Forum: Wirtschaft
"Zukunftspakt": VW plant den Abbau bis zu 30.000 Stellen
AP

Volkswagen in Not. Nicht nur der Abgas-Skandal macht dem Konzern zu schaffen. Auch der Umschwung zur Ära der Elektromobilität. Ein umfangreicher Stellenabbau soll die Voraussetzungen schaffen, um die Krise zu überwinden.

Seite 1 von 30
iamwiesl2 18.11.2016, 07:32
1. Tja das war doch klar.

Viele versuchen Profit aus der Affäre zu ziehen. Das das Geld irgendwo herkommen muss, dürfte jedem klar sein. Und wo kann man am effektivsten sparen? Genau die Belegschaft wird entlassen und bei auftragsspitzen über fremdfirmen wieder aufgebaut...

Beitrag melden
Cologne65 18.11.2016, 07:32
2. Umschwung zur Ära der Elektromobilität

Diese Ära und diesen Umschwung gibt es vornehmlich in den Köpfen einer Minderheit. Allerdings ist es nicht möglich, sich gegen diese zu stellen, weil diese Minderheit es geschafft hat ihre Vorstellungen der Allgemeinheit aufzudrücken. Wenn VW jetzt sagen würde, e Mobilität ist Quatsch, teuer und eine Illusion würden Teile der Politik und Presse über VW herfallen.
Nach dem Abgasskandal heißt es, kleine Brötchen backen.

Beitrag melden
fatherted98 18.11.2016, 07:34
3. Typisch...

...die Zeichen der Zeit verschlafen und jetzt erst mal Leute rausschmeissen....naja...was anderes habe ich von VW nicht erwartet. Immerhin....die Festangestellten hatten sehr gute Gehälter und überragende Sozialleistungen...davon kann ein "normaler" Werktätiger nur träumen...und....die 30.000 sind alle hochqualifiziert....also beste Voraussetzungen einen neuen Job zu finden....oder ist das Märchen von der Stellenflut doch nur ein Märchen?

Beitrag melden
dreamrohr2 18.11.2016, 07:43
4. das war ja klar...

...dass nicht die Verantwortlichen den Mist ausbaden müssen, sondern, wie immer, die unschuldig mithängenden Mitarbeiter. Und in den hier im SPON vorausgegangenen Diskussionen, haben sich immer Besserwisser gefunden, die noch der Meinung waren, VW wird es schon packen, die Verkaufzahlen schnellen hoch, trotz Skandal, VW ist eine gefragte Marke... das waren ihre Argumente.
Nun, da es sich bestätigt, was andere Foristen, u.a. auch ich, sagten, dass es sich noch bitter rächen wird, dass die Politik beidäugig blind und vor allem Korrupt unter die Fittiche der Autolobby nur dabei zusieht und zulässt, dass unsere eh schon gebeutelten Strukturen zerstört werden.
Es ist bitter zu lesen, dass wieder Armeen von Arbeitslosen, bald unsere Gesellschaft zur Belastung fallen, während dessen, die Boni der Vorstände in den Bordellen dieser Welt abgefeiert werden.

Beitrag melden
porlox 18.11.2016, 07:47
5. Krawatte vs. Blaumann

Die überbezahlte Krawatte macht Mist und der Blaumann darf gehen.

Ja Leute, los, los. Kauft mehr VW, damit die Krawatte wieder Kohle satt hat und wir Ihnen dankbar den Hintern küssen.

Beitrag melden
geirröd 18.11.2016, 07:52
6. Das war leider....

...irgendwann abzusehen. Den Abgasskandal müssen dann leider die Angestellten kompensieren.

Beitrag melden
elshi 18.11.2016, 07:56
7. Eigentlich wie immer...

der kleine Mitarbeiter badet die Fehler des ekelerregend gut bezahlten Top-Managements aus.

Beitrag melden
mielforte 18.11.2016, 07:57
8. Die Frage für jeden VW-Mitarbeiter wird sein,

worin sein persönlicher Beitrag zum Erfolg der Marke besteht. Zuviele bunte aber unproduktive Girlanden hat dieser stolze Konzern in der Vergangenheit geziert. Zurück zu den Wurzeln, Glück auf Volkswagen!

Beitrag melden
herumnöler 18.11.2016, 07:59
9. Na,

dann hat der Skandal ja sein Gutes gehabt.

Beitrag melden
Seite 1 von 30
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!