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Abkühlung: Forscher sagen lange Sonnenpause voraus

Die Sonne legt womöglich eine jahrzehntelange Verschnaufpause ein. Zu*diesem Ergebnis kommen unabhängig voneinander gleich drei Forscherteams. Doch Hilfe im Kampf gegen den Klimawandel ist*davon kaum zu erwarten.

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platten 17.06.2011, 17:31
70. Abends geht das CO2 ins Bett

Zitat von Tungay
Wenn die Sonne schwächer strahlt, wird es nicht kälter? Wie kommt es dann das Nachts und Winters die .....
Im Winter oder nachts ändert sich aber nicht der CO2 Gehalt der Luft

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J-Créme 17.06.2011, 17:31
71. Sommer 2010, puh

Zitat von acitapple
ich kann mich auch ein eines der letzten jahre erinnern, für das die forscher einen langen und heißen sommer prophezeit hatten. unternehmen haben dann extra strom im voraus gekauft für die (voraussichtlich) verstärkte nutzung von klimaanlagen. leider wurde nix daraus, der ganze sommer war verregnet und somit fürn fuss !
Bei uns war es aber knalle heiß, fast schon glühend warm!

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J-Créme 17.06.2011, 17:35
72. So kalt

Zitat von yinyangjens
...vor allem Wärme. Hat das mal jemand in Betracht gezogen? Jeder weiss, dass Städte einige Grade wärmer sind als das entsprechende Umland. Vermutlich ist auch das vor allem für eine generelle T-Erhöhung verantwortlich Konstruktiv wäre ausserdem eine Auflistung wieviel CO2 durch menschliche Aktivitäten und wieviel durch natürliche Prozesse (v.a. Vulkanismus) in die Atmosphäre freigesetzt wird.
Das ganze so genannte Nutzvieh ist das schlimmste. Deshalb ist es auf dem Land manchmal auch viel heißer als in unseren Städten, wo schon mal ein eisiger Wind um die Häuserecken fegen kann, zum Beispiel im Winter.

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immediator 17.06.2011, 17:37
73. Leider ...

könnte es sein, dass die Sonne einfach macht, was sie will. Die mit ihr verbundenen komplexen Wechselwirkungen werden sich - Blasphemie! - nicht an Vorhersagen der Klimaauguren halten und die deutschen Verbraucher, bis eben noch versessen auf den Abschied von der Kohlenstoffphysik, der sie ihr Leben verdanken, elektrische Klimageräte, vorsorglich für die unaufhaltsame Erwärmung angeschafft, zum Heizen einschalten, wie's heute schon Millionen Chinesen tun, denen eine weise Partei einst den Ofenbau verbot.
Grün Heil!

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MtSchiara 17.06.2011, 17:39
74. 0,0x in Prozent

Zitat von horstma
Die 0,2W pro Quadratmeter ist die LeistungsÄNDERUNG, die sich durch die Verringerung der Sonnenaktivität ergibt.
Aha. Und wie groß war doch noch die Änderung an Co2 der letzte Jahrzehnte: von 0,028% auf 0,04% der Atmosphäre,also um 0,012% der Atmosphäre höher. Und wieviel 0,x Prozent beträgt darüber hinaus doch gleich die Treibhausgaswirkung von Co2 im Vergleich zu der von Wasserdampf oder Methan?

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pax 17.06.2011, 17:40
75. Zählweise

Zitat von genedoc
Und: Zyklus 24 bei einer durchschnittlichen Zyklusdauer von 11 Jahren??? Wußte gar nicht, dass die Sonne erst vor ca. 250 Jahren entstanden ist. Wovon ist denn dann das Gras im Mittelater gewachsen?
Nö aber man hat erst dann angefangen zu zählen :
http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenf...lus#Geschichte ;-)

Übrigens gab es auch schon viele Milliarden Jahre vor dem Jahr 0.

