Forum: Wirtschaft
Zukunft der Staaten: National, irrational, katastrophal
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Finanzkrise, Flüchtlingskrise, Klimakrise - die Probleme dieser Zeit kann kein Land allein lösen. Trotzdem ertönt der Ruf nach einer Rückbesinnung auf den Nationalstaat. Welch unvernünftiger Irrweg.

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willi441 20.03.2016, 19:03
180. Globale Angst irrational?

Dem Müller Artikel kann man teilweise folgen ,überprüft man sein eigenes nationales Denken , so geht es mir,
kommen einige Bedenken.
die Thesen von Merkels und Gauss , der Islam gehört zu D ,
kann ich einfach nicht akzeptieren.
Ein Wareverkehr ohne Zollschranken dagegen schon.
Eine internationale Norm längst überfällig , einfach zu realisieren , schaffen sie einfach nicht ,Links Rechtsverkehr ein Unsinn, ebenfalls nicht.
So ist es doch fast mit allem , wer regelt Menschenrechte
real , geht doch Großteils an der Menschenrechts Konvention vorbei.
Wer will hier im Forum den gleichen Lohn eines Arbeiters aus der dritten Welt , Global stehen wir mit denen früher
oder später im Wettbewerb u.s.w.

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konstruktiv_ 20.03.2016, 19:05
181. Verwechsung

Zitat von Casparo
Verkehrtester, die Probleme und die Krisen der heutigen Zeit b e r u h e n auf Internationalismus und Globalisierung. Nicht auf Nationalismus und Patriotismus. Die Krisen einer überschaubaren Einheit (systemtheoretisch eines Elements) sollte diese Einheit tunlichst selbst lösen, ohne dass es zu Schwierigkeiten in den andren Elementen kommen muss. So elastisch müssen Systeme konstruiert sein. Möglichst selbst reparierend. Nur durch die Internationalisierung schlägt das heute in die anderen Länder durch. Und wird dadurch(!) unbeherrschbar. Pure Grösse ist kein Heilmittel, sondern oft genug die Ursache für die ganz grossen Probleme, die nicht mehr beherrschbar sind. Der Mensch mit seinen intellektuellen Beschränkungen kann nur in einer "Reduktion von Komplexität" leben, weil er nur das versteht und damit beherrscht. Alles andere ist lange unbeherrschbar - wie man sieht. Es ist genau andersherum, als dieser Autor es darstellen will. Hamburger Probleme (z.B. Philharmonie) können nur in Hamburg gelöst werden. Und nicht in Shanghai.
Ich denke, Sie bringen da etwas durcheinander. Dadurch, dass man eine übergeordnete Struktur schafft, z.B. eine Weltgemeinschaft oder eine Weltregierung, werden diese doch nicht alle Aufgaben übertragen. Sie bekommt nur die Aufgaben, die sinnvollerweise dieser Entscheidungsebene zukommen. Systeme sind strukturiert, auf verschiedenen Ebenen werden jeweils die zu dieser Ebene passenden Entscheidungen getroffen. Das wird immer so sein und so arbeiten effiziente Systeme. Nationalismus bedeutet in diesem Sinne, dass die Nation die oberste Entscheidungsebene ist. Damit sind gleichzeitig Konfrontationen definiert, denn Nationen können gegeneinander Kriege führen. Diese wäre bei einer Weltgemeinschaft nicht mehr so, denn auf dieser Entscheidungsebene würden genauso solche Interessenskonflikte durch Kompromisse oder Ausgleich gelöst und entschieden werden. Gute Systeme haben eine solche oberste Entscheidungsinstanz, sind gut strukturiert in verschieden sinnvolle Ebenen und zu einem erheblichen Teil auch selbst-organisierend. Die Natur macht es auch so. Sonst hätten sie keinen Körper, der aus Organen, aus Haut, aus Zellen, aus einem Immunsystem, aus Stoffwechsel, aus Bakterien etc. besteht. Die oberste Ebene (z. B. ihr Verstand, wenn man eine oberste Ebene überhaupt benennen kann), entscheidet nur bestimmte Dinge, wenn überhaupt. Er entscheidet sicher nicht, ob sie gerade Schnupfen haben und er entscheidet auch nicht über ihr Haarwachstum, ihr Hungergefühl, ihre Verdauung, ihre Blutplättchenproduktion etc..

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Ökofred 20.03.2016, 19:09
182. Kein Euro = keine Krise?

Die Naivität hier im Forum ist teilweise wirklich grandios. Wenn die Währungen in Europa nur Drachme, Lira, Franc und DM geheißen hätten, hätte es 2008 aufwärts natürlich dennoch eine Krise der europäischen Währungen gegeben. Die Krise müsste natürlich Dollar Krise heissen, denn da kam sie ja her! Es war eigentlich eine Bankenkrise, und die amerikanischen Banken sind ja durch damit, nur die europäischen nicht. Und das liegt nicht am Euro und auch nicht an der EZB...

