Forum: Wirtschaft
Zuwanderung: Die teure Angst vor den Fremden
DPA

Die Furcht vor Terror, Krieg und Gewalt ist dabei, die Zuwanderungsdebatte in die falsche Richtung zu drehen. Dabei kann Deutschland auf Zuwanderer gar nicht verzichten.

Seite 25 von 35
gorlois7 28.03.2016, 19:52
240.

Herr Henrik Müller hat stets ganz eigene Ansichten!

Auch dieser Artikel stellt das wieder unter Beweis.

Unbeachtlich!

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kasam 28.03.2016, 19:52
241. Man sollte die geistigen Brandstifter zuerst entlarven,

denn was ausserhalb der öffentlichen Medien für Hetze, Fehlinformation und absoluten Scheiss offenbart wird, ist wirklich eine Schande---wusste bisher nicht, das es so viele Vollpfosten in D gibt---dachte immer, da würden denkende Menschen mit Hirn wohnen---jetzt wurde ich eines schlechteren belehrt.
Deutschland ohne ausländischen Input, da wären 60 %
der Deutschen gar nicht auf der Welt, also nicht geboren worden---aber das würde man ignorieren---Leider ist die Dummheit in D federführend, wie so oft, wenn die braune Brühe wieder mal eine Aufführung hat
Man braucht ja bloss mal 26 Jahre zurück denken, DDR hinter Mauern--wer das nicht erkennt, der will nicht erkennen, sondern nur Macht-Spielchen spielen, denen geht es nicht um das Volk sondern nur den eigene Ego Trip--armselig sind die Dummen---

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ben123321 28.03.2016, 19:55
242. Wo bleibt die Menschlichkeit. ...

...in euer Diskussion. Zuwanderung ist im Falle der Flüchtlinge aus moralischen Gründen wichtig. Für die Wirtschaft und auch in anderen Bereichen ist nicht die Zahl an Flüchtlingen wichtig sondern die Integration. Wenn man die verschiedenen Argumente abwegt ist es für die Wirtschaft mehr oder weniger egal ob und wieviel Zuwanderung wir haben. Man sollte deswegen NICHT aus wirtschaftlichen Gründen sagen "Grenzen zu". Geschlossene Grenzen sind nicht nur aus menschlicher Sicht sondern auch aus wirtschaftlicher ein falscher und gefährlicher Weg. Grenzen behinderten schon immer den Handel, besonders jetzt in Zeiten der Globalisierung. Vergesst bitte nicht die ursprünglichen Europäischen Werte und die Menschlichkeit.

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Spiegelleserin57 28.03.2016, 19:55
243. na da fragen Sie mal die Wirtschaft zum Thema Facharbeiter...

Zitat von wi_hartmann@t-online.de
Wir benötigen Fachkräfte um "Made in Germany" als Marke einen Spitzenplatz zu sichern. Ebenso sicher ist, daß wir Zuwanderer die weder lesen noch schreiben können und sich auch der Intregation verweigern sofort weder nach Hause schicken sollten. Sie verlangen Leistungen ohne Gegenleistung zu erbringen.
ja, brauchen wir werden diese sagen ABER wollen unge Leute die billig sind und unter dem Niveau der Tarif-
verträge arbeiten und wesentlich mehr leisten.
Das hat mit den Ausländern nun wirklich nichts zu tun. Viele von diesen Leuten leisten auch Arbeit die kein Deutscher machen würde weil sie schlicht zu schmutzig ist.
Wenn man will kann man fast alles lernen, einfache Arbeit auch und es gibt auch viele Deutsche die weder schreiben noch lesen können, noch nicht gewußt?
Auch sie verweigern sich der Integration , nämlich in den Arbeitsmarkt!

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Spiegelleserin57 28.03.2016, 20:00
244. oh,oh!

Zitat von vox veritas
P.S. An diesem Beitrag erkennt man richtig, warum es bei der Zuwanderung geht - nämlich Rente und Pflege im Alter. Wer sich für ein kinderloses Dasein entschieden hat, sollte auch mit den Konsequenzen leben. Von mir aus könnten die Anzahl der Kinder, die man in die Welt gesetzt hat, durchaus in die Rentenformel einbeziehen. Wer sich gegen Kinder entschieden hat ... tja Pech gehabt.
nicht jeder Kinder will bekommt auch welche!
Jede 2. Ehe geht in die Brüche und wir haben wirklich schon viele Alleinerziehende die zu den Verlierern in unserer Gesellschaft gehören. Die Armut ist bekanntlich weiblich. Außerdem kann keiner von seinen Kindern verlangen dass sie in Deutschland bleiben wollen.
Kinder sind wie eine Wundertüte, man weiß nicht wen man bekommt und damit ist Ihr Argument wolh hinreichend widerlegt!

