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Young-Money-Blog: Warum Immobilien und Gold keine guten Geldanlagen sind
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freeclimber 08.10.2018, 15:48
30. Lol

Fast die selben Thesen könnte ich in jedem der vielen Immobilienzyklen lesen, die ich bisher miterleben durfte. Grundsätzlich ist die Anlage in Produktivvermögen gegenüber Gekdwertanlagen vorzuziehen. Das man als Rentner in einer Aktie nicht wohnen kann, ist eine schmerzliche Erfahrung für all diejenigen, deren Mieten in den vergangenen Jahrzehnten schneller gestiegen sind, als ihr Alterseinkommen.

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hassowa 08.10.2018, 15:50
31. Der Artikel ist reine Theorie !

Ich habe mein ganzes Geld immer in Gold und Immobilien investiert. Mein Studium habe ich mir durch den Kauf und Verkauf von Krügerrands finanziert. Mit dem ersten selbstverdienten Geld habe ich Dachgeschosse gekauft. Viele Quadratmeter für wenig Geld. Daraus habe ich, am Anfang mit erheblichem Selbstanteil bei Sanierung und Renovierung Studentenzimmer gemacht, die ich einzeln teilmöbliert vermietet habe. Danach habe ich ganze Häuser gekauft und diese in Einzelwohnungen aufgeteilt, renoviert und dann einzeln verkauft.

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k70-ingo 08.10.2018, 15:53
32.

Zitat von PeterC
Auch die Methodik, bei Gold dann plötzlich einen Zeitraum von 118 Jahren zu betrachten, ist einfach nur irreführend. Dann muß man auch die Aktien betrachen, die man 1900 hätte erwerben können. Eisenbahnaktien waren damals gerade sehr "in"... Wenn meine Sparkasse mich mit derartigen Arguntenten beraten würde, würde ich Strafanzeige stellen.
Ein Vorfahr hat in der besagten Zeit, um 1910, sein an den kaiserlichen Steuerbehörden vorbeigeschummeltes Schwarzgeld, eine damals ungeheure Summe von 100.000 Mark, in Bargeld angelegt - idiotischerweise in 1000 Mark-Banknoten und nicht in die heute noch notierten 20 Mark-Goldmünzen.
Wären es Goldmünzen, wäre sein Schwarzmoos heute gute 12 Mio Euro wert. Die Scheine bringen auf Ebay, wenn überhaupt, 3 Euro das Stück. Die Papier-Banderolen sind das Werthaltigste.

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vollzeitpoltiker 08.10.2018, 15:54
33. Miete nicht berücksichtigt ?

Weil die Miete für die Finanzierung drauf geht wird sie nicht berücksichtigt ?
Selten so etwas schwachsinniges gehört
Es geht doch um dir Investition von Geld das ich habe, sonst muss ich doch überall Finazierungskosten abrechnen
Außerdem ist es gerade in diesem Fall nicht Sinnvoll einen Zeitraum von über 100 Jahren zu betrachten (z.B. aufgrund der Weltkriege), sondern nur die letzten 10 Jahre und da merkt man das Immobilien in der richtigen Lage (Stadt) eine Super Investition waren
In der falschen Lage (Land) hingegen keine gute Investition
und jetzt muss man sich überlegen wie es in den nächsten Jahren aussehen wird

Hinzu kommt der erhebliche Steuervorteil, so ist Gold nach einem Jahr, ein Haus nach 10 Jahren steuerfrei
Akteingewinne bleiben hingegen die ganze Zeit steuerpflichtig

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johannes.krueger 08.10.2018, 15:54
34. Immoblien

Die Rechnung mit der Immobilie ist wirklich absurd. Wer rechnet denn bei der Anschaffung einer Immobilie die Mieteinnahmen heraus? Es ist tatsächlich in manchen Städten nicht unrealistisch, innerhalb von 15 Jahren die Hälfte einer Immoblie nur mit den Mieteinahmen abzubezahlen.

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furyg 08.10.2018, 15:58
35.