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Lische 20.03.2016, 19:09
183. Schritt zurück???

Zitat von nihiltimeo
... Die normale Reaktion eines Menschen, der verunsichert ist, ist einen Schritt zurück zu machen um wieder Sicherheit zu gewinnen. Wer diese ureigene menschliche Reaktion nicht versteht, wird nicht erfolgreich sein. Ein Politiker, der das nicht versteht wird sein Amt verlieren. ...
Meine persönliche Lebenserfahrung sagt, dass man nicht zurück gehen kann - nicht einmal einen Schritt. Zumindest findet man dort nicht mehr das ,was man zurückgelassen hat. Das Bedürfnis kenne ich wohl aber die scheinbar vertraute Ausgangslage, nach der man sich zurücksehnt, ist nicht mehr da - niemals. Und genau so wird das auch sein, wenn man etwa die Nationalstaaten in Europa wieder erstarken lässt - etwa, weil entsprechende Parteien die Mehrheit haben. Es wird nicht mehr so sein, wie etwa vor 25 Jahren war oder zu welchem Zeitpunkt man sich auch immer zurücksehnen mag. Jedes Programm, das ausschließlich auf scheinbar gute alte Zeiten fokussiert ist bestenfalls eine verhängnisvolle Form des Selbstbetrugs.
Machen wir uns nichts vor: Die Welt kommuniziert in Echtzeit, wir reisen in 24h um den Globus, wir verschicken Waren immer schneller an jeden Winkel der Welt. Die Konkurrenz wird härter. Andere Menschen in anderen Teilen der Welt treten mit uns in den Wettbewerb - sie sind nicht mehr Empfänger von Entwicklungshilfe oder anderen Almosen - sie messen sich mit uns, und sie sind oft besser. Keine Mauer der Welt wird uns davor schützen.

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luiasogi 20.03.2016, 19:14
184.

Zitat von biesi61
Wenn ich die nationalistischen Kommentare lese, wird mir nur übel! Was fanden Sie am Deutschland der 50er oder frühen 60erJahre so attraktiv? Warum ignorieren Sie den gewaltigen Zugewinn an Freiheit, Vielfalt, Abwechslung und Internationalität, den wir seitdem genießen dürfen? In meinem Selbstverständnis lebe ich in Europa! National-deutsche Engstirnigkeit findet in meiner Lebenswirklichkeit nicht statt. Ich kann mit einem billigen Deutschtum schlicht nichts anfangen!
Das sehe ich total anders. Engländer, Franzosen, Italiener, Spanier, Polen und die meisten anderen sind sehr viel mehr nationalstaatlicher als wir Deutschen. Right or wrong, my Country. Deutschland ist EU weit am ehesten bereit, nationale Identität zu Gunsten Europas zu "opfern"
Wir haben uns ja erst 2006 (Sommermärchen) getraut, Flagge zu zeigen. Die BRD ist der Rechtsnachfolger des 3. Reiches. Ich schäme mich dafür, dass so etwas möglich war. Man darf die Deutschen aber nicht nur darauf zu reduzieren. Ich identifiziere mich mit meinem Land, darf mir aber nicht nur die Rosinen heraus picken. Ich muss diese 12 Jahre auch annehmen. Nationalstolz ohne andere Nationen herabzusetzen, ist für mich okay.
Ich will ein Europa der Vaterländer . Eine EWG. Die vereinigten Staaten von Europa werden nicht funktionieren. Und das liegt an den oa. Staaten, die ihre Nationalstaatlichkeit niemals aufgeben werden. Seien Sie Deutschland gegenüber etwas positiver eingestellt.

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managerbraut 20.03.2016, 19:16
185. Für Staatenbündnisse, wie der EU besteht absolut

