Forum: Wissenschaft
Artenschutz: Für den Wildlachs wird es eng

Zu Zehntausenden in engen Käfigen gemästet, sollen*Zuchtlachse*die wachsende Weltbevölkerung ernähren. Ihren wilden Verwandten werden die Lebensräume immer mehr vom Menschen eingeengt. Umweltschützer kämpfen für ein Revival des rar gewordenen*Wanderfischs.

Seite 7 von 8
Celegorm 14.04.2011, 00:42
60. ...

Zitat von taxidriver
Ja klar, so gut wie Celegorm kann ja auch niemand Bescheid wissen, Beiträge wie „Eigentlich leben die eingesperrten Nutztiere doch in Symbiose“ oder „Die Horror der Blattläuse“ haben das ja gut gezeigt.
Tja, dass es an Leseverständnis mangelt ist ja offensichtlich. Aber um es trotzdem nochmals zu versuchen: Es ging um Tierhaltung und die Domestizierung im Generellen, wenn Sie das persönlich auf irgendwelche Käfighühner reduzieren ist das Ihre unzulässige Simplifizierung. Dabei ist es doch relativ trivial: Die Geschichte der Domestizierung beginnt ja gerade mit einem klassischen Mutualismus in Form von Wolf/Hund. Aber vermutlich ist selbst Ihnen das klar, weshalb Sie es ja tunlich vermieden haben, zu meinen differenzierten Fragen zu antworten oder sich Beispielen wie Jagdhund, Honigbiene, Rentier oder Schafshaltung zu stellen. Mal davon abgesehen, dass auf evolutionsbiologischer Ebene die Konzepte selbst bei problematischeren Haltungsmethoden durchaus äquivalente Aspekte aufweisen. Aber zu solch einer Analyse sind Sie vor lauter Emotionalität offenbar nicht in der Lage.

Zitat von
Gentechnisch veränderte Atlantische Lachse in irgendwelchen Bassins auf dem US-Festland ein Fortschritt? Völlig arroganter Schwachsinn.
Ja, Ökologie ist natürlich "arroganter Schwachsinn". Oder kommt einem vielleicht so vor, wenn man die Thematik nicht versteht.

Zitat von
der Taxifahrer der da draußen jeden Tag/Nacht Zuhälter, Demenzkranke, Einsame, Psychopathen, Besoffene, Todkranke usw in seiner engen Kapsel rumfährt einfach nichts lernt außer Straßennamen.
Meinetwegen, das könnte sogar Ihr Menschenbild erklären. "Travis Bickle" lässt grüssen. Aber einem naturwissenschaftlichen Verständnis hilft das leider immer noch keinen Deut weiter.

Zitat von
Dieses Problem der extremen Entfremdung (gerade von verweichlichten Akademikern) von der Wirklichkeit ist ein ganz zentraler Aspekt beim Niedergang der Menschheit.
Ach, jetzt noch die obligate Elfenbeinturm-Konstruktion. Aber ist ja bekanntlich der übliche Reflex wenn man argumentativ mit den "wirklichkeitsfremden" Akademikern nicht auf Augenhöhe diskutieren kann und diese deshalb mit Diffamierungen zu sich runterziehen muss..

Zitat von
Und jetzt muss man sich vorstellen was dann da für Entscheidungen rauskommen, wenn solche im Prinzip völlig lebensunerfahrene, überhebliche „Mutanten“ zusammensitzen um in welcher Form auch immer über das Schicksal von brutal eingepferchten Tieren zu beraten.
Bitte? Mutanten entscheiden also jetzt über das Schicksal irgendwelcher Tiere? Das ist mir ja noch eine Phantasie.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Celegorm 14.04.2011, 00:44
61. ...

