Forum: Wissenschaft
AKW-Ruine in Japan: Fukushimas strahlende Wassermassen
AP/ Kyodo News

Undichte Tanks, hohe Strahlung, ein unterirdischer Fluss: Die Probleme am Havariemeiler Fukushima überfordern Betreiber Tepco. Zur gigantischen Herausforderung entwickelt sich das kontaminierte Wasser - täglich werden es 400 Tonnen mehr.

Seite 1 von 31
makuzei 03.09.2013, 15:32
1.

Zitat von sysop
Undichte Tanks, hohe Strahlung, ein unterirdischer Fluss: Die Probleme am Havariemeiler Fukushima überfordern Betreiber Tepco. Zur gigantischen Herausforderung entwickelt sich das kontaminierte Wasser - täglich werden es 400 Tonnen mehr.
und täglich berichtet der spiegel darüber -

wem nutzt das wohl?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
hdudeck 03.09.2013, 15:34
2. Ich erinnere mich, vor ein paar

Zitat von sysop
Die Gebäude sind durch Explosionen jedoch schwer beschädigt, so dass die gleiche Menge Wasser pro Tag aus dem Reaktorbereich in die unteren Stockwerke läuft.
Tagen gelesen im SPON zu haben, das es dort zu einer Kernschmelze gekommen ist und sich der radiaktive Kern bis zum Betonsockel durchgeschmolzen hat. Somit macht es mehr Sinn, die unteren Stockwerke zu kuehlen, da wohl im Reaktorbereich nur ein paar Brennstaebe verblieben sind.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
iketchup 03.09.2013, 15:35
3. Was nützt uns der Ausstieg

aus der Kernkraft, wenn um uns herum so ziemlich alle Länder neue KKWs planen und bauen, am besten noch sehr nah an der Deutschen Grenze, viele lernen es einfach nicht, denn der Müll muss ja "irgendwo" hin.
"Wenn der Wind weht" ....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bert1966 03.09.2013, 15:36
4.

Zitat von makuzei
und täglich berichtet der spiegel darüber - wem nutzt das wohl?
Denen, die Atomkraft und deren Folgekosten für nicht beherrschbar halten ?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Fritz Meier 03.09.2013, 15:36
5. Mir

Zitat von makuzei
und täglich berichtet der spiegel darüber - wem nutzt das wohl?
Mir. Weil ich es wissen will.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
chickenkiller 03.09.2013, 15:37
6. Taschenrechner

Zitat von sysop
Undichte Tanks, hohe Strahlung, ein unterirdischer Fluss: Die Probleme am Havariemeiler Fukushima überfordern Betreiber Tepco. Zur gigantischen Herausforderung entwickelt sich das kontaminierte Wasser - täglich werden es 400 Tonnen mehr.
Wir hätten dann in 40 Jahren 14.600.000 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser in Behältern ... so bildlich gesehen stünde dann Japan komplett unter radioaktivem Wasser (bzw. unter durchrostenden Behältern)?
Hört sich nach einer strahlenden Zukunft an.
Erstaunlich, dass die japanische Regierung noch ein paar neue Reaktoren baut!
Neue Regierung : Japan plant den Bau neuer Atomkraftwerke - Nachrichten Wirtschaft - Energie - DIE WELT
Aber in Kamikaze waren die schon immer die Besten...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Meshada 03.09.2013, 15:37
7.

Zitat von makuzei
und täglich berichtet der spiegel darüber - wem nutzt das wohl?
Gegenfrage:
Wem nützt es, wenn das weiterhin verschwiegen wird?
Oh, bezahlten Lobbyisten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
volker_morales 03.09.2013, 15:38
8. Berichterstattung

Zitat von sysop
Undichte Tanks, hohe Strahlung, ein unterirdischer Fluss: Die Probleme am Havariemeiler Fukushima überfordern Betreiber Tepco. Zur gigantischen Herausforderung entwickelt sich das kontaminierte Wasser - täglich werden es 400 Tonnen mehr.
Schön, dass mal wieder berichtet wird. Auch wenn keine guten Nachrichten zu vermelden sind, sollten sich die Medien zumindest in regelmäßigen Abständen um dieses Thema kümmern. Gerade dieser Vorfall und seine weiteren Entwicklungen gehören zwingend zur Debatte um die erneuerbaren Energien.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
rentier75 03.09.2013, 15:39
9. Frage

Zitat von sysop
Undichte Tanks, hohe Strahlung, ein unterirdischer Fluss: Die Probleme am Havariemeiler Fukushima überfordern Betreiber Tepco. Zur gigantischen Herausforderung entwickelt sich das kontaminierte Wasser - täglich werden es 400 Tonnen mehr.
Ist das japanischer Stolz oder einfach nur Arroganz?

Warum fragt man nicht die russischen Liquidatoren von Tschernobyl?
Was hindert die superreiche Industrienation westlicher Vorzeigedemokratie Japan daran dieses AKW unter einer Betonschicht zu begraben? Mangelt es etwa an Geld....?

Hier muss hart und direkt gefragt werden, ansonsten versucht Tepco je nach demokratischer Gesetzeslage zu vertuschen um Geld zu sparen.
Anfangs dachte ich die Japaner mit ihrer Samurei-, Sumo- und Shintokultur machen dort Nägel mit Köpfen, aber jetzt enttäuscht mich das Land in dieser Sache wirklich, wer hätte gedacht das hinter all dieser hochkulturellen Fassade tatsächlich nur der schnöde Mammon steckt. Bei uns hätte mich das nicht wirklich gewundert, von Japan habe ich anderes erwartet.

Traurig nur für die ortsansässige Bevölkerung.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 31