keine Notwendigkeit noch irgendwelche Lebensquallität steigernde permanente Vorteile für den Einzelnen Bürger gegen über Nationalstaaten!
Politik - Experten argumentieren heute als hätte es die EU schon ewig gegeben und vergessen oder haben es nie gewußt, das es Jahrhunderte über ein Europa der Nationalstaaten ohne EU gegeben hatte.
Selbst die Nato das westliche Verteidigungsbündnis ist älter als die EU.
Vor der EU gab es die EG und davor die EWG.
Zu Zeiten der EG - EWG existieren immer noch politisch abgegrenzte Nationalstaaten in Europa. EWG stand für europäische Wirtschafts Gemeinschaft in der nationalstaatliche gesicherte Staatsgrenzen bis zum Schnegenabkommen weiter existierten.
Alles was heute die EU für alle EU Staaten geltend regelt, hatte früher jeder Staat für sich geregelt.
Zu einer europäischen Wirtschaftsgemeinschaft hat weder die EWG noch EU bis heute es nicht geschafft.
Nationale - Internationale Wirtschaft -Kultur - Warengeschäfte wurden von den Nationalstaaten in bilateralen Abkommen getroffen.
Deutschlands Wirtschaftswunderjahre haben wir nicht der EU zu verdanken.
Alles, restlos Alles was national ein Nationalstaat, wie International politisch, wirtschaftlich, kulturell zu regeln hat setzt keinerlei Bündnis, wie die EU voraus sondern kann, muß jeder Nationalstaat politisch auf diplomatischen Wegen für sich regeln.
Solange es keine einheitliche politische Zoll,- rechtsstaatliche, wirtschaftliche Vereinigte Staaten von Europa gibt, brauchen wir keine Bananan - Gurken - Glühlampen EU Bündnis wo unfähige, korrupte Technokraten - Bürokraten Jahr für Jahr Milliarden der europäischen Steuerzahler ohne jeglichen Nutzen verbrennen!

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Atomic 20.03.2016, 19:20
186. Neoliberal - National- = Sozialstaat abschaffen

Die Konstrukte Nationalstaat und Sozialstaat sind [in D, (EU/Europa)] eng miteinander verwoben. Wenn man das eine abschaffen will, wie der Autor offenbar den Nationalstaat, ohne dass ein tragfähiger Ersatz [Auf vielen Ebenen keine gemeinsame Sprache in EU] existiert, schafft man auch das andere ab, mehr oder weniger schnell, mehr oder weniger krass.
Man löst Probleme Dritter nicht primär dadurch, dass man sie sich zu eigen macht. Im Spruch "global denken, lokal handeln" steckt schon Wahres drin. Hilfe zur Selbsthilfe wäre eher angebracht. Glaubt denn wirklich jemand, man könne durch den Transfer vieler Entrechteter und "Minderrechteter", letztlich kommen sowieso die, die es sich leisten können und eher gutgläubig sind, das "Kunststück" vollbringen, nicht nur deren Probleme, sondern gleichzeitig auch "unsere" (tlw. vermeintlichen!) Probleme, die oft einfach (Struktur)wandel sind, zu lösen? Naivität allerorten! Leider trägt eine mit Pseudo-Moral [Keine (Ober)grenze/kein Limit, aber strukturelle Probleme der Welt - des Freihandels, Waffenhandels - geht man nicht an, sieht man noch nicht als solche, statt dessen Wachstums-Mantra] geführte Debatte, auch (Medien-)Kampagne [!, alle(s) verfolgte "Flüchtlinge", die unabdingbar aufgenommen werden müssen], nicht zu einer ehrlichen Betrachtung bei. Da ist viel Ehrlichkeit auf der Strecke geblieben. Gleichzeitig jammern Politik und Medien darüber, noch viel weniger für "voll" genommen zu werden als bereits zuvor. Wundern sich, dass neue Parteien wie die AfD Zulauf erhalten. Viele scheinen sich darin zu suhlen, (vermeintlich) "gut" zu sein. Sie verstehen nicht, dass zwischen "gut gemeint" und "gut gemacht" meilenweite Unterschiede bestehen können. Letztlich sind viele, meine Einschätzung, kurzsichtige "GUTschwätzer" am Werk. Mit viel "Kosmetik" wird versucht, Ungereimtheiten und Konflikte zu überdecken - "Wir(r) schaffen (das)" - Was, wie? Dann wundern sie sich aber, als "Lückenpresse" etc. bezeichnet zu werden. Viele verstehen nicht, dass man "nicht mal kurz die Welt" retten kann. Schon gar nicht in dem mal alle Welt "heim ins (kleine) Reich" der scheinheiligen Angela M. einlädt/holt - Buffet und (neoliberaler) Verteilungsk(r)ampf sind eröffnet! Das Konzept und "Konzert" ist, wieder mal "am deutschen Wesen genesen", diesmal eine Tonlage höher, diesmal von einer anderen Seite. Aber solch ein Sch..ßkonzept, wenn man Unausgegorenes überhaupt "Konzept" nennen will, bleibt ein Sch..ßkonzept!

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Siebengestirn 20.03.2016, 19:20
187. Ein wirklich förderlicher Beitrag!

Jede Regierungserklärung, Weihnachts-oder Neujahrsansprache oder bei ähnlichen Anlässen sollte - wie weiland zur Zeit des alten Cato - mit dem von Henrik Mülller übernommenen Satz enden:
Im Übrigen meine ich, dass wir "alles daran setzen müssen, den Nationalstaat zu überwinden!" Als Erklärung könnte man - Müller folgend - hinzufügen, dass "seine Reichweite nicht mehr reicht, um die anstehenden Probleme zu lösen." Das müsste jedem Bürger mehr einleuchten, als der vielleicht zu abstrakte Hinweis auf notwendige Folgen aus der Globalisierung.