Zitat von taxidriver
Wenn ich die Lehrpläne bestimmen könnte, dann müsste jeder, der Entscheidungen über die Gestaltung des Umgangs mit anderen Lebensformen treffen will, vor seiner Berufstätigkeit wenigstens zwei Monate alleine ohne jeden Kontakt zu irgend einem Menschen (nach entsprechendem Training / mit Grundausrüstung) in der freien Natur verbringen und sich dort auch zu einem hohen Prozentsatz die Nahrung selbst besorgen.
Na dass Sie als kleiner Autokrat die Leute indoktrinieren möchten liegt auf der Hand, leider gestaltet immer noch Gesellschaft und Politik die Lehrpläne. Wobei ich Ihren spezifischen Vorschlag sogar recht nett finde. Fragt sich bloss wo man für die ganze Menschheit genug isolierte Wildnis hernehmen will um das zu ermöglichen. Respektive wenn ich manche Menschen betrachte möchte ich diese lieber nicht in geschützten Habitaten sehen, zu ihrem aber v.a. dem Schutz der Lebewesen dort. Was ja auch ein Punkt ist, den Sie nie ganz begriffen haben in der ständigen Überhöhung der Wildnis-Romantik, die letzten intakten Ökosysteme sind schon so genug unter Druck als dass noch jeder durch diese stolpern muss. Mal davon abgesehen, dass dieser Survival-Fanatismus letztlich wenig zu einem höheren Verständnis beiträgt. Selbst wenn ich nicht bestreite, dass eine Nähe zur Natur ein zentraler Faktor ist um sich für diese zu begeistern und sie verstehen zu wollen. Aber dafür reicht weit weniger, und das ist natürlich auch keine Garantie, dass es mit dem Verstehen auch wirklich klappt, wie wir hier ja auch immer wieder sehen (mal angenommen, Ihre Geschichten enthalten einen wahren Kern).

Beitrag melden Antworten / Zitieren
taxidriver 16.04.2011, 20:03
62. zzz

Zitat von Celegorm
Aber ist ja bekanntlich der übliche Reflex wenn man argumentativ mit den "wirklichkeitsfremden" Akademikern nicht auf Augenhöhe diskutieren kann und diese deshalb mit Diffamierungen zu sich runterziehen muss..
Genau dieses „Oben-Unten“-Gehabe ist ein typisches Symptom jener Arroganz der Dummen und Überheblichen und es ist quasi der Gegenpol zum wahren Respekt unter dem es keine unterschiedlichen Augenhöhen geben kann. Die Abrahamschen Religionen hatten sich in dieser Hinsicht ebenfalls völlig verrannt mit ihrer Ur-Vorgabe die Menschen sollten sich die anderen Lebensformen „Untertan machen“. Das war ein ganz entscheidender Fehler. Es hätte heißen müssen „nicht untertan machen sondern achten wie sie sich selbst achten“.
Zitat von Celegorm
Es ging um Tierhaltung und die Domestizierung im Generellen, wenn Sie das persönlich auf irgendwelche Käfighühner reduzieren ist das Ihre unzulässige Simplifizierung.
Nein, Sie verdrehen doch sowieso alles. Es ging darum dass ich wahrheitsgemäß gesagt hatte, dass die Menschheit sich mit Blick auf den Gesamtverlauf des Lebens bis heute zu einer Versammlung von verkommenen und wertelosen Monstern entwickelt hat und die heutige Massentierhaltung eine mit Blick auf die Geschichte des Lebens beispiellos perverse und grausame Fehlentwicklung ist, woraufhin Sie losgeplärrt haben wie ein hyperaktives Baby.

Dann habe ich mit einiger Geduld versucht zu erklären, dass es in der gesamten Entwicklung der freien Natur nach allem was wir wissen nie zu einer Entwicklung von Gefangenschaftsverhältnissen gekommen ist, dass das Erfinden der Gefangenschaft für die Menschheit wie das Zünden einer Raketenstufe oder wie das Einbiegen in eine Sackgasse war und das die Entdeckung des Respekts danach die einzig mögliche Bremse gewesen wäre.

