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Deutschland: Längste November-Warmphase seit Beginn der Messungen
DPA

Wetterrekord in Deutschland: So mild war es im November noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Jetzt ändert sich das Wetter.

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spiegkom 11.11.2015, 16:11
10. @taste-of-ink

Und was hat das mit Klimawandel zu tun?

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Spiegelleserin57 11.11.2015, 16:12
11. wunderschöner Herbst...

freuen wir uns darüber...ich geniesse die Sonne...

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Fehlerfortpflanzung 11.11.2015, 16:24
12. nichts Außergewöhnliches

Zitat von spiegkom
.. Es gab schon immer mal Wärmephasen im November. Alles nichts Außergewöhnliches.
Längste November-Warmphase seit Beginn der Messungen

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megamekerer 11.11.2015, 16:28
13. Bald Sandski in Deutschland!

Mit diesem Tempo wird Deutschland spätesten in 50 Jahren trockene Wüste sein! Ich kann nicht verstehen, dass die Wissenschaftler so gleichgültig an diese alarmierende Zahlen vorbei gehen! Die Wärme ist im Vergleich zu Kälte periodisch mit Faktor 2 zu rechnen! Wir hatten im November durchschnittliche Temperaturen von 7 Grad bisher, jetzt ist aber auf 14 Grad gestiegen! Wenn 2016 und 2017 die 20 Grad Marke erreicht wird, dann wird wohl Deutschland eher in 30 Jahren zu Wüste verwandelt, ich freue mich jedenfalls auf Sandski!

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nic 11.11.2015, 16:31
14. Auf den Winter aber muss man in Mitteleuropa weiter warten.

Sowieso, da der meteorologische Winteranfang erst am 1.12.15. ist. Und Winter ist es dann, egal ob Kalt oder Warm. Nach der Logik im Artikel ist aber erst Winter wenn es kalt ist, da scheint mir unsinnig.

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cassandros 11.11.2015, 16:34
15.

Zitat von axelvoges
..stell Dir vor es wäre Klimawandel......und wenn die "Experten" wissen wie es in 50 oder 100 Jahren Klimatechnisch ausschaut-warum gibt es noch keine Wetter-App, bei der es möglich ist die Verhältnisse in z.b. zwei Wochen vorherzusagen
Stell dir mal vor, du hättest in der Schule aufgepasst!

Leute, die in der Schule aufgepasst haben, wissen, daß in ein paar Millionen Jahren die Alpen durch Erosion zu einem Mittelgebirge schrumpfen werden.
Das ist sicher!
Trotzdem kann niemand vorhersagen, auf welchem Abhang im Dezember eine Lawine herunterkommen wird.
Leute, die in der Schule aufgepasst haben, wissen, warum das so ist.

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fwittkopf 11.11.2015, 16:36
16. Der Oktober

war dummerweise deutlich kälter als das langjährige Mittel.
Normalerweise ist der November für mich ein übler Monat, mit Erkältung und ähnlichem Ungemach.
So gesehen kann ich nur Danke sagen, daß Mutter Erde einen wärmeren November zuläßt.

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cassandros 11.11.2015, 17:01
17. leicht (!) zu kühl

Zitat von fwittkopf
war dummerweise deutlich kälter als das langjährige Mittel.
Deutlich kälter?
Du benutzest wohl nicht die offiziellen Werte des
Deutschen Wetter-Dienstes:

"Deutschlandwetter im Oktober 2015
Datum 30.10.2015
Nebel und Sonne und Regen und leicht zu kühl: ein recht typischer Oktober"

- http://www.dwd.de/DE/Home/_functions/aktuelles/2015/20151030_pm_oktober.html;jsessionid=7FA7436681ADE3 C6482ADD5F3CA51087.live11044?nn=510076

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cassandros 11.11.2015, 17:03
18. leicht, etwas

Zitat von fwittkopf
war dummerweise deutlich kälter als das langjährige Mittel.
".... leicht unter dem vieljährigen Mittel
......fiel auch der Oktober in Deutschland etwas zu kühl aus: Durchschnittlich war er mit 8,4 Grad Celsius (°C) um 0,6 Grad kälter als das Mittel der international gültigen Referenzperiode 1961 bis 1990. Verglichen mit der wärmeren Periode 1981 bis 2010 betrug die Abweichung -0,8 Grad."
siehe:
- http://www.dwd.de/DE/presse/presseseite_node.html

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Lanek 11.11.2015, 17:27
19.

Zitat von spiegkom
Vor 30 Jahren wurde so etwas im Wetter-Jahresrückblick erwähnt. Heute taucht es in den tägliche Meldungen auf, so , als ob die Menschen es nicht selbst merken. Warum wohl? 1. Klimaerwärmungs-Geilheit (auch wenn erfrischend mal nicht im Artikel angesprochen). 2. Informations-Geilheit (Hautsache, es gibt etwas zu berichten). 3. Wichtigtuerei (hier von Meteorlogen). In anderen Worten: Auf solche Informationen kann man auch verzichten. Und: Es gab schon immer mal Wärmephasen im November. Alles nichts Außergewöhnliches.
Warum beschweren Sie sich und lesen die Artikel wohl doch immer wieder?

Die Berichterstattung ist eben umfassender, detaillierter geworden.
Wo eine Nachfrage ist, entsteht eben ein Angebot.

Offenbar lohnt sich die verstärkte Berichterstattung wohl bei den Zahlen?

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