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CO2-Ausstoß: EU sperrt sich gegen strengere Klima-Ziele
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Die Welt hat in Paris eine striktere Begrenzung der globalen Erwärmung beschlossen. Die EU will ihre Klimaziele aber nicht ändern - Umweltverbände sind entsetzt.

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reuanmuc 04.03.2016, 09:41
230.

Zitat von Klimagas
nie mehr Atemspende mit "giftigem" Kohlendioxid in der Ausatemluft. Seltsam nur, dass der MAK-Wert für "giftiges" Kohlendioxid bei 9000 mg/m3 also ca. 4600 ppm liegt, man sich also 8 Stunden am Tag, 42 Stunden in der Woche in dieser "giftigen" Atmosphäre aufhalten darf!
Schön, dann ziehen Sie sich eine Plastiktüte über den Kopf und atmen Ihre eigene Atemluft. Juristisch würde so etwas als Mordversuch gewertet.

Für Arbeitsplätze, die der Gefahrstoffverordnung unterliegen, gilt die Obergrenze von 5000ppm als MAK-Wert. Ein Wert von 10.000ppm über 15min. ist bereits gesundheitsschädlich. An anderen Arbeitsplätzen sollen 1000ppm nicht überschritten werden! Werte über 2000ppm gelten als inakzeptabel. In Klassenräumen wurden 1000ppm bis 2000ppm gemessen.

Was passiert, wenn schon die Außenluft auf 700 oder 800 ppm gestiegen sein wird?

Die Ad-hoc-Arbeitsgruppe Innenraumrichtwerte des Umweltbundesamtes und der Obersten Landesgesundheitsbehörden leitet aus der Bewertung aktueller Interventionsstudien gesundheitlich-hygienisch begründete Leitwerte für Kohlendioxid in der Raumluft ab. Danach gelten Konzentrationen unter 1000 ppm Kohlendioxid in der Raumluft als unbedenklich, Konzentrationen zwischen 1000 und 2000 ppm als auffällig und Konzentrationen über 2000 ppm als inakzeptabel.

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dritter_versuch 04.03.2016, 10:42
231. GISP2-EisbohrkernS

Zitat von wiesoweshalbwarum
Etwa die Untersuchungen zum grönländischen GISP2-Eisbohrkern der letzten 4.000 Jahre und den Ergebnissen das es in den letzten 4.000 Jahren in Grönland mehrmals deutlich wärmer war als heute? Sollte es da schon unbekannte industrielle Revolutionen mit zusätzlichen CO2-Eintrag in die Atmosphäre gegeben haben? Wohl eher nicht! file:///C:/Users/w7hp/Documents/KLimawandel/ScienceSkepticalBlog/Eine 4000-jährige Geschichte über Grönlands Oberflächentemperatur - Science Skeptical Blog.htm
Wenn Sie die Ergebnisse des GISP2-Eisbohrkern richtig lesen, dann werden Sie merken, dass die Temperaturen mit den Temperaturen des Jahres 1950 verglichen wurden.

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orgelspieler 04.03.2016, 10:53
232. In schön gesetzten Worten …

Zitat von wiesoweshalbwarum
Hat sie aber nicht, denn es gibt genügend Wissenschaftler die die Wahrheit kennen; sogar Deutsche. http://www.webcommentary.com/docs/jo120306.pdf Die Klimatologen modelieren die Erde fälschlicherweise als einen Planeten bestehend aus einer desolaten flachen Scheibe,
… nichts als der totale Unsinn. Man braucht nur bis zum Ende des Zitats und unter Ihrem Link bis zu den Namen zu lesen um zu wissen, dass Sie nicht den Hauch einer Ahnung von der Materie haben. Aber klar, Fourier, Tyndall, Arrhenius, Plank, Wien, Rayleigh, Einstein, alles Vollpfosten gegenüber solchen Koryphäen wie Kramm, Dugly und Ihnen. Man muss durch die Physik ja nicht durchsteigen, aber man sollte sich wenigstens mal die Geschichte der Erforschung des Treibhauseffektes angesehen haben.

Klar, seit 200 Jahren veralbern Physik und Ingenieurwissenschaften die Menschheit, um sie mit einem angeblichen anthropogenen Klimawandel zu knechten.

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waddehaddeduddeda 04.03.2016, 12:25
233.