Auch habe ich versucht verständlich zumachen, dass sich alle grundlegenden Merkmale und Bedürfnisse der Lebewesen ausschließlich für ein Leben in der freien Natur entwickelt haben und die lebenslange Unfreiheit daher schon rein theoretisch gar nicht nachhaltig funktionieren kann.

Ganz besonders hatte ich darauf hingewiesen, dass jeder zur Reflextion fähige Mensch voll verantwortlich ist für das Schicksal derjenigenTiere die/deren "Produkte" er/sie auf irgend eine Weise konsumiert. Das alles sind logische Sachverhalte.

Was hinter Ihrem Bedürfnis steckt die aktuellen, monströsen Schwerverbrechen an Abermilliarden höherer Lebewesen mit einer großen Bandbreite an oft frei konstruierten Relativierungen und Verharmlosungen zu verschleiern (s.o.. „irgendwelche Käfighühner“), das werde ich wohl nicht erfahren. Aber zusammen mit z.B. dem Blick auf Ihre konfusen Urlaubsplanänderungen, den haltlosen Lügenbezichtigungen (meine Touren sind reell) und das seltsame Gepolter wirken Sie auf mich jedenfalls nicht besonders gesund.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Celegorm 20.04.2011, 12:27
63. ...

Zitat von taxidriver
Genau dieses „Oben-Unten“-Gehabe ist ein typisches Symptom jener Arroganz der Dummen und Überheblichen und es ist quasi der Gegenpol zum wahren Respekt unter dem es keine unterschiedlichen Augenhöhen geben kann.
Richtig. Trotzdem versuchen manche Menschen ständig künstliche Unterschiede zu schaffen um Meinungen Andersdenkender generell zu entwerten. Beispielsweise wenn diese von den ach so weltfremden Akademikern kommt und deshalb per se falsch sein muss..

Zitat von
Auch habe ich versucht verständlich zumachen, dass sich alle grundlegenden Merkmale und Bedürfnisse der Lebewesen ausschließlich für ein Leben in der freien Natur entwickelt haben und die lebenslange Unfreiheit daher schon rein theoretisch gar nicht nachhaltig funktionieren kann.
Die These ist immer noch nicht haltbar. Weshalb Tierhaltung grundsätzlich nicht "nachhaltig" funktionieren soll erschliesst sich weder konzeptionell noch anhand praktischer Erfahrung.

Zitat von
Ganz besonders hatte ich darauf hingewiesen, dass jeder zur Reflextion fähige Mensch voll verantwortlich ist für das Schicksal derjenigenTiere die/deren "Produkte" er/sie auf irgend eine Weise konsumiert.
Das dürfte selbstverständlich sein. Ich habe ja wiederholt darauf hingewiesen, wie die ökologischen Auswirkungen konsumierter Produkte gerne ignoriert werden.

Zitat von
Was hinter Ihrem Bedürfnis steckt die aktuellen, monströsen Schwerverbrechen an Abermilliarden höherer Lebewesen mit einer großen Bandbreite an oft frei konstruierten Relativierungen und Verharmlosungen zu verschleiern (s.o.. „irgendwelche Käfighühner“), das werde ich wohl nicht erfahren.
Es fragt sich eher, wieso Sie ständig alternative Formen mittels Ignoranz zu "verschleiern" und relativieren versuchen. Vermutlich weil sich dann ihre These nicht mehr halten liesse. Alles andere ist Unsinn, die Fragwürdigkeit von Fleischfabriken habe ich vom ersten Moment an hinreichend herausgestrichen. Deswegen kann und muss man trotzdem über andere Themen und grundlegendere Fragen diskutieren können, was aber offenbar nicht möglich ist, weil permanent nur die Käfighuhn-Keule kommt, selbst wenn man eigentlich nach Rentieren und Jagdhunden gefragt hat.

