Forum: Wirtschaft
Zehn Jahre EU-Osterweiterung: Der Triumph des sanften Imperiums
DPA

Vor zehn Jahren traten acht osteuropäische Staaten der EU bei. Begleitet von vielen Ängsten, gerade auch in Deutschland. Heute steht fest: Mit der Osterweiterung ist ein kleines Wunder geglückt. Europa braucht dringend mehr davon.

Seite 1 von 23
amadeus2003 30.04.2014, 17:03
1. Die EU ist...

... nicht Europa und Europa ist nicht die EU.

Alleine die Tatsache, dass ein potenzieller Beitrittskandidat zur EU sich zuallererst dem NATO-Diktat unterwerfen muss (wer dem widerspricht, soll es bitte beweisen), spricht gg. JEDEN friedlichen Charakter der EU.

Die EU-Erweiterung schafft Strukturen für soziale Katastrophen, Entvölkerung ganzer Landstriche und Massenverarmung in den östlichen Neumitgliedern.

Beweisen Sie das Gegenteil, ohne ihre eigenen Quellen und Lügen zu zitieren!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bobdee 30.04.2014, 17:05
2. Top!

Danke, dass dieses einmal geschrieben wird. Die EU ist nicht das Monster oder der US-Sklave, zudem es vielerseits beschrien wird.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
t.h.wolff 30.04.2014, 17:06
3.

Das zitierte IZA frisst aus dem Topf der Deutschen Post, mithin also von Gnaden eines Unternehmens, das für aggressives Lohndumping bekannt ist. Lohndumping? Nirgends!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
CompressorBoy 30.04.2014, 17:07
4. optional

-------
Keine dieser Befürchtungen ist wahr geworden. Stattdessen begann vor zehn Jahren eine der ganz großen europäischen Erfolgsgeschichten...
-------

Ach ja, sind sie nicht schön, diese Märchenstunden?
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann erweitern sie auch heute noch die EU zu allseitigem Nutz und Frommen...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
nickleby 30.04.2014, 17:08
5. Europa

Europa sollte auf den lateinisch-griechischen Ursprung aufbauen. Die Kultur Roms und Byzanzens sind unser Rückgrat.
Alle anderen Kulturen müssen sich an diesen beiden Leitkulturen messen lassen.
Freiheit ist eben lateinisch-griechisch

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Rickie 30.04.2014, 17:08
6. Wasser aus der Leitung?

In Bulgarien haben wir gelernt, dass es doch schlau ist, es wie die Einheimischen zu machen. In diesem Fall: Wasser in Kanistern zu kaufen statt Wasser (ungekocht) aus der Leitung zu trinken. Die EU-Trinkwassernorm mag gelten. Das Wasser weiß nur offenbar nichts davon. Uns jedenfalls ist davon übel geworden.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
brooklyner 30.04.2014, 17:09
7. Kleiner Mann ganz gross?

Zitat von amadeus2003
... nicht Europa und Europa ist nicht die EU. Alleine die Tatsache, dass ein potenzieller Beitrittskandidat zur EU sich zuallererst dem NATO-Diktat unterwerfen muss (wer dem widerspricht, soll es bitte beweisen), spricht gg. JEDEN friedlichen.....
Wie wäre es denn zuerst mal mit eigenen Quellen, und wer hat Amadeuschen eigentlich hier zum Regelaufsteller gekürt?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
L_P 30.04.2014, 17:10
8. § 2?

"Übrigens: Wer Europa wieder stark machen will, kann damit ganz einfach anfangen. Indem er zum Beispiel zur Europawahl geht."

Also wenn jemand der EU den Stecker herausziehen möchte, sollte er nicht zur Europawahl gehen? Träumt weiter...

Da mußte wohl wieder mal jemand, der außer seiner Muttersprache nichts Nützliches gelernt hat, dem § 2 seines Arbeitsvertrages nachkommen. Lernt lieber etwas Nützliches, liebe Schreiberlinge statt Euch als Sprachrohr auch Eurer Feinde zu prostitutieren.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Wladimir_Andropowitsch 30.04.2014, 17:13
9. Das imperiale Konzentrationssyndrom

Fantastisch wie einseitig, wie desinformativ, elementar propagandistisch und agitatorisch man doch solch einen Erweiterungs- und Intergrationsprozess beschreiben kann.

Wer sich aber einmal auf die dramatischen Steigerungen der Vermögenskonzentrationen in den Händen jener Neuen EU-Oligarchen und Plutocrats, wie die golbal Citigroup Corporation strategisten diese Neuen Imperatoren nennen, anschaut, dem wird angesichts der damit verbundenen Refeudlisierung und Nazifizierung in den Gesellschaften schnell klar werden, dass wir hier vor der Herausbildung der europaweiten Herrenmenschendiktatur des 21. Jahrhunderts stehen, die zu einer 15% Herrenmenschenelite, einer 20% Helfershelfer- und Handlanger- sowie Besitzstandsfeudalhuligankaste und dem Block der ca. 65% Untermenschenschicht führt, die als Humankapital seine Dienstleistungen in Zukunft für eine Flatrate zu verkaufen haben wird, gegen die die Flatrates der Zwangsprostituierten fast noch als fürstliches Entgeld erscheinen wird.

Aber das werden die Neuen Untermenschen in diesem Neuen Deutschland mit seiner Neuen Sozialen Marktwirtschaft und den Neuen Elit'ariern/-innen' wohl erst realisieren, wenn sie richtig aufs Auge bekommen. Dagegen werden die Zeiten der Hartz-IV-Transferleistungsperiode wie eine Wunderwelt erscheinen. Die Neuen Antisemiten sind die modernen Geldwirtschaftskaderfunktionärsdiktatoren, deren Namen wohl Führungs-, Leitungs- und Lenkungskräfte und Realleistungsunfähigkeitswandalen sind.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 23