Forum: Wirtschaft
Zuwanderung: Deutscher Arbeitsmarkt braucht mehr Ausländer
DPA

In Deutschland fehlen Arbeitskräfte. Um den Mangel an Erwerbsfähigen auszugleichen, braucht das Land laut einer neuen Studie durchschnittlich 533.000 Zuwanderer pro Jahr.

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DerKritischeLeser 27.03.2015, 09:06
1. jaja...

Die schöne Geschichte vom Arbeitskräftemangel. Warum gibt es dann so viele Arbeitslose in Deutschland? Das einzigste, an was es mangelt, sind BILLIGE Arbeitskräfte. Deutsche Firmen sind nur nicht bereit, Arbeitskräfte angemessen zu bezahlen, da stellen sie lieber Ausländer ein, die sich für einen Hungerlohn abplagen. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln. Armes Deutschland.

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hansmaus 27.03.2015, 09:11
2.

oh man, dieser Artikel steht aber schon im Gegensatz zu dem was ihr euch selber auf die Fahnen geschrieben habt.
Es fehlt der Hinweis das die Ausländer richtigf billig sein müssen! Ein Ausländer der soviel verdienen will das er hier ordentlich leben kann wird es exakt so schwer am Arbeitsmarkt haben wie sein deutscher Kollege.
Fachkräftemangel ist so ein ganz fieses Wort. Es sollte heißen es fehlt an eierlegendenWollmilchseuen ;)

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k12345 27.03.2015, 09:16
3. Propaganda

Ja Ja der Fachkräftemangel. Wir haben 7 Millionen Hartz IV Bezieher. Alte Menschen über 55 Jahre. Diese werden von der Wirtschaft jedenfalls als Alt betrachtet, werden nicht mehr eingestellt oder viel zu niedrig entlohnt. Die Hochqualifizierten verlassen doch Deutschland bei der oft miesen Bezahlung. Durch höhere Löhne auch vor allem der Geringverdiener gebe es diese Probleme nicht. Die Reichen brauchen nur ein wenig von Ihrem Kuchen abzugebern und viele Probleme wären gelöst. Stattdessen wird dem kleinen Mann noch mehr aufgebürdet und die Reichen wissen gar nicht mehr wo sie das Geld hintun sollen, siehe alleine die derzeitigen Aktienkurse. Super System das war da haben. Echt toll!!!

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MS2000 27.03.2015, 09:18
4. Gütersloh = Bertelsmann

Es fehlt nicht an Arbeitskräften. Es fehlt an billigen Arbeitskräften! Das Niedriglohnland Deutschland wird den Arbeitgebern allmählich zu teuer.
Löhne lassen sich nur durch ein Überangebot an Arbeitskräften drücken.
Das ist doch die eigentliche Aussage die hinter dieser Bertelsmann Studie steckt.

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frausonntag 27.03.2015, 09:18
5. Personaler sollten lieber einstellen, als ständig jammern

Unsere Personaler im Lande haben sich auf die Gruppe der "älteren" Studienabbrecher (Doppeljahrgänge 2013) eingeschossen.

Die guten Schüler mit mittlere Reife oder einem einfachen Hauptschulabschluss werden stark selektiert.

Sogar für einfache Berufsbilder werden durch diese Einstellungs- und Ausbildungspraxis dramatisch verkompliziert. Dazu kommt eine Selektion der Bewerber nahe am Genderwahnsinn. Verlierer sind die jungen Männer mit mittleren Bildungsabschluss.

Der Deutsche Arbeitsmarkt braucht ein "Hallo Wach" Signal.

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mipez 27.03.2015, 09:25
6.

Anstatt dafür zu sorgen, dass mehr Arbeiter ausgebildet werden, lieber den einfachen Weg wählen. Oder zumindest verleitet der Artikel dazu, dass Unternehmen so denken würden, was nicht der Fall ist. Problem ist nur, dass ein Studium auf den ersten Blick schmackhafter ist.

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Leser161 27.03.2015, 09:25
7. Nope

Es fehlen kompetente Leute die für billig Geld arbeiten, weil es bei denen zu Hause richtig schlecht ist.

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bigbrotherallwayswatching 27.03.2015, 09:27
8. Blödschkopperei

Nach der anstehenden Vereinigung von Mechanik und Computerisierung braucht diese Arbeitsimmigranten doch heute schon absehbar K E I N E R mehr !
Die verbundenen Integrationslasten auch noch für deren Nachkommenschaft werden aber dann wieder die Unter und Mittelschicht auf den Buckel gelastet während die mit diesen noch kurzfristig benötigten Arbeitsimmigranten erbeuteten Renditeerhöhungen auf irgendwelche Reicheninseln geschaft werden.
Typischer weiterer Fall von Lstensozialiserung lediglich auf nationale Unter-und Mittelschicht einhergehend mit "eigenverantwortlicher" Globalelitenbereicherung.

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j.c78. 27.03.2015, 09:28
9. Wir brauchen Einwanderung

Allerdings brauchen wir ausgebildete Fachkräfte - mindestens auf Facharbeiter-Niveau. Eher noch Akademiker. Der Arbeitsmarkt für Hilfskräfte ist bereits überlaufen und das Angebot wird ständig kleiner Nur wenige Menschen die zu uns kommen, verfügen über die notwendigen Qualifikationen und diejenigen die darüber verfügen, können bereits hier leben und arbeiten.

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