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Aborigines: Die größte Krise von Australiens Ureinwohnern
Corbis

Die Ureinwohner Australiens hatten sich immer weiter ausgebreitet. Nun zeigt die Analyse von fast 5000 Relikten: Vor 18.000 Jahren lebten nicht mal mehr 10.000 Aborigines. Ein Kälteschock brachte die Aborigines an den Rand des Aussterbens.

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Nonvaio01 24.04.2013, 09:03
1. kann nicht sein

denn damals gab es noch keine Industrie die fuer den Klimawandel verantwortlich ist, denn wie wir wissen ist es allein der Mensch, nicht etwa die Erde selber die sich aendert.

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kioto 24.04.2013, 09:15
2. Die Besiedlung durch England war schlimmer

Hallo,
Die Besiedlung durch England war schlimmer. die Ureinwohner wurden von mehrerern 100.000 auf 60,000 dezimiert.
Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Jagd auf Aborigines als Freizeitvergnügen betrachtet. Ihre Kultur wurde durch Christianisierung und Zwangseinweisung der Kinder in Heime planmäßig zerstört.
Sie erhielten erst 1949 die vollen Bürgerrechte.
Wenigstens hat sich die Australische Regierung inzwischen dafür entschuldigt.
mfg Kioto

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bea_02 24.04.2013, 09:24
3. Jede Wette, dass sich hier gleich die Leugner des Klimawandels tummeln

denn die Industrie zahlt gut für die mit krimineller Energie vorangetriebene Vertuschung ihrer Verbrechen an der Umwelt. In der ZEIT nachzulesen http://mobil.zeit.de/2012/48/Klimawandel-Marc-Morano-Lobby-Klimaskeptiker

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vitalik 24.04.2013, 10:13
4.

Zitat von bea_02
denn die Industrie zahlt gut für die mit krimineller Energie vorangetriebene Vertuschung ihrer Verbrechen an der Umwelt. In der ZEIT nachzulesen
Haben Sie es immer noch nicht begriffen? Ist das so schwer zu verstehen?
Niemand bezweifelt, dass es einen Klimawandel gibt (seit dem Bestehen der Erde gibt es den Klimawandel), doch viele bezweifeln, dass man die Ursachen kennt, die diesen verursachen. Da können die "Experten" noch tausendmal aufschreien bis die blau sind, denn Beweise hat bisher noch niemand geliefert.
Eigentlich sind es Leute, wie Sie, die versuchen etwas zu vertuschen, denn es scheint ja so als würden Sie die zurückliegenden Klimawandel ausblenden.

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mahkacz 24.04.2013, 10:18
5. Offene Frage

Warum gab es in Australien keine 'Hochkultur'? Was macht den Unterscheid aus zu Indien, China, Mittel- und Südamerika, dem Mittelmeerraum?

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chinsa 24.04.2013, 10:22
6. Klimawandel...

Niemand leugnet den Klimawandel hier. Der Artikel zeigt aber sehr schoen, dass naturgegebener Klimawandel sehr viel mehr veraendern kann als alle Computersimulationen aussagen koennen. Nicht eine Simulation kann die Frage klaeren, ob wir einen natuerlichen Klimawandel erleben oder nicht. Aber mit dem Klimawandel verdienen sehr viel Leute sehr viel Geld, sowohl die eine Fraktion als auch die Gegenfraktion.

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wollywachtel 24.04.2013, 10:24
7. Was das wieder gekostet hat

Klimawandel hat es immer gegeben, das die heutige Industrie den nächsten anstehenden Klimawandel nur schneller vorantreibt ist unbestritten.
Aber:was diese Studien wieder gekostet haben?
Das Geld hätte man wohl besser anlegen können.

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elektromod 24.04.2013, 10:30
8. Klimaleugner

Ich frage mich immer, woher diese Radikalität der Klimaleugner kommt. Ich begrüße die Energiewende nicht nur, weil sie global einen Einfluss haben könnte (der aber wahrscheinlich durch China und Co. wieder reduziert wird), sondern auch weil lokale, dezentrale, saubere, nachhaltige Energiegewinnung Sinn hat: weniger Abhängigkeit vom Öl, Hightech-Jobs etc. etc. DAS ist mir viel wichtiger als die Frage, ob der Klimawandel bis ins Letzte nachgewiesen ist. Kohle, Öl und Atom sind schlicht nicht mehr zeitgemäß.

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thawn 24.04.2013, 10:44
9. Vogel Strauss

Zitat von vitalik
Niemand bezweifelt, dass es einen Klimawandel gibt (seit dem Bestehen der Erde gibt es den Klimawandel), doch viele bezweifeln, dass man die Ursachen kennt, die diesen verursachen. Da können die "Experten" noch tausendmal aufschreien bis die blau sind, denn Beweise hat bisher noch niemand geliefert.
Ich finde es wirklich Traurig mit welcher Gewalt sogenannte "Klimaskeptiker" wie Sie den Kopf in den Sand stecken und die Lügen der Brennstofflobby verbreiten. Sie haben es selbst gesagt: Experten die sich wirklich mit dem Thema auseinandersetzen sagen alle, das der jüngste Klimawandel zum größten Teil durch den Menschen verursacht ist!

Natürlich gibt es auch den normalen, zyklischen Klimawandel, aber dort verändert sich das Klima innerhalb von Jahrtausenden um wenige Grad. Im Moment erwärmt sich das Klima innerhalb von Jahrzehnten. Solche schnellen Klimaänderungen gab es in der Weltgeschichte sonst nur nach riesigen Vulkanausbrüchen oder nach Meteoriteneinschlägen, die dann jeweils einen Großteil der Arten (Dinosaurier) zum Aussterben gebracht haben.

Der Mensch wirkt sich im Moment also wie eine ungeheure Katastrophe auf das Klima und auf das Ökosystem aus: Das Klima ändert sich rapide und täglich sterben weitere Arten aus. Archäologen in einer fernen Zukunft werden einmal vor einem echten Rätsel stehen, was diese Katastrophe wohl ausgelöst haben könnte.

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