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Zukunft des Siemens-Chefs: Wann zuckt Big Joe?
Hayoung Jeon/ EPA-EFE/ REX

Joe Kaeser hat Siemens in den vergangenen Jahren radikal umgestaltet - und sich dabei fast überflüssig gemacht. Nun zeichnet sich langsam sein Abschied beim Konzern ab.

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gral59 12.09.2019, 08:30
10. @#1 und #3

Soviel Dummheit verbietet eigentlich jeglichen Kommentar..#1 ... Es geht um Joe Kaeser. Wer war der CEO in dem von Ihnen angedeuteten Zeitraum? #3 Stammtischgequatsche ohne Sinn und Verstand.
Im Gegensatz zu Ihnen, weiß ich wovon ich rede. Kaeser war ein Glücksfall für Siemens und die Mitarbeiter, vor allem nach Kleinfeld und Löscher.
Und: Vergleichen Sie doch mal wo der ewige Konkurrent GE heute steht.
Frei nach Dieter Nuhr: In einer Demokratie kann man seine Meinung sagen. Muss man aber nicht.

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Leugnerwatch 12.09.2019, 08:37
11. Der gute Mann

hat sich eindeutig gegen die AfD positioniert, was in den Führungsetagen viel zu selten passiert. Das erklärt wohl einen Großteil der despektierlichen Kommentare.

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IngoRau 12.09.2019, 08:50
12.

Zitat von spasssbremse
Allein diese Metamorphose lässt bei mir jede Anerkennung im Keim ersticken!
Etwas oberflächlich von Ihnen, meinen Sie nicht? Die Welt ist voll von Menschen mit Spitz- oder Künstlernamen - so what? Sagt es etwas über das musikalische Schaffen von George Michael aus, dass das nicht sein Geburtsname ist?

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Philopappos 12.09.2019, 08:51
13. sehr seltsame Replik

Zitat von blackbaro
Fragen sie doch einfach mal einen Psychiater was es in Der Regel bedeutet wenn ich meinen Vornamen von Josef auf Joe ändere. Das sagt viel über gewisseKomplexe aus ;))). Im übrigen ist der Mann wohl eher eine extrem Grosse Belastung für den Konzern als ein Heilsbringer. Da hilft nur noch eins: wegloben und das so schnell wie möglich.
Nach dem Studium kam Kaeser zu Siemens und war rund zwanzig Jahre im Ausland tätig, vor allem in den USA. Dort wurde sein Name ohne sein Zutun zu Joe verkürzt. Unter Joe war er deshalb nach zwanzig Jahren weltweit bekannt, was ihn nachgerade zwang, den beizubehalten. Dazu braucht man keinen Psychiater. Ich lass Sie doch auch nicht jemanden fragen, wie Sie es schaffen, in Ihrem kurzen Beitrag sechs Fehler unterzubringen.

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tobih 12.09.2019, 09:59
14. zwielichtige Gestalt...

...wie er sich konzernintern gebärdet, kann ich nicht beurteilen, aber das Bild, was er nach außen abgibt ist fatal:
unter seiner Ägide wurden: Trends verschlafen und tausende Stellen vernichtet, dazu schaffte er es nicht, die Abwärtsspirale des Siemens Konzerns aufzuhalten...da sei die Frage erstattet: was hat dieser Mann überhaupt erreicht? Das AfD-Bashing ist eine Nebelkerze, um von den eigenen Problemen abzulenken: das steigert die Akzeptanz, wenn man mal wieder verkünden muß, daß eine Unternehmenssparte aufgrund Unrentabilität aufgegeben werden muß: man ist ja schließlich einer von den Guten. Btw: ein Konzernchef sollte in der Öffentlichkeit unpolitisch auftreten oder eben Nägel mit Köpfen machen und ganz in die Politik gehen...
Typisch deutsch, daß er für seine mässigen Errungenschaften als Konzernlenker noch Applaus erntet: um den Konzern wirklich fit für die Zukunft zu machen, gehört ein unverbrauchtes, frisches und auch jüngeres Gesicht. Falls Kaeser wirklich zurücktritt, muß man ihm anerkennen, daß er dies erkannt hat.

