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AfD-Wahl im Selbsttest: Wollen Sie das wirklich?
DPA

Es gibt durchaus Gründe, die AfD zu wählen. Aber treffen die auch auf Sie zu? Ein Selbsttest liefert Antworten.

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paysdoufs 24.09.2017, 10:52
170. Komischer Artikel

Mit der Zweitstimme (bei der Erststimme dürften die meisten AfD-Kandidaten ja chancenlos sein) wählt man doch eine Partei und ihr Programm, keine Einzelperson. Und ich glaube kaum, dass Wähler (und die Presse) in diesem Zusammenhang jemals sämtliche Landeslisten der anderen Parteien durchgehen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass da auch einige Blindgänger dabei sind...

Wie dem auch sei: Es liegt an den anderen Parteien - allen voran einer Post-Merkel-CDU - der AfD das Wasser abzugraben. Das dürfte so kompliziert auch gar nicht sein.

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Listkaefer 24.09.2017, 10:52
171. Zieht man dieser Partei ...

... die Maske (bürgerlicher Opa Gauland) vom Gesicht, sieht man eine Fratze. Das Personal spricht Bände. Wer Höckes in Parlamente entsendet ist unwählbar.

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niska 24.09.2017, 10:55
172.

Zitat von krypton8310
Was mich an dem Artikel am meisten beunruhigt ist, dass ein Journalist ganz offen Wahlempfehlungen bzw. in diesem Fall Anti-Wahlempfehlungen gibt. Für mich ist das eher ein Grund die AfD aus reinem Trotz zu wählen. Abgesehen davon gibt es eben nicht genügend Alternativen. Es gibt genau 5 andere Parteien mit Chancen darauf in den Bundestag zu kommen. 'Sonstige' wähle ich nicht (wobei sich darunter ja auch noch viel rechtsextremere Parteien tummeln).
Beunruhigend und entlarvend ist, dass Sie die Veröffentlichung der Zitate kritisieren, nicht aber deren Inhalt. Das ist kein Trotz, das ist leider Überzeugung.

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snert 24.09.2017, 10:55
173. sorry, a**h***...

Zitat von berlinerr
...so ein plumpes afd bashing langweilt mich mittlerweile als nicht-afd wähler zu tode. destruktive polemik hat noch niemandem geholfen.
... das hat mit Polemik nichts zu tun. Es ist eine Aufzählung von Zitaten von "namhaften" AfD-Mitgliedern. Und die zitierten Aussagen sind ja nicht "etwas außerhalb der Norm", sondern zum großen Teil eindeutig rechtsradikal.

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catler 24.09.2017, 10:58
174. Und was mich sehr interessiert?

Zitat von trackerdog
All diese Punkte sind für mich der Grund AfD zu wählen.
Was ist eigentlich so gut daran, rechts zu sein?

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Freidenker10 24.09.2017, 10:58
175.

Die aktuelle Politik hat doch die Ränder freigemacht und nun wundert man sich das diese neu besetzt werden? Wer soziale Politik möchte der wählt doch keine SPD mehr, die hatten in Bund und Ländern wahrlich genug Chancen diese umzusetzten, nein viele wählen dann Die Linken und wer erzkonservative Politik möchte der wählt doch nicht mehr die CDU ( höchstens Wohnortabhängig noch die CSU ) der wählt die AfD. Alle anderen strömen halt in die Mitte, aber da wirds gerade ganz schön eng...

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rocketsquirrel 24.09.2017, 10:59
176. Natürlich gibt es eine Alternative...

...nämlich die sehr gute Partei "Die Partei", weil sie sehr gut ist.

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ollibahr 24.09.2017, 11:00
177. Fuck u afd

Danke für diesen Artikel leider etwas spät habe gewählt und nicht die Afd unsere Vergangenheit ist schlimm genug. Auch Ausländer sind fühlende Menschen wenn hier die Bomben fallen oder sonnst irgend etwas schlimmes passiert dann wären diese Natzi ärsche die ersten die im Flieger in ein sicheres Land sitzen. Sicher Terror Anschläge wie Weihnachten in Berlin zb sind nicht schön aber es gibt in jeder menschlichen Rasse egal wo sie herkommen irgendwelche spinner die mal ausrasten und Dann solch einen scheiß machen. Das ist ein absolutes no go passiert aber leider und weil Merkel die her geholt hat und denen Sicherheit gegeben hat das rechne ich der Frau hoch an. Meine Stimme hat die aber trotzdem nicht bekommen wegen den Milliarden für Griechenland wir haben in Deutschland genug. Wo das Geld gebraucht worden wäre. Strassenbau, Schulen usw. Und an die protest Wähler vielen Dank für die braune säuche im Bundestag wir werden alle sehen was wir davon haben!

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endew 24.09.2017, 11:01
178. Das ganze rechte Gesumse der AFD

Brauche ich garnicht, um zu wissen, dass die AFD für mich unwählbar ist, da genügt es sich die Steuer- und Familienpolitik anzusehen. Für die, die sie wählen, würde es finanziell nur schlechter werden.

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anloli 24.09.2017, 11:03
179.

Zitat von ludwig49
...die AfD zu wählen. Nicht weil mir diese Partei sympathisch ist, sondern als Mittel zum Zweck, um die etablierten Parteien zu wecken und den Fokus auf andere Prioritäten zu lenken. Als in diesem Jahr das Kindergeld um 2 Euro erhöht wurde - ein Schlag ins Gesicht der Familie -, wurde deutlich wie nie zuvor, welchen Stellenwert die Familie noch hat in diesem Lande. Eine Frage deswegen an die SPD-Fraktion wurde beantwortet: man könne mein Anliegen nicht "nachvollziehen". Fazit: diese satten Parteien können anscheinend sehr viel nicht mehr "nachvollziehen", weil man selbst in einer anderen Welt lebt. Jeder Betrag einer Diätenerhöhung alleine ist oft höher, als eine monatliche Rente. Das kann ich wiederum nicht nachvollziehen!
Als "deutsche" Mutter von 5 Kindern backe ich jetzt meinen Kuchen für das Wahllokal. Die AfD würde ich nicht mal wählen, wenn sie die einzige Partei auf dem Wahlzettel wäre.
Das sie so einige geringe Rente haben ist traurig. Liegt allerdings daran, dass in den 60er bis 80er Jahren massiv über die Verhältnisse gewirtschaftet und gelebt wurde. Die Zeche zahlen vor allem wir!
Meine Generation, die Kinder großzieht, arbeiten geht und für die eigene Rente und die Zukunft der Kinder etwas zurücklegen muss.
Wollen wir tauschen? Ich nehme gerne ihre Rente, ich werde keine mehr bekommen und wähle trotzdem nicht AfD, weil das keine Protestpartei ist, sondern gefährliche Zerstörer unseres Wohlstands.

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