Zitat von
Aber zusammen mit z.B. dem Blick auf Ihre konfusen Urlaubsplanänderungen, den haltlosen Lügenbezichtigungen (meine Touren sind reell) und das seltsame Gepolter wirken Sie auf mich jedenfalls nicht besonders gesund.
Nun wenn sich Ihr "neuer Mensch" durch Gehässigkeit und Ignoranz auszeichnet bin ich liebend gerne "krank". Im übrigen ist es schon fast tragikomisch wenn jemand nicht in der Lage ist, den vorgehaltenen Spiegel zu erkennen, selbst wenn man diesen explizit erwähnt. So punkto "Lügenbezichtigungen". Und überschätzen Sie sich mal nicht, wegen Ihnen ändere ich sicher keine Urlaubspläne. Zumal ich ja nicht eine Reihenhaussiedlung in Bielefeld besuchen möchte..:)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
taxidriver 30.04.2011, 10:18
64. Aufpassen, dass die Tür nicht zufällt!

Zitat von Celegorm
die Fragwürdigkeit von Fleischfabriken habe ich vom ersten Moment an hinreichend herausgestrichen. Deswegen kann und muss man trotzdem über andere Themen und grundlegendere Fragen diskutieren können, was aber offenbar nicht möglich ist, weil permanent nur die Käfighuhn-Keule kommt, selbst wenn man eigentlich nach Rentieren und Jagdhunden gefragt hat.
Also man sollte, auch wenn man wie Sie im Verlaufe einer Diskussion völlig das Gesicht verloren und sich abgrundtief blamiert hat, sich wenigstens am Ende noch ein ganz klein wenig Selbstachtung bewahren.
Wenn sie nun also behaupten, es sei um Rentiere und Jagdhunde gegangen und Sie hätten “doch von Beginn an …” usw., dann ist das ja wohl ein Hohn.

Lesen Sie den Beitrag auf den Sie mit Ihrem albernen, riesenbabyhaftem Geplärre reagiert haben. Da ging es eindeutig und klar um die monströsen Verbrechen der heutigen Menschheit an Milliarden höherer Lebewesen, die lebenslang aufs brutalste eingepfercht werden /sind.
Sie haben diese Perversionen mit einer großen Bandbreite verschiedenster Verdrehungen, Konstruktionen, Lügen und Verharmlosungen kleinzureden und zu vertuschen versucht.

Ab und zu zwischendurch zwei Worte wie “nicht legitim” herauszuquetschen, die kaum ein Promille der arroganten Gesamtergüsse ausmachen, das ist doch wohl eher eine typische Verhaltensweise solcher Beihelfer wie Sie einen darstellen.

Machen Sie mal einen Frühlingsspaziergang und besuchen dann eine der Tierhöllen, in denen z.B. Legehennen ihr gesamtes Leben aufs Engste zusammengepfercht verbringen müssen ohne jemals die Sonne oder eine Pflanze zu sehen. Und dann lesen Sie noch mal den ganzen überheblichen Stuss den Sie hier losgelassen haben. (“ist doch eine Symbiose” usw.).

Viel Spaß ... Und passen Sie auf, dass bei dem Besuch nicht aus Versehehen die Tür hinter Ihnen zufällt!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Celegorm 01.05.2011, 12:48
65. ...

Zitat von taxidriver
Da ging es eindeutig und klar um die monströsen Verbrechen der heutigen Menschheit an Milliarden höherer Lebewesen, die lebenslang aufs brutalste eingepfercht werden /sind.
Nein, es ging die ganze Zeit um Ihre wirren Thesen, Tierhaltung wäre durchwegs "Gefangenschaft" und konzeptionell "nicht nachhaltig", "pervers" oder was auch immer, angereichert mit reichlich Unwissen punkto Evolution und Ökologie. Was sich halt ganz simpel mit dem Aufzegen der Komplexität der Thematik sowie Beispielen ausserhalb Ihres sehr limitierten Schwarzweiss-Weltbildes demontieren liess. Was Sie ja zwischenzeitlich sehr kleinlaut eingestehen mussten. Nur um dann die inhaltliche Inkompetenz mit umso mehr verbaler Aggression zu übertünchen versuchen. Wie man hier auch wieder sieht. Bei soviel dünkelhaftem Gezetter weiss man wirklich nicht mehr ob man lachen oder weinen soll. Da noch jemand anderem "Geplärre" vorwerfen zu wollen ist bei dieser vorsätzlichen Infantilität Realsatire pur. Aber wie heisst es doch so schön, selig sind die geistig Armen, insofern kann man hier ausser inhaltsleerer, hasserfüllter Selbstgefälligkeit nichts mehr erwarten..

