Forum: Wissenschaft
Bielersee: Behörden verschwiegen Radioaktivität
AFP

Der Schweizer Bielersee dient als Trinkwasserquelle, doch vor 13 Jahren gelangte Radioaktivität in das Gewässer. Behörden verschwiegen den Vorfall - Grenzwerte seien nicht überschritten worden.

Seite 1 von 5
LDaniel 15.07.2013, 11:13
1. Oh je

Vielleicht wurde deshalb nicht darüber berichtet, weil es nichts zu berichten gab? Werte weit unter allen Grenzwerten... . Auch etwas mehr weit unter Grenzwerten muss man nicht berichten, schließlich führt das nur zur Hysterie seitens einiger Ökos...wie man ja jetzt sehr schön sehen kann.
Aber hier geht es ja um Strahlung und das ist ja immer ganz ganz böse....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
no-panic 15.07.2013, 11:27
2.

Zitat von LDaniel
Vielleicht wurde deshalb nicht darüber berichtet, weil es nichts zu berichten gab? Werte weit unter allen Grenzwerten... . Auch etwas mehr weit unter Grenzwerten muss man nicht berichten, schließlich führt das nur zur Hysterie seitens einiger Ökos...wie man ja jetzt sehr schön sehen kann. Aber hier geht es ja um Strahlung und das ist ja immer ganz ganz böse....
13 Jahre später kann man ruhigen Wissens behaupten, es seien keine Grenzwerte überschritten worden. Kann ja keiner mehr nachprüfen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
outsider-realist 15.07.2013, 11:27
3.

Zitat von LDaniel
Vielleicht wurde deshalb nicht darüber berichtet, weil es nichts zu berichten gab? Werte weit unter allen Grenzwerten... . Auch etwas mehr weit unter Grenzwerten muss man nicht berichten, schließlich führt das nur zur Hysterie seitens einiger Ökos...wie man ja jetzt sehr schön sehen kann. Aber hier geht es ja um Strahlung und das ist ja immer ganz ganz böse....
Ihre Fürsorge was die Angst vor Hysterie angeht in allen Ehren.....aber ich als mündiger Bürger möchte bitte selbst entscheiden wie ich auf solche Störfälle reagiere und ob ich meinem Verstand oder der Politik vertraue, wobei ja letztere offensichtlich auch nicht informiert wurde.
Sie haben offenbar ein "gesundes" Vertrauen in Industrie und Politik.
Auch sie werden irgendwann lernen.....

Beitrag melden Antworten / Zitieren
laumo 15.07.2013, 11:36
4. Cäsium gehört nicht in die Umwelt, Punkt!

Als Schweizer kann ich nur sagen: 25. September 1986.
Dieser Zwischenfall hat es nur deshalb nicht in die weltweiten Medien geschafft weil Tschernobyl abgelenkt hat.
Ich empfehle allen "die Akte Mühleberg" auf www.beobachter.ch (Schweizer Konsumentenzeitschrift) zu lesen. Schliesslich macht eine radioaktive Kontamination nicht an der Grenze zu Deutschland halt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
u.loose 15.07.2013, 11:38
5. vor 13 Jahren

aha - weil es nichts aktuelles zu berichten gibt, kramt man olle Kamellen hervor...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
oannes 15.07.2013, 11:38
6. Geht's noch?

Zitat von LDaniel
Vielleicht wurde deshalb nicht darüber berichtet, weil es nichts zu berichten gab? Werte weit unter allen Grenzwerten... . Auch etwas mehr weit unter Grenzwerten muss man nicht berichten, schließlich führt das nur zur Hysterie seitens einiger Ökos...wie man ja jetzt sehr schön sehen kann. Aber hier geht es ja um Strahlung und das ist ja immer ganz ganz böse....
Mann - was für ein dämlicher Kommentar!

Es geht darum, dass ich nach Information über die Werte, selbst entscheiden kann, was ich meinem Körper zumuten will oder nicht.
Vertrauen Sie auf das Urteil von Behörden?
Wenn wir alles in uns reinfressen, was die Behörden als unbedenklich deklariert haben, dann Gute Nacht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mr. kritisch 15.07.2013, 11:38
7.

Zitat von sysop
(...)Grenzwerte seien nicht überschritten worden.
2 Artikel über/von Greenpeace heute? War wohl schon länger nichts mehr von zu lesen gewesen... ;-)
Interessant, dass hier durch die indirekte Rede die Aussagen direkt in Zweifel gestellt werden - gibt es Beweise, dass dem nicht so war oder ist generell alles schlecht/falsch was Betreiber / Behörden sagen?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
mr. kritisch 15.07.2013, 11:41
8.

Zitat von no-panic
13 Jahre später kann man ruhigen Wissens behaupten, es seien keine Grenzwerte überschritten worden. Kann ja keiner mehr nachprüfen.
Bei der Radioaktivität verhält es sich zu Ihrem Leidwesen leider anders: Da die Isotope eine ziemlich lange Halbwertszeit haben, sind sie sogar in hunderten von Jahren noch nachweisbar
Hauptsache seinen unqualifizierten Senf abgegeben...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kiltbear 15.07.2013, 11:47
9. Kleine Korrektur

Herr Stöckli war nicht Bürgermeister von Biel, diesen Titel gibt es in der Deutschweiz nicht, er war Stadtpräsident. Hier gibt es nur Stadt- und Gemeindepräsidenten. Trotzdem Biel bilingue (zweisprachig) ist, spricht man nur auf Französisch vom Maire, falls überhaupt. P.S.: Alle Bewohner in gewisser Distanz zu dem alten modrigen Meiler vom Mühleberg, der übrigens direkt Flussabwärts eines Stausees steht, haben von der Regierung kostenlose Jodtabletten erhalten, für den Fall dass es da mal knallt. Demnächst werde wir frische kriegen, weil bei den alten das Haltbarkeitsdatum abläuft.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 5