Forum: Wirtschaft
Yo: Dümmste App der Welt bringt Millionen Dollar

Mit der App Yo kann man nur ein einziges Wort verschicken. Dennoch stecken Investoren Millionen Dollar in die Firma. Denn hinter der vermeintlich dummen Software steckt ein cleveres Geschäftsmodell.

Seite 2 von 5
Henk-van-Dijk 12.08.2014, 14:17
10. Yo-del-kurs

Viele Dinge aus em Silicon "hier-wird-das-Web-2-0-gemacht" Valley wurden anfangs belächelt und sind dann zur Gelddruckmaschine geworden. Diesen Gedanken im Kopf stürzen sich Investoren auf alles, was über eine App und eine verrückte idee verfügt. Allerrdings - sieht man sich die Liste der geplanten Veränderungen/Upgrades an, wird klar, dass ein "Yo" allein kein Geschäftsmodell ist. Und alle Neuerungen die kommenbringen die App in Geschäftsfelder die längst abgedeckt sind (RSS, Pushnachrichten, Social Media usw.). Zweifel sind also angebracht, dass das was größeres wird...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
DMenakker 12.08.2014, 14:27
11.

Obwohl ich auch zu der langweiligen Sorte gehöre, die ein Mobiltelefon zum telefonieren und ab und an eine SMS verschicken nutze ist eines dennoch klar. Einfache ( und das ist das wichtigste daran! ) push Dienste haben eine gewaltige Zukunft. Von daher haben die meisten den Beitrag entweder nicht gelesen, oder nicht verstanden. Wer ein kleines Beispiel will, was daraus werden könnte, schaut sich die aktuelle Bankenwerbung mit der unaufgegessenen Nudel an.

Yo wird nicht unbedingt viel Geld mit Werbung verdienen. Viel wichtiger werden diejenigen sein, die für die gewerbliche Anwendung zahlen. Und da wird es einige geben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tillixus 12.08.2014, 14:32
12. Yo

Überbewertet.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
ADie 12.08.2014, 14:33
13. Yo, das lass ich dann mal schön bleiben

Noch ein proprietäres Protokoll, damit noch ein weiterer Dienstbetreiber Sozial- und Bewegungsdaten über mich erhält? Das brauch' ich unbedingt! Nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
pirmence 12.08.2014, 14:38
14.

Ich würde mir wünschen das Menschen die mir mit "Yo" sagen wollen das sie an mich denken besser nicht an mich denken sollen. Danke.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Hamberliner 12.08.2014, 14:40
15. funz.exe ist älter

Zitat von sysop
Mit der App Yo kann man nur ein einziges Wort verschicken. Dennoch stecken Investoren Millionen Dollar in die Firma. Denn hinter der vermeintlich dummen Software steckt ein cleveres Geschäftsmodell.
Dass es zur KI (künstliche Intelligenz) als Gegenstück auch KD zu geben hat ist nun wirklich nichts neues. Das ist älter als Smartphones. Wir erinnern uns an funz.exe, "das Proggi, das funzt". Seine Funzionalität, pardon, Funktionalität, bestand darin, einen riesigen Schriftzug auf den Monitor zu schreiben: FUNZ

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Dr.Fuzzi 12.08.2014, 14:57
16. Och Joh!

Hat die Entwicklungsfirma eigentlich die Lizenzgebühr an Heinz Becker gezahlt?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
flaffi 12.08.2014, 14:58
17. Ein Blick

auf was die App so alles zugreifen will und schon ist alles klar

Beitrag melden Antworten / Zitieren
fam.weber11 12.08.2014, 14:58
18. Verarschung

Zitat von hador2
Vor weniger als einem Monat hat derselbe Autor noch darüber philosophiert ob in der Tech-Branche eine neue Blase droht und "Yo" sogar als ein mögliches Beispiel dafür genannt. Wieso jetzt diese plötzliche 180° Wendung?
Sie haben völlig recht. Auch im Wall Street Journal führt der Autor die Yo-App als ein Beispiel seiner These an, dass Silicion Valley idiotisch überbewertet wird. Man liest den aktuellen Beitrag in SPON, erkennt die Absicht und ist verstimmt. Wie soll man das nun nennen? Information, Verarschung oder plump Schleichwerbung???? So wirklich weit entfernt, von Rakings faken ist das auch nicht weg.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Dr.Fuzzi 12.08.2014, 15:02
19. Och Joh!

Zitat von hador2
Vor weniger als einem Monat hat derselbe Autor noch darüber philosophiert ob in der Tech-Branche eine neue Blase droht und "Yo" sogar als ein mögliches Beispiel dafür genannt. Wieso jetzt diese plötzliche 180° Wendung?
Vielleicht, weil auch dieser Autor nach geschriebenen Zeilen und nicht nach Inhalt bezahlt wird. Der Artikel ist jedenfalls relativ lang, strotzt vor Konjunktiven und wird vermutlich in ähnlicher Form noch mehrmals erscheinen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 5