Zitat von Gedanke
Genau genommen haben Sie ja in Ihrer Rechnung nicht nur 50.000 Euro Erspartes investiert, sondern auch 150.000 Euro Kredit über die Jahre abgezahlt. Ich habe also ein Haus im Wert von 160.000 Euro für insgesamt 200.000 Euro erstanden. Nicht berücksichtigt natürlich gesparte Miete und anfallende Kreditkosten und / oder Sonstiges.
Nein, Sie haben es nicht verstanden! Ich habe nur 50,000 EUR investiert, denn die übrigen 150,000 finanziert die Bank, und der Kredit wird von den MIETERN abbezahlt! Ich selbst zahle keinen Cent mehr als 50,000 EUR. Nach 15 Jahren habe ich aber einen Gegenwert der mehr als 3x so hoch ist. Gesparte Miete geht völlig am Thema vorbei, da das Haus ja als Kapitalanlage (zum vermieten) gekauft wird, nicht zum selbst drin wohnen!

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krautrockfreak 08.10.2018, 15:59
36. Wie immer viel Falschinformation und zu viele Emotionen im Thema

Wenn ich alles auf das richtige Pferd setzte, habe ich maximalen Gewinn! Was soll also die Leier vom Streuen? Dann streue ich auch den Gewinn. Je höher das Risiko, desto höher die Gewinnaussicht (oder eben Verlust). Aber einfach Streuen als Allheilmittel ist Nonsens.
Und ja, Gold hat in Krisenzeiten immer seinen Wert gehabt (oder deutlich erhöht). Keine Aktie wird das schaffen und keine Immobilie.

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liberaleroekonom 08.10.2018, 15:59
37. Das ist einer der dümmsten Beitrage den ich seit langem gelesen habe

Na ja, ich habe gerade nachgereicht. Bis auf meine Dachgeschosswohnung am Prenzlauer Berg, die ich kurz nach der Wende gekauft habe, weisen tatsächlich alle anderen Wohnimmobilien eine negative Rndite auf, sofern ich meine Mieteinnahmen nicht berücksichtige.
Lasse ich allerdings beim Sparbuch meiner Oma die Zinsen unberücksichtigt, ist diese Rndite noch viel negativer.

Der Autor darf ja gerne diesen Äpfel-/Birnen Vergleich vornehmen (Aktien MIT Dividende und Immonilien OHNE Mieteinnahmen). Dann sollte er aber unbedingt das Wort RENDITE vermeiden, denn davon hat er offensichtlich keine Ahnung.
Hätte er den Wertzuwachs der Aktien (ohne Dividenden) mit dem Wertzuwachs der Immobilien (ohne Mieteinnahmen) verglichen, hätte man zwar über den Sinn philosophieren können, aber der Autor hätte sich dann wenigstens nicht bis auch die Knochrn blamiert und als Aktien-Junkie geoutet.

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rinaah 08.10.2018, 16:04
38.

Natürlich rechnet man die Mieteinnahmen NICHT. Sie finanzieren bei einer GELDANLAGE den Kredit, und man wählt diesen so, dass man am Ende +/- 0 da steht. Darum geht es, sonst müsste man es versteuern. Der Vorteil besteht dann in den Abschreibungen und - je nachdem- der Wertsteigerung der Immobilie.
Wenn es um ein Eigenheim oder eine Immobilie geht, die bereits im eigenen Besitz ist, ist das was ganz anderes.

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johannes.krueger 08.10.2018, 16:07
39. Rein interessehalber:

Zitat von furyg
Nein, Sie haben es nicht verstanden! Ich habe nur 50,000 EUR investiert, denn die übrigen 150,000 finanziert die Bank, und der Kredit wird von den MIETERN abbezahlt! Ich selbst zahle keinen Cent mehr als 50,000 EUR. Nach 15 Jahren habe ich aber einen Gegenwert der mehr als 3x so hoch ist. Gesparte Miete geht völlig am Thema vorbei, da das Haus ja als Kapitalanlage (zum vermieten) gekauft wird, nicht zum selbst drin wohnen!
Können Sie mir verraten, wo man einen Immobilien mit solch einer Rendite kaufen kann? Nach 15 Jahren ist, nach meiner Rechnung, erst die Hälfte der Immobilie abgezahlt.

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