Europa zum Wohlfühl-Klischee? Die EU muss ihre Wirtschaft in Schwung bringen - sonst ist sie zum Scheitern verurteilt.

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karljosef 12.05.2019, 12:50
90. Und es wäre so einfach!

Alle EU-Länder müssten einen Niedriglohnsektor parallel zu Deutschland einführen.
Dann wäre eine europaweite Vollbeschäftigung sicher.

Meinen alle Neoliberalen, -christen und -sozialdemokraten!

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Havel Pavel 12.05.2019, 12:54
91. Da muss ich widersprechen!

Zitat von papelbon
Wenn die EU so gut ist, warum wird in den deutschen Medien jede EU kritische Meinung unterdrückt?
Wieso sollen kritische Meinungen zur EU in Medien unterdrückt werden? Wer die Presse aufmerksam verfolgt kommt zu einem völlig anderen Schluss! Wer sich natürlich nur Gutreden überzeugter EU Politiker anhört oder deren Kommentare liest gewinnt natürlich den Eindruck die EU sein das Schlaraffenland schlechthin!

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haarer.15 12.05.2019, 12:55
92. Ökonomische und soziale Spaltung

Diese wächst leider immer noch. Europa kann aber nur gelingen, wenn es Blockaden löst, für Ausgleich steht, solidarischer denkt und den Geist lebt, den es sich auf die Charta geschrieben hat. Daran mangelt es allen EU-Ländern - allen. Viele junge Leute aus der EU-Peripherie sind nach Norden abgewandert und auch D hat sie eingeladen zu kommen. Das kann und konnte nicht gut sein. Ich sage es deutlicher: Europa scheitert nicht nur an den ökonomischen und sozialen Unwuchten, sondern schneller noch an seiner eklatanten kleingeistigen Ego-Haltung, von der wir uns selbst nicht ausnehmen können.

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ayee 12.05.2019, 12:55
93. Taten statt Worte

Von bunten Winkelementen und tollen Wahlplakaten hat niemand etwas. In einer Welt, in der die starke Gewichte ihre Position suchen, _muss_ die EU deutlich an Profil und Geschlossenheit gewinnen. So larifari wie bisher kann es nicht weiter gehen. Das Einstimmigkeitsprinzip muss z.B. aufgegeben werden, ansonsten kommt man nie vorwärts. Wer damit nicht einverstanden ist, soll austreten, denn er will eigentlich kein starkes Europa.

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karlo1952 12.05.2019, 12:56
94. @ 87. Listkaefer - Wir brauchen keine Amis

Die uns die EU zersetzen. Es reicht schon, dass Junker und Konsorten die EU immer noch erweitern wollen. Erst kürzlich hat unsere Bundeskanzlerin den Serben und Kosovaren den Beitritt in Aussicht gestellt.

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wahrsager26 12.05.2019, 12:57
95. Ohne jetzt einen Foristen konkret

anzuschreiben: Sinn und Zweck der EU ,so zitiere ich ......ist nicht Gewinnmaximierung etc ( höchstens Beiwerk!) ,sondern ein 'Einbinden ' Deutschlands-so seltsam das klingen mag. Danke

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BurgRitter 12.05.2019, 13:06
96. Kuscheln oder Zukunft?

Es fehlt uns doch nicht an Bildung, sondern an Leithammeln, die die Herde in Bewegung bringen. Der smarte Herr in Paris, ein Totalausfall, London und Rom peinliches Kasperle-Theater?
Schröder 1.0 konnte auch gegen den Wind, hat umgesetzt, was zum Zeitpunkt unvermeidlich war . Die Version 2 und 3.0 ist ausgefallen, ob Frau Kramp-Karrenbauer die Kraft für 4.0 hat?
Aber meine persönliche Zukunft liegt bei mir. Statt mit Jammern, Neid ausleben, Brückentage vergeuden, die Zeit für Erwerbsarbeiten verwenden, tut nicht weh und rechnet sich.

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merk! 12.05.2019, 13:09
97. 5% Stagnation jährlich

ist Guuuut fürs Klima, Wachstum ist tödlich. Wieso kapiert das niemand? Sind die Leute so blöd?

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labellen 12.05.2019, 13:15
98. mit Fördergeldern allein

lassen sich keine konkurrenzfähigen wirtschaftlichen Strukturen geschweige denn nationaler Wohlstand erschaffen.
Die Effizienz solcher Gelder ist abhängig von vielfältigen Randbedingungen, wie Verwaltungseffizienz, individuelle und soziale Korruptivität bis hin zu Faktoren wie industrielle Tradition und Mentalitätsfragen.

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labellen 12.05.2019, 13:16
99. mit Fördergeldern allein

lassen sich keine konkurrenzfähigen wirtschaftlichen Strukturen geschweige denn nationaler Wohlstand erschaffen.
Die Effizienz solcher Gelder ist abhängig von vielfältigen Randbedingungen, wie Verwaltungseffizienz, individuelle und soziale Korruptivität bis hin zu Faktoren wie industrielle Tradition und Mentalitätsfragen.

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