Forum: Wirtschaft
Zehn Jahre Agenda 2010: Top-Ökonomen beklagen Reformstau in Deutschland

"Deutschland ruht sich auf seinem Erfolg aus": Führende Ökonomen werfen den Politikern Mutlosigkeit vor. Zehn Jahre nach Schröders Agenda-Reformen fordern sie die Rente mit 70 und eine prozentuale Beteiligung der Versicherten an den Gesundheitskosten.

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GGArtikel5 10.03.2013, 09:34
50. Beitrag passend zum FDP Parteitag

Recht so, Joopi Heesters hat's vorgemacht. Warum soll so eine faule Krankenschwester das nicht auch? Das war der Beitrag der Herren Professoren passend zum FDP Parteitag. Deren Vorsitzender ist übrigens jener Herr, der die rausgeschmissenen Mitarbeiterinnen von Schlecker einer "Anschlussvervendung zuführen" (Originalton) wollte.

Muss auch so sein, wer sonst soll für die überhöhten Pensionen der Staatsbediensteten anschaffen, die auf uns in Zukunft zukommen?

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epic_fail 10.03.2013, 09:34
51.

Zitat von sysop
"Deutschland ruht sich auf seinem Erfolg aus": Führende Ökonomen werfen den Politikern Mutlosigkeit vor. Zehn Jahre nach Schröders Agenda-Reformen fordern sie die Rente mit 70 und eine prozentuale Beteiligung der Versicherten an den Gesundheitskosten.
Die guten Herren "führende Ökonomen" stehen auch für ein System der Schuldnerei. Solche Aussagen darf man einfach nicht ernst nehmen.

Was diese Fatzkes sagen, geht zum einen Ohr rein und verhallt in den Tiefen des Nichts, das ich Hirn nenne....

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rebell_am_ball 10.03.2013, 09:34
52. Ja!

Zitat von josrei2
Das sind alles von den Konzernen bezahlte Dummschwätzer
Sie wissen wahrscheinlich noch nichtmal wie sehr Sie Recht haben!

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friedrich_eckard 10.03.2013, 09:34
53.

Zitat von Kurt2.1
Reformen sind in der Tat nötig. Vielleicht sollte die Bevölkerung froh sein, dass den jetzt regierenden Stümpern der Mut fehlt. Es wird selbstredend die SPD sein, die sich wieder den Zorn der Bürger zuziehen wird, obwohl eine Reform auch einmal etwas Gutes sein kann für die Bürger....
Die sPD wird als schwarzroter Juniorpartner - wobei "Partner" wohl eine masslose Übertreibung sein dürfte - jede, aber wirklich ausnahmslos jede *oink*erei mitmachen!

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ponyrage 10.03.2013, 09:35
54. Prozentuale Beteiligung

Bei der prozentualen Beteiligung an den Krankheitskosten bin ich sofort dabei. Vor allem derjenige, der aufgrund eines ungesunden Lebensstils (Rauchen, Übergewicht, kaum Bewegung) vermehrt an sogenannten "Zivilisationserkrankungen" leidet, möge bitte an den Kosten seiner auch selbstverschuldeten Krankheit beteiligt werden - dann gäbe es endlich mal einen handfesten Anreiz, sich gesünder zu verhalten. Bei Krankheiten, die keinen eigenen Verschuldensanteil haben, müsste man aber sozialer sein, vor allem dann, wenn Anfälligkeiten genetisch bedingt sind. Aber auch hier sollte es den Menschen schwerer gemacht werden, wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt zu rennen. Man muss nicht immer 150%-ig versorgt sein, 100% genügen.

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viperis 10.03.2013, 09:35
55. Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft :)

sehen sie das hier über Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, das ist doch Arbeitgeber loby : http://www.youtube.com/watch?v=ppxbDVxwuxY

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wwwwebman 10.03.2013, 09:36
56. Tellerrand...

