Forum: Wissenschaft
Bedrohliches Raubtier: Mücken töten mehr Menschen als Haie
DPA

Der Surf-Profi Mick Fanning hat an der Küste Südafrikas vor laufender Kamera einen Hai-Angriff abgewehrt. Das Szenario weckt tief sitzende Ängste. Doch wie gefährlich sind die Raubfische wirklich?

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99luftballons 21.07.2015, 08:16
90.

Zitat von kascnik
ich habe mit keinem Wassersportler oder Taucher (ausser zu rein wissenschaftlichen Zwecken) Mitleid, wenn er Opfer einer Haiattacke wird. Der Mensch ist ein Landbewohner und hat im Meer nichts aber auch rein gar nichts zu suchen. Ihre Sache wenn Sie irgendwelchen sonderbaren Sportarten fröhnen, dann aber auch noch dem Tier die Schuld zu geben, weil Sie seinen Lebensbereich stören, ist absurd. Oder geben Sie auch dem Mitmenschen die Schuld an der Ohrfeige, wenn Sie in dessem Haus Skateboard fahren und dabei einiges zu Bruch gehen lassen.
Taucher habe eine geringere Chance, von Haien attackiert zu werdern. Als Taucher bekommt man die sogar haeufig seltener zu sehen, denn als Schnorchler, Surfer, Schwimmer. Dummerweise
Und wenn, werden Taucher auch noch extremst seltener angegriffen.
Laut Statistik!

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rompipalle 21.07.2015, 08:27
91. Ein Tourist fragt an...

einem Strand in Australien,einen Fischer ob es hier Haie gibt. Der Fischer antwortet:"nein,hier gibt es keine Haie.... ". Der Tourist geht hastig weiter.... Der Fischer aber ergänzt... :"...wo Salzwasser Krokodile sind gibt es nie Haie...!".

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ed_tom_bell 21.07.2015, 08:29
92. Jetzt in Ihrem Kino: Killermücken greifen an

Weil ich natürlich weiß, dass Mücken gefährlich sind, habe ich es gerade letzte Nacht gemacht wie der Fanning und eine abgewehrt, indem ich ihr auf den Rücken geschlagen habe. Die ist allerdings nicht abgehauen, sondern war einfach nur total geplättet von meiner überraschenden Aktion.

Es ist natürlich gut zu wissen, dass Haie uns eigentlich gar nicht mögen. Kann ich auch gut verstehen. Ich wünschte nur sie würden sich das klarmachen bevor sie in uns reinbeißen, denn so macht das keinen Spaß.

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schindelschwinger 21.07.2015, 08:39
93. ..würde mir im leben nicht einfallen,

..irgendwo zu schwimmen, wo es haie gibt. aber wer so ein risiko in kauf nimmt, weiß sein leben wohl kaum zu schätzen oder hat einfach eine andere einstellung zum leben. anders kann ich mir das nicht erklären. ich meine, ich laufe ja auch nicht durch die savanne, wo löwen etc. rumlaufen. ist doch für raubtiere wie eine einladung zum dinner. mahlzeit!

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uventrix 21.07.2015, 08:47
94.

ja... und durch Schäferhunde kommen mehr Menschen zu Schaden als durch "Kampfhunde".
Aber das passt eben nicht ins Bild.

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herjemine 21.07.2015, 08:48
95. Und andersherum

Die Begegnung "Mensch-Hai" geht ja wohl grösstenteils zu Ungunsten des Haies aus. Da hat Kai der Hai durchaus recht!

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schumbitrus 21.07.2015, 08:50
96. Danke!

Zitat von doppelpost123
"Doch rein statistisch sind die unbegründet." Genau wie die Angst vor Terroristen. Und trotzdem schaffen wir Tag für Tag unsere Freiheit weiter ab.
Diesen Satz müsste unser Land seiner Regierung jeden Morgen ins Gesicht brüllen!

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baerenfreund-tim 21.07.2015, 08:56
97.

Als die Angriffe 1916 in den USA begannen,da war man sich absolut sicher dass Haie niemals Menschen angreifen würden.es gab sogar eine hohe Belohnung wenn jemand die 'unsinnige Behauptung beweisen würde dass Haie Menschen angreifen'.
Jetzt mag mir jemand mal die Statistik von 1500 erklären !

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mborevi 21.07.2015, 09:08
98. Wenn ich mir ...

... die kurz sichtbare Rückenflosse des "Hais" so ansehe dann war es keiner der "üblichen Verdächtigen". Das Bild vom Weißen Hai in diesem Artikel ist also völlig unangebracht. Haie mit so hoher gerader Rückenflosse gibt es nur wenige. Am ehesten noch Hammerhaie. Aber die sind vergleichsweise wenig aggressiv.

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schumbitrus 21.07.2015, 09:09
99. Ein passenderer Titel würde schon helfen ..

Ganz offensichtlich wurde ja nicht der Surfer, sondern sein Brett attackiert - sonst hätte der Surfer ja vermutlich irgendwo mindestens Kratzer ..

Was die Analyse auslässt ist die Tatsache, dass die Haie nur Objekte an der Oberfläche attackieren - Taucher und Haie haben überhaupt keine Probleme, außer das wird durch Anfüttern oder provokantes Verhalten der Taucher ausgelöst.

Eben das widerspricht dann recht offensichtlich einer Revier-Theorie und unterstützt die Theorie eine Beute-Verwechslung. Es spricht ja nichts dagegen, dass der Hai das bewegende Brett für die Beute hielt: Auch Katzen "spielen" mit Wollknäulen als ob es ihre Beute wäre - besonders, wenn man sie bewegt ..

Hätte man getitelt: "Hai Attackiert das Brett eines Surf-Weltmeisters", dann hätte man näher an der Wahrheit gelegen. Ich gebe aber zu, dass das zu weniger Aufmerksamkeit und damit zu weniger Rezeption der Tatsache geführt hätte, dass der Mensch eigentlich nie das Beute-Ziel ist ..

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