Forum: Wissenschaft
Aktuelle Studie: Glyphosat soll Ursache für Bienensterben sein
DPA

Das weltweite Bienensterben beunruhigt viele Menschen. Eine neue Studie will nun einen Grund gefunden haben: das umstrittene Pflanzengift Glyphosat.

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viceman 24.09.2018, 21:04
20. @7

genauso ist es. wer glaubt, dass Glyphosat unschädlich für Mensch, Tier und Umwelt ist, der glaubt auch an den Weihnachtsmann... Welcher Dummkopf bei Bayer hat den Kauf von Monsanto organisiert?

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pascal3er 24.09.2018, 21:06
21. Bayer war mit Übernahme von Monsanto richtig doof

Geil ,da wissen wir Obstbauern bald wen wir verklagen können.
Was Bayer noch gekauft hat. Ritalin von Monsanto, auch geil wenn man Kindern Drogen verkauft.
Ritalin steht in USA auf gleicher Liste wie Kokain. Das gibt noch teure klagen.
Bayer wird zum Sanierungsfall wie auch VW Wetten?

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philosophus 24.09.2018, 21:08
22. Kanarienvögel - Bienen und die ...Stange!...

Früher war es in Bergwerken üblich, Kanarienvögel mit unter Tage zu nehmen, zur Warnung vor Grubengas. Wenn der Kanarienvogel von der Stange fiel, war es höchste Zeit an die frische Luft zu fliehen. Seit ein paar Jahren, sterben maßenhaft die Bienen. Albert Einstein hatte mal gesagt: ?Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.? Jetzt hat man wohl die Ursache für fas Bienensterben gefunden: Glyphosat. Durch ihren Tod warnen uns die Bienen, wie die Kanarienvögel die Bergleute. Es gibt nur eine vernünftige Konsequenz: Glyphosat sofort verbieten, bevor wir auch ...von der Stange fallen !...

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mkalus 24.09.2018, 21:09
23.

Zitat von R2-D3
Wer 66 Milliarden Dollar bezahlt (wie Bayer für Mosanto!), MUSS mit dem Kauf auch wieder Geld verdienen. Am Besten mehr! Deshalb wird in den nächsten Wochen sicher eine Gegenstudie auftauchen, die die totale Harmlosigkeit von dieser Substanz beweist. Bin gespannt!
Der Richtige "Wert" bei Monsanto für Bayer liegt nicht im Glyphosate als im Saatbereich.

Ich mach mal ne Voraussage: Bayer wird Glyphosate und Co. in eine eigene Firma Ausgliedern. Damit ist man dann das Gift los. Ich vermute nämlich mal das in den nächsten Jahren, vor allen in den USA, ganz kräftig gegen Glyphosate geklagt werden wird.

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guidomuc 24.09.2018, 21:11
24. Seriöse Studie?

In welchem wissenschaftlich renommierten Fachblatt ist diese Studie denn erschienen? Wer hat die Ergebnisse analysiert und verifiziert? Ich fürchte da wird ein ganz normaler Text gerade hochgejazzt. Glyphosat ist seit langem gut erforscht und plötzlich kommen eine Handvoll ganz normale Biologen auf sowas? Kann mir nur schwer vorstellen, dass das haltbar ist.

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yougotowned 24.09.2018, 21:15
25.

Warum widerspricht sich SPON selbst?
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/weltbienentag-die-honigbienen-sterben-nicht-a-1208252-amp.html

Die Bienenvölker wachsen wieder, selbst in Deutschland.

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spiegelleser987 24.09.2018, 21:17
26.

Da gab es für die Studie mal wieder massenhaft Geld. In wissenschaftlichen Zeitschriften darf auch nur das veröffentlicht werden, das der Meinung der anderen entspricht.

Wer kämpft denn hier wieder gegen Monsanto? Seit dem Ablauf des Pants gibt es in 20 Ländern 91 Hersteller von Glyphosat, davon sind 53 chinesische Hersteller. China ist mit über 40% der größte Hersteller von Glyphosat.

Glyphosat als krebserregend zu bezeichnen ist auch daneben. Das konnte noch nie nachgewiesen werden, also hat man es als "möglicherweise" bezeichnet. Bei den Ratten hat es ein anderer Forscher geschafft. Die kriegen nach zwei Jahren kurz vor ihrem Tod immer Krebs, also hat der die zwei Jahre mit Glyphosat gefüttert.

In Deutschland und den USA schafft man das Bienensterben ohne Glyphosat .... oder wie soll man das bezeichnen?

https://www.berliner-woche.de/johannisthal/c-wirtschaft/faulbrut-ausgebrochen-bienenseuche-bedroht-die-bestaende_a106436

Die Zeiten echter Wissenschaft ist vorbei. Geld gibt es nur für vorgeschriebene Ziele. Lassen wir uns mal überraschen, wann die nächste Meldung über das Insektensterben kommt. Wir hatten dieses Jahr massenhaft Obstfliegen im Juli und August. Sind die jetzt ausgestorben? Oder warum sind die plötzlich weg?

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Nepomuk 24.09.2018, 21:19
27.

Zitat von philosophus
Früher war es in Bergwerken üblich, Kanarienvögel mit unter Tage zu nehmen, zur Warnung vor Grubengas. Wenn der Kanarienvogel von der Stange fiel, war es höchste Zeit an die frische Luft zu fliehen. Seit ein paar Jahren, sterben maßenhaft die Bienen. Albert Einstein hatte mal gesagt: ?Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr.? Jetzt hat man wohl die Ursache für fas Bienensterben gefunden: Glyphosat. Durch ihren Tod warnen uns die Bienen, wie die Kanarienvögel die Bergleute. Es gibt nur eine vernünftige Konsequenz: Glyphosat sofort verbieten, bevor wir auch ...von der Stange fallen !...
Leider hat das Albert Einstein nie gesagt, das ist ein Mythos.
Die Honigbiene ist nicht gefährdet, der Bestand ist stabil, nimmt sogar leicht zu. Die Wildbiene ist gefährdet durch die Zerstörung der Lebensräumen, mit Glyphosat hat das wahrscheinlich nichts zu tun, denn dann müsste die Honigbiene auch betroffen sein.
Wenn Glyphosat verboten wird, werden eben andere, wesentlich problematischeren Mittel eingesetzt, damit ist nichts gewonnen.

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mxmx 24.09.2018, 21:19
28. Aerodynamik

Zitat von BGF
Wir haben ein generelles Insektensterben. Jeder, der im Sommer einige 100 km mit dem Auto unterwegs ist, müsste sich eigentlich wundern, dass im Gegensatz zum Zustand vor etwa 25-30 Jahren die Frontscheibe fast sauber bleibt.
Das liegt eher an der geänderten Aerodynamik der Fahrzeuge: Dank flacherer Windschutzscheibe werden die Insekten übers Dach gepustet.

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botschinski 24.09.2018, 21:21
29. Gibt es EPSPS-Bakterien auch...

...im Menschlichen Darm? Das würde mich interessieren, könnte man dann doch evtl erklären warum so viel mehr Menschen von Allergien betroffen sind. Die Lebewesen, bzw deren fehlen, im Verdaungstrakt stehen immerhin im Verdacht hinter der erhöhten Allergieanfälligkeit zu stehen.

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