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Gerixxx 20.03.2016, 19:21
188. Ich kann ihr Verständnis von Demokratie nicht nachvollziehen….

Sie schreiben:

Zitat
Ein Parlament hat gar nicht die Pflicht, auf den immer wieder zitierten, ominösen Wählerwillen zu hören. Das ist gerade bei Rechtskonservativen und Rechteren ein weit verbreiteter Irrtum.
Zitatende

Selbstverständlich hat das Parlament zunächst mal die Funktion den Wählerwillen in Politik umzusetzen! Wozu bräuchten wir dann noch Wahlen und Demokratie, wenn dies nicht so wäre???
Dass er nicht 1 zu 1 umgesetzt wird – OK, denn Politik und Gestaltung brauchen Kompromisse. Daneben müssen Gesetze und Verfassung eingehalten werden. Das sind die einzigen Gründe, warum ein Parlament nicht voll und ganz auf den Wählerwillen hören muss.
Mit ihrer Forderung an das Parlament, den Volkswillen zu ignorieren und unabhängig davon Politik zu machen (autoritär? Führerprinzip? Avantgardepartei?) sind sie den „Rechten“ viel näher als sie wahrscheinlich glauben möchten.

Zitat
Aber Wählerwillen? Der ändert sich alle 5 Minuten und je nach Art der gestellten Frage.
Zitatende

Wo ist das Problem? Der Wählerwille darf – und muss sich sogar - in Abhängigkeit von sich verändernder Realität – ändern! Schlimmer ist das Motto vieler Politiker: was kümmert mich mein Geschwätz von gestern….
Und weil sie „in Abhängigkeit von der gestellten Frage“ schreiben – also je nach Problemstellung eine andere Parteipräferenz – warum ist die deutsche Politik z.B. nicht bereit, wie in Skandinavien eine Minderheitsregierung mit wechselnden Mehrheiten – je nach anstehender Sachfrage – zu bilden?? Wäre außerordentlich konstruktiv, eine zeitnahe Abbildung des Wählerwillens, Glaubwürdigkeit eben.

Zitat
Wir wollen aus der EU raus, weil wir die "Kontrollmöglichkeit und an Steuerungsfähigkeit" eben nicht à la TTIP abschaffen wollen, sondern weil wir sie beibehalten und stärker machen wollen udn mit den transnationalen (d.h. EU Hinterzimmer-) deals nicht einverstanden sind!
Auch falsch mit Verweis auf oben.
Zitatende

Wer bestimmt, was falsch ist? Sie allein? Wenn die klare Mehrheit gegen TTIP ist, dann darf es TTIP nicht geben! Oder will sich die EU Nomenklatura per Selbstermächtigung in ein Regime mit Blankovollmacht, eine Art Ständestaat, verwandeln??

Zitat
SIE wollen, daß alle anderen wollen sollen, daß wir aus der EU rauswollen. Das wollen "wir" aber gar nicht. Das stinkt ihnen und deshalb wählen Sie dann AfD, weil Sie glauben, dadurch würde ja alles besser.
Zitatende

Wer ist ihrer Meinung nach „WIR“??
Auch wenn sie sich an den Foristen und nicht an mich wenden (ich habe und werde AfD nicht wählen, weil ich deren Gewalttoleranz und latenten Rassismus ablehne – und wenn es stimmt - auch deren libertäres Wirtschaftsprogramm).
DIESE EU ist nicht mein Europa, von dem ich träume. Es ist das Europa der Finanzoligarchie, der internationalen Konzerne, der Steuervermeider, Vermögens- und Machteliten – nicht das der Lohnabhängigen, vom Globalisierungsstandortwettbewerb betroffenen, prekarisierten Arbeitnehmer

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vassiliki2000 20.03.2016, 19:22
189.

Zitat von moistvonlipwik
alle Menschen sind gleich geschaffen. Und Gleichheit bedeutet: keiner hat einen angeborenen Vorsprung
Das stimmt so ja nicht.
Manche Menschen sind gesund, haben einen guten "Background" und damit ideale Startbedingungen.
Andere werden krank geboren, habe Eltern die sie nicht fördern können...
Wo soll da eine Gleichheit sein? Höchstens dass es auch Menschen sind. Die Menschen sind als Menschen sogar sehr unterschiedlich in bezug auf Aussehen, Gesundheit, Blutgruppe, Alter, Bildungsstand, sozio-ökonomische Möglichkeiten...
Nicht die Unterschiede sind eigentlich (ebenso wie bei z.B. Nationalitäten ) das Problem sondern die Bewertung dieser UNTERschiede!!

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