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silverhair 28.03.2016, 20:03
245. Einfacher Zusammenhang

Zitat von acitapple
... Wäre angesichts der drohenden Überbevölkerung, deren Probleme die des Klimawandels in den Schatten stellen, eine schrumpfende Bevölkerung nicht erstrebenswert ? Oder will man sich partout nicht an eine Rentenreform wagen, die schon in den 90ern nötig gewesen wäre ?
Schrumpfende Bevölkerung würde ich ihnen nicht empfehlen, das ist tödlich.

Dahinter steckt ein sehr einfacher Zusammenhang.

Schauen sie auf die Graphig der Bevölkerungspyramide, und denken die ist leer. Jetzt füllen sie unten jedes Jahr eine gleich breite Zeile von Neugeborenen an, und schieben die alte eine Zeile nach oben.

Dann bekommen sie ein Rechteck, dessen Breite (anzahl der Neugeborenen) mal Alter ist! (a * b)

aus einem linearen Zuwachs (a) erwächst ihnen aber in der Summe ein Expotentielle "Summe aller" . (a*b).

Natürlich können sie dieses Rechteck konstant halten, wenn sie für die Neugeborenen oben jeweils eine Reihe Wegnehmen , dann kommt eben der Ablebensbefehl irgendwo zwischen 30 und 75 . und aus anderen Gründen eher bei 30 den bei 75.

Verkürzen sie jetzt unten aber die anzahl der Neugeborenen, dann bekommen sie eine auf der Spitze stehende Pyramide ..wenig Neugeborene , viele Alte!
Unweigerlich werden dann aber die weniger Neugeborenen auch weniger "Infrastruktur" schaffen können, den das Auto ist unwichtig, die Strassen und Tankstellen und vieles mehr brauchen Sie vor allem!

Und dann erleben sie die Situation, das ihnen der gesamte Wohlstand einfach wegbricht, weil weniger Strassen , weniger Relaismasten, weniger Schauspieler, weniger TV , weniger von allem entgegenkommt!
Auf finden die Heiratswilligen weniger Partner, und entweder zeihe die dann weg, oder es werden noch weniger Kinder!

Diesen Zusammenhang finde sie überall, deshalb brauch es lange bis eine Firma aufgebaut ist, aber sie bricht in Tagen zusammen. Alle Arten von Polpulationen die "Schrumpen" sind nach sehr serh kurzer Zeit unter der Selbstherhaltungsgrösse, können sie an Japan, China, USA und und und sehen!

Entweder sie wachsen, oder sie sterben, schlicht weil es zwischen "Liearen Zuwächsen" (neugeborenen) un Flächen=nichtlinearen Fuktionen keinen "Stabilen Punkt gibt, und runter geht es immer wahnsinnig schnell!

Sie bräuchten dann keine Rentereform mehr , die würde einach im ZUstellungsbescheid ... am xxx ten haben sie sich zum Sterben dort und dor einzufinden!

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misterknowitall2 28.03.2016, 20:03
246.

Zitat von magik_one
Zwei Anmerkungen: 1. Der Beweis dafür, dass Deutschland notwendig Zuwanderer braucht und nicht auch mit einer veränderten Familienpolitik weiter ein erfolgreiches, wenn vielleicht auch nicht gar so arg wie besiedeltes, Land bleiben kann, ist bislang mitnichten überzeugend vorgetragen worden. Schauen wir nach Schweden, Norwegen oder Finnland - diese Länder sind keineswegs dicht besiedelt und verfügen dennoch über eine sehr hohe Lebensqualität. 2. Wenn wir uns schon dafür entscheiden, ein Einwanderungsland sein zu wollen - warum ausgerechnet Millionen von Menschen aus einer der rückständigsten, religiösesten Regionen der Welt - dem Mittleren Osten - aufnehmen? Warum machen wir es stattdessen nicht Menschen aus Kanada, Japan, Russland oder Chile leichter, nach Deutschland einzuwandern?
ZU 2. Vielleicht weil es gerade Leuten wie Ihnen gut tun würde diese "Rückständigen" mal kennen zu lernen, damit sie eventuell in der Lage sind, Ihr gesamtes Menschenbild mal zu überdenken. Sie sortieren nach Herkunft und Abstammung. Das nennt man Rassismus. Nur so nebenbei, vielleicht ist Ihnen das nicht bewusst. Nun mal zum Thema, man kann alles lernen und bei Flüchtlingen dürfte sogar die Motivation höher sein als bei manch Deutschem.

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candidesgarten 28.03.2016, 20:04
247. Sie haben noch nie unterrichtet?