Beitrag melden Antworten / Zitieren
taxidriver 13.05.2011, 09:24
66. Selbst Schuld

Zitat von Celegorm
... inhaltliche Inkompetenz ... verbaler Aggression ... dünkelhaftem Gezetter ... lachen oder weinen ... vorsätzlichen Infantilität ... Realsatire pur ... selig sind die geistig Armen ...inhaltsleerer, hasserfüllter Selbstgefälligkeit ..
Also, zunächst einmal hat es doch keinen Sinn, wenn Sie jetzt hier anfangen digitale Tränen zu vergießen. Solche unsachlichen Gefühlsausbrüche (hasserfüllt… usw) sind peinlich und Mitleid werden Sie damit nicht ernten.

Fakt ist doch, dass ich eindeutig und immer wieder darauf hingewiesen hatte, dass zur Zeit hunderte Milliarden höherer und somit zweifellos hochempfindsamer Tiere auf brutalste Weise zusammengepfercht werden, und dass es nach allem was wir wissen solche extremen Grausamkeiten in der gesamten Geschichte des Leben niemals auch nur ansatzweise gegeben hat.

Ich habe mit viel Geduld erklärt, dass es in der freien Natur so etwas wie die lebenslange Gefangenschaft nicht gibt und auch nicht nachhaltig geben kann. Daraus und aus dem erlebten Kontrast zwischen der Erfahrung der freien Natur und dem bezeugten schweren Verbrechen in den von den Menschen geschaffenen Tierhöllen ziehe ich den logischen Schluss, dass die Menschheit sich insgesamt zu einer Versammlung verkommener und werteloser Monster entwickelt hat. Genau dies ist m.E. die entscheidende Ursache dafür dass die Menschheit nun sehr bald quasi an einer Wand zerschellen wird und die Entwicklung eines tiefen Respektes gegenüber den schwächeren Lebensformen in den vergangenen Jahrtausenden wäre der entscheidende Faktor zur Abwendung dieses Endes gewesen.

Um diese Zusammenhänge ging es von Beginn an und Sie hatten von Beginn an (warum auch immer) versucht, meine sachlichen Darstellungen zu widerlegen. Als Sie gemerkt haben, dass das nicht funktionieren kann, haben Sie angefangen lauter verdrehten Blödsinn und Ablenkungsmanöver von sich zu geben („Horror der Blattläuse“, „Gefangenschaft ist doch Symbiose“ „Es geht um Bienen und Jagdhunde“ usw.).

Sie waren in dieser Diskussion von Beginn an völlig überfordert. Sie sind selbst schuld daran, dass Ihnen jetzt die Emotionen durchgehen und auch daran (noch viel schlimmer)dass Sie hier schwarz auf weiß versucht haben die unermesslichen Verbrechen der Gegenwart zu verschleiern, zu relativieren und zu verharmlosen. Damit müssen Sie leben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Celegorm 13.05.2011, 14:34
67. ...

