Forum: Wirtschaft
Zuwanderung: Die teure Angst vor den Fremden
DPA

Die Furcht vor Terror, Krieg und Gewalt ist dabei, die Zuwanderungsdebatte in die falsche Richtung zu drehen. Dabei kann Deutschland auf Zuwanderer gar nicht verzichten.

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thorolson 28.03.2016, 14:36
1. Wer?

Es kommt ganz stark darauf ab wer zuwandert. Im Moment sind es zu 2/3 Analphabeten. Diese werden bestimmt kein Problem lösen, aber eine Menge neuer Probleme schaffen.

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mr.northman 28.03.2016, 14:37
2. Mr..Northman

Es kommt schlicht auf die Qualifikation an. Zuwanderer sollten eine moderne Grundeinstellung haben, eine gewisse Grundbildung besitzen, unser Gesellschaftsordnung leben wollen und das Grundgesetz anerkennen. Dazu muss das Mann/Frau Verhältnis zahlenmässig ausgeglichen sein.

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steven_coppens 28.03.2016, 14:37
3. wirtschaft

immer wieder wird uns erzählt die Wirtschaft braucht neue Arbeitskräfte.. was denn mit Automatisierung, robots, IT, etc. die machen ein Grossteil der Bevölkerung bald arbeitslos, doch? Das man Brains haben muss ja, und dass teilweise wir die aus dem Ausland holen müssen, ja, aber diese Masseneinwanderung hilft uns nix.
und ja, schöne Leute von beiden Geschlechtern bereichern uns auch, eben nicht nur junge Männer...
PS wäre auch nicht schlecht mal über alternative Wirtschaft nach zu denken, da die Erde und die Umwelt diesen Konsumwahnsinn auch nicht lange mehr tragen kann...

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winki 28.03.2016, 14:37
4. ... auf Zuwanderer gar nicht verzichten, ...

das dürfte wohl unbestritten sein. Nur nicht so wie es die Kanzlerin getan hat. Ohne Kontrolle, wer zu uns kommen will, geht das nunmal nicht. Kein Land der Welt lässt Menschen einfach so rein um da zu leben. Überall ist Einwanderung an Bedingungen geknüpft. Welche das sind das muss gesetzlich zum Wohle unseres Landes geregelt werden und dann hat sich jeder danach zu richten. Wer das nicht tut hat das Land umgehend zu verlassen, wenn es nicht anders geht dann auch mit Einsatz der Polizei. Eigentlich ganz einfach und überall üblich.

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dschmi87 28.03.2016, 14:37
5. Es ist faszinierend

Wie die deutschen Medien alles, aber wirklich alles dafür tun um das was derzeit schief läuft zu rechtfertigen. Auf meine Frage wie sie die jetzigen 3 Mio Arbeitslose und 1,5 Mio Menschen die nicht in der Statistik sind, zuerst in den deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren wollen, bekomm ich nie eine Antwort... Die ausländischen Medien haben schon recht, und damit meine ich nicht russische Medien, nein nein sondern französische, belgische, britische, schweizerische und österreichische Medien, wenn sie sagen das die Medien in Deutschland so fern ab der Realität sind wie in sonst keinem anderen Land. Hierzu ist ein Artikel vom 04.01.2016 bei der Schweizer Tagesschau mit dem Titel "das Versagen der deutschen Medien"... Wann kapieren die Medien endlich das sie mit daran schuld sind am erstarken der AfD das sie mit daran schuld sind durch ihre vermeintliche Objektivität aus moralischer Überlegenheit mit daran schuld sind an jeden weiteren Anschlag in Europa. Leute lest einfach ausländische Medien... Wenn man das dann mit dem deutschen Medien vergleicht denkt man man sei in einer parallel Welt...

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albschmutz 28.03.2016, 14:38
6. Zuwanderer

Gezielt und vor allem gut ausgebildete Zuwanderer ja, aber doch nicht das Problem mit teuren Flüchtlingen lösen.

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penie 28.03.2016, 14:38
7. Der übliche Unfug

Wir benötigen keineswegs Zwanderer aus Afrika und (Vorder)asien. Vor der Flüchtlingswelle hatte Deutschland einen Wanderungssaldo von 500.000 pro Jahr. Der wäre leicht mit Süd- und Osteuropäischen zu halten. Von Ostasien und Südamerika ganz zu schweigen. Der Vorteil wäre klar: Deutschland würde eine aktive Einwanderungspolitik betreiben und nicht einfach nehmen, was kommt.

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fm2004 28.03.2016, 14:39
8. Digitalisierung kostet Arbeitsplätze

Ist denn berücksichtigt, wie viele Arbeitsplätze künftig durch den technischen Fortschritt entfallen werden? Derzeit hat Deutschland noch eine hohe Exportquote und eine hohe Produktivität. Aufgrund technischer Veränderungen, Sättigung und Verlagerung der Märkte wird das nicht so bleiben. Ein Einbruch der Automobilindustrie könnte schnell tausende Arbeitsplätze kosten, andere entfallen durch Industrie 4.0, disruptive Geschäftsmodelle, selbstfahrendes Auto, Sharing Economy etc.. Die Aussage geht m.E. von der heutigen Beschäftigungssituation aus.
Die meisten Zuwanderer sind mangelhaft qualifiziert und nur für die wegfallenden Hilfsarbeitertätigkeiten zu verwenden. Man täte besser daran, deutsche Facharbeiter wertzuschätzen, Arbeitsvorgänge nicht so auseinanderzuziehen, dass man nur noch Hilfsarbeiter braucht und das Gros der Schüler zu Akademikern, oft sind es Schmalspurakademiker zu machen. Wir haben genug Jugendarbeitslosigkeit in Europa, ich bezweifle, dass wir Zuwanderung aus Asien und Afrika brauchen.

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NeueTugend 28.03.2016, 14:40
9. Ich kann und will verzichten.

"Dabei kann Deutschland auf Zuwanderer gar nicht verzichten."
Überlassen wir die Zuwanderungsdebatte nicht den Wirtschaftspopulisten.

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