Zitat von RenegadeOtis
Es sind zu 2/3 unter 25jährige, 1/3 sind Minderjährige. Nicht nur Deutsche sind in der Lage Schrift und Sprache zu lernen. Analphabetismus ist das geringste der Probleme und mit Sicherheit kein unlösbares Problem.
Sie haben vermutlich noch nie unterrichtet. Ich schon. Seien Sie versichert, dass Analphabetismus und eine fremde Sprache bei hunderttausenden ein nicht zu lösendes Problem darstellen. Vor allem, da es nicht darauf ankommt, stolpernd einfache Texte zu verstehen, sondern fließend komplexere Texte schnell lesen und imsetzen zu können. Das schafft heutzutage nichtmal jeder Englisch- Grundkurs einer Oberstufe ( gut, da ist es Faulheit) Für eine Ausbildung im Handwerk ( nicht Facharbeiter in der Industrie, keine kaufmännischen Berufe, erst recht kein Studium) braucht man das Niveau B2. Falls Sie eine Fremdsprache mal schlecht gelernt haben ( Halbes Jahr Frz oder Spanisch in der Schule, dann abgewählt), bestellen Sie sich mal ein Lernbuch für das Niveau B2. Sie werden unangenehm überrascht sein. Hören Sie auf zu glauben, dass man Bildung fabrikmäßig erzeugen kann. Was Sie für möglich halten, das können nur überdurchschnittlich Motivierte und Intelligente leisten. Sicher gibt es die unter den Einwanderern. Aber in jeder Population sind sie die Minderheit. Wir werden also einige Erfolgsgeschichten erleben und insgesamt ein Debakel.

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bernd.stromberg 28.03.2016, 20:05
248.

Zitat von Aberlour A ' Bunadh
Das sehe ich auch so. Klaustrophobie Urängste mischen sich hier mit Angst vor zu viel Mensch(lichkeit) und einem gefährlichen ökonomischen Unwissen. Dem Beitrag von Henrik Müllers kann ich nur vollkommen Zustimmen. Eine Stimme der Vernunft in Zeiten irrationaler Ängste.
Auf der einen Seite irrationale Ängste und auf der anderen Seite erschreckende Naivität.

Rein nüchtern und ohne den menschlichen Aspekt betrachtet sind die meisten Flüchtlinge (und da sind sich führende Ökonomen recht einig) absolut unterqualifiziert und auf Jahre betrachtet auf dem Arbeitsmarkt entweder gar nicht oder nur in Niedriglohnjobs vermittelbar.

Wenn man sich die Entwicklung des Niedriglohnsektors in den letzten Jahren anschaut, in den auch immer mehr Deutsche (teils sogar recht gut qualifiziert) hineingeraten sind, dann kann man auch nicht leugnen dass die Flüchtlinge dann tatsächlich mit der sozialen Unterschicht in Deutschland um Jobs konkurrieren.

Das schürt Enttäuschung auf beiden Seiten: die geistige und soziale Unterschicht im Osten, die wir seit Jahren nicht richtig integrieren konnten und die sozial abgehängt wurden begehren auf.

Auf der anderen Seite stehen dann viele Flüchtlinge, die Dank Medienhype und falschen Versprechern der Schlepper ein eigenes Haus und einen tollen Job in Deutschland erwartet haben und nun bitter enttäuscht sind.

Das wird für Frustration sorgen - das ist ganz menschlich und würde Jedem so gehen. Fehlende soziale Anerkennung, fehlende Perspektive und fehlende Arbeit werden dann seinerseits zu Kriminalität führen.
Gut zu beobachten auch an den Problemen die wir mit Clan-Strukturen und Parallelgesellschaften früherer Flüchtlings- und Einwanderergenerationen aus bestimmten Kulturkreisen haben.

Über die Sozial- und Rentenkassen die bereits vor der Massenzuwanderung vorm Kollaps standen, will ich jetzt gar nicht sprechen.

Wie gesagt, vom menschlichen Aspekt mag man die Flücjtlingspolitik befürworten und loben. Aber die Naivität vieler ist schon erschreckend..

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deutscher-michel 28.03.2016, 20:05
249. Danke für diese seltene Differenzierung

Zitat von Hesekiel
Asyl und Zuwanderung sind zwei grundsätzlich zu unterscheidende Dinge. Mit der ständigen Verquickung beider Begriffe tut man niemandem einen Gefallen - ein Asylbewerber kommt nicht, um hier den demographischen Wandel aufzuhalten, er flieht vor Krieg. Entsprechend kehrt er prinzipiell wieder in seine Heimat zurück, sollte dort wieder Frieden herrschen. Asyl an Zuwanderungskriterien zu werten torpediert das Grundrecht darauf, und wertet zudem die Zuwanderung Qualifizierter ab.
Asylrecht ist Grundrecht - unabhängig von wirtschaftlichen Überlegungen.

Wenn wir unsere Probleme mit Zuwanderung regeln wollen, lasst uns endlich über ein Zuwanderungsgesetz reden.

Schade, dass Europa nur noch Über Euro und Wirtschaft definiert wird. Wieviele qualifizeirte Spanier sind inzwischen frustiert wieder zurückgegangen, da es mit unserem Fachkräftemange doch nicht so weit her ist.

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