Zitat von taxidriver
Fakt ist doch, dass ich eindeutig und immer wieder darauf hingewiesen hatte,
Allerdings, bloss hätte einmal gereicht, immerhin war das ein nie bestrittener Umstand. Ständige Wiederholungen, insbesondere ausserhalb des Kontextes, ist deswegen sinnfrei.
Zitat von
dem bezeugten schweren Verbrechen in den von den Menschen geschaffenen Tierhöllen ziehe ich den logischen Schluss, dass die Menschheit sich insgesamt zu einer Versammlung verkommener und werteloser Monster entwickelt hat.
Ihre Argumentationskette ist schon klar, immerhin haben Sie ja auch nichts zu einer Diskussion beigetragen ausser diese ständig zu wiederholen. Was im übrigen die pauschalisierte Prämisse genau so wenig zur absoluten Wahrheit erhebt wie letztlich nutzlose, moralisierende Wertungen.

Zitat von
Genau dies ist m.E. die entscheidende Ursache dafür dass die Menschheit nun sehr bald quasi an einer Wand zerschellen wird
Jaja, hatten wir auch x Mal. Genau so wie die zahlreichen Hinweise darauf, dass diese "These" lückenhaft bis unhaltbar ist. Und dass die existentiellen Probleme für die Menschheit eher im Umgang mit natürlichen Ressourcen, allen voran den Ökosystemen als solches, liegen. Bedenkliche Auswüchse der Tierhaltung sind eher ein Symptom unter vielen in diesem Kontext.

Zitat von
Um diese Zusammenhänge ging es von Beginn an und Sie hatten von Beginn an (warum auch immer) versucht, meine sachlichen Darstellungen zu widerlegen.
Natürlich, da die wenigen sachlichen Aussagen mangelhaft bis schlicht falsch sind.

Zitat von
Als Sie gemerkt haben, dass das nicht funktionieren kann, haben Sie angefangen lauter verdrehten Blödsinn und Ablenkungsmanöver von sich zu geben .
Ach, wird der Kopfstand nicht langsam mühsam? Sie waren doch nie in der Lage, auf spezifische Themen und Fragen einzugehen und haben sich stattdessen nur im Kreis gedreht, alle Widerlegungen und Einwände ignorierend.

Zitat von
Sie sind selbst schuld daran, dass Ihnen jetzt die Emotionen durchgehen
Guter Witz. Sie scheinen ja ins Zittern zu kommen wenn man auch nur Ihre wilden Abenteuergeschichten zum mutmasslichen Schwank degradiert. Meine Emotionen beschränken sich da nach wie vor auf ein mildes Schmunzeln.

Zitat von
Damit müssen Sie leben.
Oh nein, welch schreckliche Bürde. Ich muss also mit einem abstrusen Vorwurf einer anonymen Märchentante leben. Holla die Waldfee, da hoffe ich doch direkt, dass Dignitas noch einen Termin frei hat..:)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
taxidriver 22.05.2011, 00:47
68. Es geht um sehr schwere Verbrechen

Zitat von Celegorm
Guter Witz. Sie scheinen ja ins Zittern zu kommen wenn man auch nur Ihre wilden Abenteuergeschichten zum mutmasslichen Schwank degradiert. Meine Emotionen beschränken sich da nach wie vor auf ein mildes Schmunzeln … Oh nein, welch schreckliche Bürde. Ich muss also mit einem abstrusen Vorwurf einer anonymen Märchentante leben. Holla die Waldfee, da hoffe ich doch direkt, dass Dignitas noch einen Termin frei hat..:)
Klar, bei so einem Großkind wie Sie es hier abgeben, muss jemand wie ich schon zittern.

Zitat von Celegorm
Was im übrigen die pauschalisierte Prämisse genau so wenig zur absoluten Wahrheit erhebt wie letztlich nutzlose, moralisierende Wertungen.
Sie sitzen im Sessel und haben die brutale Einkerkerung von vielen Milliarden höheren Lebewesen mit dämlich-peinlichen Verdrehungen und irgendwelchen dümmlichen Fremdwort-/Philosophischen Verrenkungen verharmlost (Warum auch immer).
Tiere, die sich über viele Millionen Jahre für ein Leben in der freien Natur entwickelt haben und nun zu Abermilliarden in kahlen Betonhallen und Käfigen gefangen sind, leben laut dem Foristen „Celegorm“ „doch eigentlich in einer Symbiose“ usw.. Dabei würde doch Ihresgleichen sofort anfangen nach Mama zu flennen und sich die Hosen voll machen sobald die Kerkertür zugeht.