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J-Créme 17.06.2011, 17:43
76. Die hatten früher ja nicht viel

Zitat von genedoc
Ich glaube, das war eher das Treffen der astrologischen Society, statt der astronomischen. "Hätte, könnte, würde", die scheinen sich ihrer Sachen aber sehr sicher zu sein. Und: Zyklus 24 bei einer durchschnittlichen Zyklusdauer von 11 Jahren??? Wußte gar nicht, dass die Sonne erst vor ca. 250 Jahren entstanden ist. Wovon ist denn dann das Gras im Mittelater gewachsen?
Wie wäre es mit der Erklärung, dass der technische Standard zum Beispiel im Mittelalter noch nicht soweit war, hochpräzise Messsonden auf unser glühendes Gestirn auszurichten. Die konnten damals vielleicht noch nicht mal ihre Forschungssatelliten in vernüftigen Umlaufbahnen palazieren. Mit was denn auch? Die hatten ja nicht viel damals, noch nicht mal Netzstromversorgung. Vermutlich müssen dashalb die früheren Zyklen, die es gegeben haben mag, falls die Sonne wirklich älter als 200 Jahre ist, im Dunklen bleiben.

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alex300 17.06.2011, 17:44
77. Vor 250 Jahren wurde das Sonnenobservatorium in Paris gegrundet

Zitat von genedoc
Ich glaube, das war eher das Treffen der astrologischen Society, statt der astronomischen. "Hätte, könnte, würde", die scheinen sich ihrer Sachen aber sehr sicher zu sein. Und: Zyklus 24 bei einer durchschnittlichen Zyklusdauer von 11 Jahren??? Wußte gar nicht, dass die Sonne erst vor ca. 250 Jahren entstanden ist. Wovon ist denn dann das Gras im Mittelater gewachsen?
Damals wurde der 11-järige Zyklus entdeckt. Deswegen rechnet man die Zyklen erst seit 250 Jahren.
Die vorherigen Zyklen kann man nicht zählen. Man kann allerdings die Stärke der Sonnenaktivität durch Isotopenanalyse sehr wohl nachmessen.

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J-Créme 17.06.2011, 17:46
78. Dass sich der Co2-Gehalt

Zitat von platten
Im Winter oder nachts ändert sich aber nicht der CO2 Gehalt der Luft
nicht ändert, das bezweifle ich!

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rx1 17.06.2011, 17:55
79. Ergebnisse der "Klimaforschung" so vorhersehbar wie das Amen in der Kirche

Die Sonnenforscher wollen keine Prognosen über die Klimarelevanz der Abkühlung der Sonne abgeben. Aber die Klimaforscher melden sofort, dass dies ihre Annahmen praktisch nicht berührt. Dies verwundert nicht, weil ja in deren Augen jede denkbare Entwicklung die CO2-Hypothese bestätigt. Ob die Winter kalt oder warm sind, ob der Meeresspiegel steigt oder fällt, die Annahmen der Klimaforscher sind immer richtig. Auch wenn Potsdam unter kilometerdicken Eis versinken sollte, würden Rahmsdorf und Co. eine Antenne durchs Eis bohren, um zu verkünden, dass dies nur die CO2-Hypothese bestätigt. Dies nennt man gemeinhin nicht Wissenschaft, sondern Ideologie.

Untersuchungen werden von diesem Teil der "Wissenschaft" nur zur Bestätigung ihrer Hypothese angefertigt. Kritische Geister werden aus der Gemeinschaft der richtigen "Klimaforscher" verbannt. Allerdings steht diese "Wissenschaft" mit ihrer Ideologie ziemlich nackt da. Man wartet immer noch auf den nachprüfbaren Beweis, dass der überwiegend vorhandene Wasserdampf in der Atmosphäre von ein bisschen CO2 tatsächlich über starke Rückkoppelungseffekte zur Klimaerwärmung beiträgt. Vorhandene Untersuchungsergebnisse bestätigen dies nicht. Ähnlich ist es bei Rückkoppelungseffekten durch Pflanzen und Meere. Selbst die bisherige Erwärmung ist nur unter einer besonderen Annahme statistisch signifikant.

Kann sich wirklich jemand vorstellen, dass Rahmstorf und Co. ein Untersuchungsergebnis vorstellen würden, dass ihren bisherigen Annahmen diametral widerspricht? Der Spiegel mag zwar antiklerikal sein, aber er ist weiterhin ein großer Verkünder des Glaubensbekenntnisses der "Church of Global Warming".

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