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Bernd Hofstetter 12.09.2019, 11:32
15. Siemens-Wandel

Ich war als Werkstudent vor vielen Jahren bei Siemens (damals noch unter Kleinfeld). Damals hing ein Zettel in der Teeküche: "SIEMENS - Suche In Einem Monat Eine Neue Stelle". So war die Stimmung damals. Für mich war die Firma nach dem Studium nie eine Option, weil ich mir keine verknöchertere und bürokratischere Organisation vorstellen konnte. Diejenigen, die beim aktuellen Umbau schimpfen, sind wohl die Sandalen- und Flanellhemdträger, die ihren Arbeitsalltag mit E-Mail-Schreiben, Kaffeetrinken, Rauchen und Essengehen bestritten. Wenn es ganz arg war, haben sie sich auch mit Kollegen in die Ecke gehockt und gelästert oder einfach ein Nickerchen im Bürostuhl gemacht. Das so eine Firma nicht zukunftsfähig sein konnte, war mir damals schon klar. Wenn Kaeser da etwas mehr Schwung und Agilität reingebracht haben sollte, muss man ihm alleine dafür schon auf Knien danken. Ein Wunscharbeitgeber wäre Siemens für mich aber wohl immer noch nicht.

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Steve111 12.09.2019, 11:43
16. Einen Vorteil hat er nach seinem Abgang bei Siemens :

Er kann sich wieder Josef Käser nennen, und muss nicht weiter
mit seinem US kompatiblem Künstlernamen rumlaufen.

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gral59 12.09.2019, 12:17
17. #14

Na dann zählen Sie das mal konkret auf. Und wie ich das #1 und #3 sagte, verglichen Sie Siemens mit dem ewigen Konkurrenten GE. Es ist einfach nur noch nervig, auch hier im Spiegel immer mehr dumme Kommentare von Leuten lesen zu müssen, die keine Ahnung haben.

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Emil Peisker 12.09.2019, 16:22
18. Dumm und böswillig...

Zitat von spasssbremse
Allein diese Metamorphose lässt bei mir jede Anerkennung im Keim ersticken!
Lesen Sie doch mal die Vita von Joe. Erhat sehr lange in den USA für Siemens gearbeitet. Josef wird da leicht zu Joe. Bei seiner Rückkehr nach Deutschland ist das eben so geblieben, weil viele Kollegen sich an den Vornamen gewöhnt haben. Nix mit Pseudo-Psychospielchen.

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tobih 12.09.2019, 16:24
19.

Zitat von gral59
Na dann zählen Sie das mal konkret auf. Und wie ich das #1 und #3 sagte, verglichen Sie Siemens mit dem ewigen Konkurrenten GE. Es ist einfach nur noch nervig, auch hier im Spiegel immer mehr dumme Kommentare von Leuten lesen zu müssen, die keine Ahnung haben.
Vielen Dank für die Beleidigung! Geht's auch etwas niveauvoller?
Es ist überragend, daß sie die Ahnung für sich gepachtet haben: ich dreh den Spieß um: was genau hat Kaeser erreicht, außer nach Gutsherrenart politische Statements abzugeben und Arbeitsplätze abzubauen? Siemens steht wirtschaftlich ähnlich bescheiden da, wie vor Jahren: einfach nur sich von möglichst vielen unrentablen Sparten zu trennen, mag zwar auf dem Papier die Zahlen verbessern, arg kreativ ist dieses Vorgehen aber nicht, dazu noch die dubiose Übernahme von Dresser...ne, mein lieber: in die Geschichte der innovativsten Manager der deutschen Firmengeschichte wird Kaeser wahrlich nicht eingehen, eher als hemdsärmeliger Haudraufmanager der alten Schule: das mag funktionieren, einen schwächelnden Konzern kurzzeitig zu sanieren, um solch einen in die Zukunft zu führen braucht es aber andere Köpfe

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