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Artenschutzkonferenz Cites: Reptilien sollen besser geschützt werden
reptiles4all/ Shutterstock

Deutschland ist das mit Abstand größte Importland für Reptilien. Artenschützer warnen, dass so auch illegale Wildfänge ins Land kommen. Auf einer Konferenz in Genf sollen nun strengere Regeln verabschiedet werden.

Melissa85 19.08.2019, 14:57
1.

Wenn Wildtiere als Haustiere oder Zootiere enden ist das kein aussterben im üblichen Sinne da die Arten weiter Leben und sich optimalerweise vermehren. Aber davon ab ist strenger Artenschutz kontraproduktiv zur Natur die darauf aus ist das sich starke Lebensformen anpassen und durchsetzen während die zu schwachen aussterben. Das wird massiv gestört durch den Fanatischen Versuch jede noch so schwache Art um jeden Preis zu erhalten.

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neanderspezi 19.08.2019, 16:04
2.

Zitat von Melissa85
... Aber davon ab ist strenger Artenschutz kontraproduktiv zur Natur die darauf aus ist das sich starke Lebensformen anpassen und durchsetzen während die zu schwachen aussterben. Das wird massiv gestört durch den Fanatischen Versuch jede noch so schwache Art um jeden Preis zu erhalten.
Es gibt keinen Unterschied zwischen schwachen und starken Lebensformen, der Umfang der Habitate und dadurch auch extreme Spezifizierungen auf gegebene Lebensumstände können sehr bedeutsam variieren. Es gibt Lebensformen die ein breites Spektrum an Lebensqualität für ihr Überleben tolerieren und dann gibt es eben auch extreme Spezialisten, die in ihrem natürlichen Lebensraum sehr gut gedeihen können, die aber gegen Veränderungen ihrer Lebensumfelds keinerlei Toleranz zeigen. Mit Schwäche oder Stärke einer Art hat das überhaupt nichts zu tun.

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andrehe 19.08.2019, 18:13
3. Haltung von Tieren verbieten

Zitat von Melissa85
Wenn Wildtiere als Haustiere oder Zootiere enden ist das kein aussterben im üblichen Sinne da die Arten weiter Leben und sich optimalerweise vermehren. Aber davon ab ist strenger Artenschutz kontraproduktiv zur Natur die darauf aus ist das sich starke Lebensformen anpassen und durchsetzen während die zu schwachen aussterben. Das wird massiv gestört durch den Fanatischen Versuch jede noch so schwache Art um jeden Preis zu erhalten.
Generell sollten die Tiere in der Natur leben und nicht in Käfigen. Die Sklaverei wurde abgeschafft, und der Eingriff in die Natur sollte deshalb ebenso unterbleiben. Lassen wir die Tiere in Ruhe und verbieten den Handel damit komplett. Dafür brauchen wir keine langen Listen. Für den Klimaschutz müssen wir uns vegan ernähren, und um die komplexen Ökosysteme zu erhalten, müssen wir uns dort heraushalten und selbstredend keine Regenwälder mehr abholzen. Alles, was in die Natur eingreift, muss verboten werden. Keine Einfuhr von Rindfleisch aus Brasilien, und auch nicht von Soja-Kraftfutter von dort. Wer sich für Tiere interessiert, kann Sendungen im ÖR schauen. Da gibt es regelmäßig Dokumentationen. Warum müssen wir zuhause Tiere haben? So ein Unsinn. Die beliebtesten Haustiere sind Hunde und Katzen, und sie konsumieren 25% der gesamten Fleischproduktion. Exotische Tiere sorgen für eine Gefährdung der Art, auch nicht besser. Es geht darum, die Ökosysteme zu erhalten. Da kann man sich nicht einfach die schönsten Exemplare aussuchen, fangen und in ein Haus bringen.

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frenchie3 19.08.2019, 19:27
4. @1 Wer hat Sie denn reingelassen?

Dieses dümmliche Geschwätz vom Überleben des Stärksten ist nicht auszurotten. Jede Tierart ist seiner Nische angepaßt, der Auswahlprozess geht über Jahrtausende. Außer der Mensch schleppt Freßfeinde ein (siehe Australien) oder rottet aus Profitgier aus.

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abca 19.08.2019, 21:18
5. @Melissa85

Das ist ja mit das dümmste, was ich in den letzten 10 Jahren gelesen habe.
Der Mensch ist das Problem der bedrohten Arten und nicht deren Schwäche.

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schröderschröder 20.08.2019, 15:42
6. oh Melissa85,

jede Art ist in ihrem Habitat stark. Diese Habitate ändern sich, langsam. Und die Arten passen sich an, langsam. Der Mensch verändert die Habitate schnell, zu schnell. Auch durch die gewinnorientierte Entnahme von Arten. Das Überleben des Stärksten haben sich faschistische Sozialdarwinisten aus den Fingern gesaugt. Darwin zu verstehen scheint sehr schwierig zu sein. Nachsitzen ist angesagt.

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