Zitat von netri
Ja, alle Handwerker sind da der gleichen Meinung.. wir können Locker bis 75 oder 80 Arbeiten.. weil unsere Jobs ja keine Köörperliche belastung sind und wir ja genug bewegung haben.. Man zeige mir den Schreiner,Maurer, Installateuer oder Dachdecker der mit 60--70 noch voll fit ist für seinen Job. Aber sowas intressiert die Büropuper ja nicht, die sitzen sich ja maximal den Hintern platt.
Sie kennen anscheinend die Belastungen eines heutigen "Bürojobs" nicht - die gehen eben nicht in die Knochen, sondern wirken sich eher psychisch aus - ich bin nach einem ganzen Tag vor dem Computer, mit mehreren Besprechungen und unzähligen Telefonaten, jedenfalls völlig fertig. Die Vorstellungen, Büroschlaf, Ruhe, Kaffetrinken, nette Sekretärinnen, ... sind überholt! Ich sehne mich manchmal zurück in meine Zeit "auf dem Bau"...

Am Ende kommt es auf das gleiche raus - Rente mit 70 ist FÜR ALLE unsozial!

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E_SE 10.03.2013, 09:36
57. Top - Ökonom...

... zu sein ist offensichtlich kein geschützter Begriff.
Können die sogenannten Eliten in diesem Bereich nicht einfach klar sagen dass bis zum bitteren Ende gearbeitet werden soll und muss ? Denn die Renteneinzahler der geburtenstarken Jahrgänge können ja gar nicht Rente mehr erhalten; die Kassen wurden schon längst geplündert.

Wo sich schon einige Wenige auf Kosten der Allgemeinheit bereichert haben ist bekanntlich nichts zu holen.
Das Ganze ist - einfach gesagt - Betrug am Normalbürger.

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luxus64 10.03.2013, 09:37
58. Für die Politiker könnte man beschließen bis 100 Jahre

zu arbeiten dann sparen wir uns die Pensionen. Gleich alle Bundesbeamten auch bis 100 Jahre arbeiten lassen.
Es ist doch eine Frechheit von den Ökonomen nur die Gesetzlich Versicherten an den Gesundheitkosten sich beteiligen. Auch die privat Versicherten sollten sich an ihren Gesundheitkosten beteiligen.
Die Pensionen sollten dann aber den Renten der gesetzlichen Rentenversicherung angepasst werden.
Ich glaube die Ökonomen schweben auf Wolke Sieben und wissen nicht was sie da erzählen.
Möchte mal sehen wenn Lehrer bis 70 Jahren unterrichten sollen genau für die Kindergärtnerinnen. Das ist alles nur Schwachsinn von den Ökonomen. Man sollt nicht soviel Geld ins Ausland verschenken und lieber dem Bürgern die in Deutschland leben einsetzen. Deutschland ist nicht Arm sonder es wird falsch ausgegeben.
mfg

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thomasp1965 10.03.2013, 09:37
59. Führende Ökonomen

Zitat von sysop
"Deutschland ruht sich auf seinem Erfolg aus": Führende Ökonomen werfen den Politikern Mutlosigkeit vor. Zehn Jahre nach Schröders Agenda-Reformen fordern sie die Rente mit 70 und eine prozentuale Beteiligung der Versicherten an den Gesundheitskosten.
haben keine Ahnung von ihrem Fachgebiet. Die verstehen die Märkte nicht, nicht was Umwelt ist, nicht wie der Mensch handelt, ihre Modelle sind schief und krumm und funktionieren nur in Schönwetterlagen - dann auch nur kurz.

Die müssen noch soviel Grundlagenforschung machen, dass sie sich tunlichst mit irgendwelchen Ratschlägen zurückhalten sollten.
Sie kommen mir vor wie Kernforscher im Mittelalter, die den ersten Reaktor bauen wollen - bestenfalls passiert nichts, schlimmstenfalls bumm..
Politische Süppchen werden hier gekocht, den Geldgebern passende Gutachten geschrieben. Ignorieren, ver- und missachten sollte man sie, diejenigen die an das glauben was sie schreiben bedauern.

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