Zitat von wiesoweshalbwarum
Nun, dann haben diese sogenannten Fachleute entweder keine Ahnung oder werden für den Unsinn den die verbreiten einfach nur bezahlt! Oder glaubt noch irgendein ein Fachmann z.B. die Lüge der Hockeystick-Kurve? http://www.science-skeptical.de/klimawandel/der-hockeystick-rise-and-fall-des-symbols-fuer-den-menschgemachten-klimawandel/0010940/ Oder was sagen diese sogenannten Fachleute zu den Untersuchungen des grönländischen GISP2-Eisbohrkerns der letzten 4.000 Jahre. Da war es in Grönland nämlich mehrmals deutlich wärmer als heute. file:///C:/Users/w7hp/Documents/KLimawandel/ScienceSkepticalBlog/Eine 4000-jährige Geschichte über Grönlands Oberflächentemperatur - Science Skeptical Blog.htm
Na, der der das geschrieben hat ist auf jeden Fall kein Fachmann.
Aber sie können mir ja gerne Untersuchungen zur Temperaturentwicklung der Vergangenheit bringen.
Insbesondere welche die das belegen was sie behaupten, das es im Mittelalter GLOBAL wärmer war als HEUTE.
Denn so wie ich das sehe zeigen auch die unteren (und vom Autor nicht monierten) Untersuchungen des IPCC das es eben jetzt wärmer ist.
Gut, dazu müßten sie verstehendes Lesen anwenden.
Nur Mut, das geht.

Aber das sie auf einen Text auf ihrer eigenen Festplatte verlinken ist ein neuer Höhepunkt an Deppenhaftigkeit.
Unfassbar.

Ach ja, wenn sie die Grafik zu verlinken versucht haben die ich kenne, haben sie einfach nicht begriffen das 'present' bei den Eisbohrkernen 1950 meint.
Und die Eisbohrkerne kann man im übrigen auch mit der Entwicklung der CO2-Menge in der Luft abgleichen, und stellen sie sich mal vor, das ist sogar gemacht worden.
Die stimmen überein.
Ei der daus.

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waddehaddeduddeda 04.03.2016, 12:30
234.

Zitat von wiesoweshalbwarum
Hat sie aber nicht, denn es gibt genügend Wissenschaftler die die Wahrheit kennen; sogar Deutsche. http://www.webcommentary.com/docs/jo120306.pdf Die Klimatologen modelieren die Erde fälschlicherweise als einen Planeten bestehend aus einer desolaten flachen Scheibe, auf dem der Sonnenschein immerwährend eiskalt ist und flüssiges Wasser und Wasserdampf unmöglich sind. Anschließend "korrigieren" die Modellierer ihren Fehler durch Einflicken eines “33 Grad Dingsda”, das sie den Treibhausgaseffekt nennen. Weil das GHE-Standardmodell die Erde so behandelt, als käme das Sonnenlicht überall auf der Erde auf einmal an, kann kein Teil des Planeten mehr als ein viertel des tatsächlichen Werts der eintreffenden solaren Energie empfangen. Die Klimawissenschaftler begehen dann einen sehr schweren Fehler bei den Zahlen: sie setzen die Energieflussdichte der eintreffenden Leistung mit der der ausgehenden Leistung gleich (was keine Erfordernis des Gesetzes über den Erhalt der Energie (LCE) ist). Doch dies ist dann eine der vielen Unregelmäßigkeiten, die jene hervorstechenden Institutionen mit ihren 63 konkurrierenden Modellen in ihren sich gegenseitig widersprechenden Modellen anwenden. Der Teufel, so scheint es, steckt immer in ihren Details. Wir sehen also die Experten (die immer darin versagen, übereinzustimmen), wie sie ihre 63 unterschiedlichen Arten, falsch zu liegen, verbiegen und wie jeder irgendwie bei einem "durchschnittlichen" Modelleintrag von 240 J/s/m2 solarer Leistung ankommt. Dies liefert eine äquivalente Temperatur von ungefähr –18 Grad Celsius (255K oder -0.4F). Doch ein Heilmittel ist zur Hand. Postmas wissenschaftlich begutachtete Analyse geht dann dazu über, zu beweisen, dass, wenn wir die Erde als eine Kugel behandeln (so dass Nacht und Tag existieren) wir plötzlich alles mit Standard-Physik erklären können. Er zeigt, wie uns der Tag die +30 Grad C "fehlende" Temperatur gibt, weil er im Durchschnitt nur die Hälfte der Erde abdeckt (das ist der doppelte Effekt der Zahlen der GHE-Modellierer). Das ist eine aufschlussreiche Tatsache, von der die "Flache Erde 75" lieber hätten, dass Sie sie ignorieren. Um es zusammenzufassen, haben Latour, Nahle und Postma zwingend die 63 sich selbst widersprechenden und eigentümlichen zweidimensionalen Modelle orthodoxer Klimawissenschaft widerlegt. Sie zeigen, dass die Modelle entlarvt sind, weil die Erde fälschlich als ein flacher, kalter, von Zwielicht beschienener Planet Hansen modelliert wurde. Aber von dem Moment an, in dem die Erde korrekt als eine dreidimensionale Kugel modelliert wird, trifft die gesamte ankommende Sonnenenergie nur eine Hemisphäre auf einmal, was wiederum dazu führt, dass die Klimazahlen ohne Erfindung irgendeines unphysikalischen "Treibhausgas"-Effekts ansteigen. http://www.webcommentary.com/docs/jo120306.pdf
Selbst das von ihnen so gerne verlinkte (lesen sie das auch?) science-skeptical hat die passende Info für sie:
http://www.science-skeptical.de/blog/treibhauseffekt-fuer-super-dummies/0014220/

Aber kaum macht man etwas dau-fest erfindet einfach jemand einen besseren dau.