Egal wie alt Sie sind, Sie besitzen keine echte Lebenserfahrung und vor allem haben Sie nichts kapiert. Die Menschen haben sich in furchtbare, extrem grausame Verbrechen verrannt. Die Regeln der freien Natur hatten solche Entwicklungen über Milliarden Jahre automatisch verhindert und der Mensch hätte nach dem Austritt aus dem Rahmen der freien Natur seine Geisteskraft nutzen müssen um diese Regeln zu erkennen und zu verstehen.

Die Entwicklung eines tiefen Respektes gegenüber den schwächeren Lebensformen ist nicht irgendeine Nebensache, sondern sie wäre quasi die einzige Chance gewesen die Verbindung zum Boden zu halten. Diese Zusammenhänge lassen sich aber wohl jetzt für die heutigen Menschen, in der Schlussphase befindlich, nicht mehr verstehen/verständlich machen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Celegorm 22.05.2011, 12:03
69. ...

Zitat von taxidriver
Klar, bei so einem Großkind wie Sie es hier abgeben, muss jemand wie ich schon zittern.
Och je. Nunja, besser ein "Grosskind" als ein Kleingeist würde ich da meinen..

Zitat von
Dabei würde doch Ihresgleichen sofort anfangen nach Mama zu flennen und sich die Hosen voll machen sobald die Kerkertür zugeht.
Einmal mehr, das perspektivische Grundproblem auf Ihrer Seite scheint zu sein, dass sie sich primär überlegen, welche Körperflüssigkeiten sie in welcher Situation produzieren würden. Dass man auf diese Weise keinen sachlichen Zugang zu einer Thematik erhält ist wohl selbsterklärend.

Zitat von
Egal wie alt Sie sind, Sie besitzen keine echte Lebenserfahrung und vor allem haben Sie nichts kapiert.
Umso tragischer in dem Fall, dass Sie mir, der doch nichts kapiert hat, argumentativ bisher keinerlei brauchbare Gegenpositionen aufzeigen konnten. Ihre Lebenserfahrung scheint sich lediglich durch die Akkumulation von unkreativen, kindergartenreifen "Beleidigungen" auszuzeichnen. Worauf ich eigentlich ganz gerne verzichte..

Zitat von
Die Regeln der freien Natur hatten solche Entwicklungen über Milliarden Jahre automatisch verhindert und der Mensch hätte nach dem Austritt aus dem Rahmen der freien Natur seine Geisteskraft nutzen müssen um diese Regeln zu erkennen und zu verstehen.
Es gibt nach wie vor keine "Regeln". Die Natur funktioniert wohl oder übel nicht nach Ihren spiessbürgerlichen Analogien. Zumal, gäbe es derartige Regeln, der Mensch als Teil der Natur ja gerade nicht in der Lage wäre, diese zu übergehen..

Zitat von
Diese Zusammenhänge lassen sich aber wohl jetzt für die heutigen Menschen, in der Schlussphase befindlich, nicht mehr verstehen/verständlich machen.
Komischerweise haben viele Menschen aber kein Problem, das zu verstehen. Ebenso hat das nach wie vor weder was mit Tierhaltung per se zu tun noch endet es mit dieser, der Mangel an Respekt für andere Lebewesen äussert sich - ich wiederhole mich - nirgends so eklatant wie in der Umweltzerstörung. Aber dieses ungeheure Verbrechen (!), wenn wir schon solche Ausdrücke verwenden wollen, ist Ihnen ja anscheinend schnuppe, so wie Sie es verharmlosen. Im Gegenteil, Sie haben ja eher dazu aufgerufen, auch noch die letzte intakte Natur für den eigenen Egotrip zu okkupieren..

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 7 von 8