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Klimagas 04.03.2016, 13:10
235. Wie korreliert diese Aussage

Zitat von reuanmuc
Für Arbeitsplätze, die der Gefahrstoffverordnung unterliegen, gilt die Obergrenze von 5000ppm als MAK-Wert.
mit Ihrer Aussage CO2 ist giftig bei höheren Konzentrationen, ab etwa 2000ppm.

Immerhin besagt der MAK-Wert von 5000 ppm, dass man 8 Stunden am Tag und 42 Stunden in der Woche in einer solchen Atmosphäre arbeiten darf.

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Stefan_G 04.03.2016, 13:52
236. zu #217

Zitat von wiesoweshalbwarum
Nein, vor 200 Jahren gab es keine 280 ppm CO2 in der Atmosphäre, sondern nur in den Eisbohrkernen; und das ist ein himmelweiter Unterschied. Die CO2-Werte in den Eisbohrkernen liefern nämlich nur ein stark abgeschwächstes Signal der tatsächlich in der Atmosphäre vorkommenden CO2-Konzentration. In allen Warmzeiten der letzten Jahrtausende war der CO2-Gehalt mindestens genauso hoch wie heute.
So einen Stuss kann man nur schreiben, wenn man noch nie von z.B. der Radiokarbonmethode gehört hat. Mit der lässt sich feststellen, dass in gut 40% der heutigen 400 ppm CO2 Kohlenstoff aus fossilen Quellen steckt, also aus der Verbrennung von Kohle, Öl oder Gas stammt.

Oder gehören Sie zufällig einer Sekte an, die die Radiokarbonmethode für falsch hält, weil man damit das biblische Schöpfungsdatum vor ca. 7000 Jahren widerlegen kann?

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karl-felix 04.03.2016, 14:01
237. Eine

ausgesprochen dünne Argumentation zur Rechtfertigung der Plünderung unseres Planeten durch einige wenige gierige Generationen und die sinnlose Verbrennung
fossiler Rohstoffe.

Wissensstand der Menschheit ist, dass die verstärkte Emission von Klimagasen , den gemessenen C02-Äquivalenten , den Temperaturanstieg weltweit beschleunigt und ungebremst unkontrollierbare Katastrophen nach sich zieht. Momentan sehr gut zu beobachten , für jeden der den Hintern aus dem Sessel bekommt, an der rasanten Gletscher/Inlandeisschmelze , dem Anstieg der Meeressoiegel, dem Temperaturanstieg und der Zunahme der Wetterextreme und der Verschiebung der Vegetationszonen mit entsprechenden Folgen für unsere Fauna. .

Da hilft alles schönreden nichts, die Qualität unserer Rotweine steigt. Sie sollten einfach mal jemanden fragen , der was von der Sache versteht. Das kommt uns sehr sehr teuer zu stehen .

Quellenangabe kann ich mir ja wohl ersparen , da es sich hierbei um Allgemeinwissen handelt.

Aber bei aller Faktenresistenz- Physik ist nicht zuletzt eine messende Wissenschaft - wer hindert Sie daran , täglich klüger zu werden ? Sie müssen es halt nur wollen . Informationen gibt es weiß Gott genug .

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cluster15 04.03.2016, 14:12
238. Wozu das Argument?

Zitat von wiesoweshalbwarum
Nein, vor 200 Jahren gab es keine 280 ppm CO2 in der Atmosphäre, sondern nur in den Eisbohrkernen; und das ist ein himmelweiter Unterschied. Die CO2-Werte in den Eisbohrkernen liefern nämlich nur ein stark abgeschwächstes Signal der tatsächlich in der Atmosphäre vorkommenden CO2-Konzentration. In allen Warmzeiten der letzten Jahrtausende war der CO2-Gehalt mindestens genauso hoch wie heute.
wenn CO2 sowieso nicht verantwortlich ist für den Temperaturanstieg ....?

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Stefan_G 04.03.2016, 14:54
239. zu #237

Zitat von Stefan_G
So einen Stuss kann man nur schreiben, wenn man noch nie von z.B. der Radiokarbonmethode gehört hat. Mit der lässt sich feststellen, dass in gut 40% der heutigen 400 ppm CO2 Kohlenstoff aus fossilen Quellen steckt, also aus der Verbrennung von Kohle, Öl oder Gas stammt. Oder gehören Sie zufällig einer Sekte an, die die Radiokarbonmethode für falsch hält, weil man damit das biblische Schöpfungsdatum vor ca. 7000 Jahren widerlegen kann?
Uuuups... beim Prozentrechnen nicht auf die Richtung geachtet (war sozusagen Geisterprozentrechner), deshalb genauer:
In ca. 120 der heutigen 400 ppm CO2 steckt Kohlenstoff aus fossilen Quellen, was 30% entspricht.

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