Forum: Wissenschaft
Dürre in den USA: Der Wasser-Engel von Kalifornien
Gilles Mingasson/ DER SPIEGEL

Tausende Kalifornier haben wegen der Dürre keinen Wasserzugang mehr. Eine Rentnerin hat die Versorgung ihres Ortes in die Hand genommen. Für Anwohner sieht sie drei Alternativen.

Seite 6 von 9
loeweneule 11.08.2015, 21:37
50.

Zitat von agrippa76
Das haben wir hier auch in 10-20 Jahren. Klar juckt das niemanden was in 10 Jahren ist aber die USA und UK sind wie immer Trendsetter ;)
Sie verwechseln Moden etc. mit klimatischen Gegebenheiten.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
loeweneule 11.08.2015, 21:40
51.

Zitat von narit
Als ich gelesen habe, dass die riesigen Schneeberge in Boston erst vor kurzem geschmolzen sind, habe ich mich ernsthaft gefragt, wieviel Wasser dies gewesen wäre und warum dies nicht durch eine Pipelinesystem in die trockenen Gegenden geleitet wird. Für Öl wird alles getan, aber für Wasser eben nicht, aber es wäre inzwischen zwingend, damit weiterhin Obstanbau usw. betrieben werden kann bzw. die Menschen Wasser bekommen.
Boston liegt ja auch quasi um die Ecke von Kalifornien. So wie Bietigheim-Bissingen nicht weit von Stuttgart ist. (Schauen Sie doch mal auf die Landkarte. Und nicht die von Vorgartenzwergien)

Beitrag melden Antworten / Zitieren
steffen.ganzmann 11.08.2015, 21:40
52. Natürlich nicht!

Zitat von koroview
Die Lösung ist, noch weiter bohren? Wie kann in einer Gesellschaft diese wichtige Resource ohne Planung und Kontrolle verwaltet werden?
Die Kalifornier könnten natürlich auch verdursten, anstatt einfach tiefere Brunnen zu bohren!

Erst denken, dann schreiben ...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
HankDuBois 11.08.2015, 21:42
53.

Zitat von Kantinengaby
wer permanent Krieg führt hat natürlich kein Geld mehr für längst überfällige Infrastrukturprojekte - daher : wenn`s Wasser alle ist einfach ne Flasche Wollwick im HO kaufen .
Die riesigen Entsalzungsanlagen scheinen nciht effizient genug zu laufen und sind daher keine Lösung des Problems.

Natürlich gibt es mehrere Probleme die zu einem großen zusammenlaufen.
Auch wenn die Amerikaner 4mal so viel Wasser wie die Deutschen verbrauchen, so werden hier auhc besonders was Bepflanzung angeht schon große einsparungen erreicht.

Es gibt Zuschüsse für das Anlegen von Stein- und Sukkulentengärten.
Pools dürfen nciht befüllt werden.

Das größere Problem sind die Agrarbetriebe. Ein Mandelbaum verbaucht am Tag 140l was, das gibt das Land schlicht nicht her.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
steffen.ganzmann 11.08.2015, 21:46
54. die sollte man den koch brüdern

Zitat von neuesleben
und allen vollpfosten der tea trinker zeigen.vielleicht aber auch nur vielleicht wachen diese dann auf.
Geht das auch in allgemeinverständlichen Deutsch?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Join_Me 11.08.2015, 21:46
55.

Mal ernsthaft, kann doch nicht so schwer sein, dass Meerwasser zu entsalzen und zu liefern. Die Energie dafür kann durch Solarenergie gewonnen werden, in Kalifornien scheint doch das ganze Jahr Sonne, abgesehen von ein paar Tagen im Winter.
Man könnte auch Wasserturbinen für die Energiegewinnung bauen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
steffen.ganzmann 11.08.2015, 21:48
56. die sollte man den koch brüdern

Geht das auch in allgemeinverständlichen Deutsch?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
loeweneule 11.08.2015, 22:01
57.

Zitat von k70-ingo
Rosinen und Mandeln sind häufig kalifornischer Herkunft.
Na dann aber: Deutsche, aufgepasst! Am besten Posten vor Supermärkten aufstellen und strenge Einkaufskontrollen machen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
peterpretscher 11.08.2015, 22:29
58. Kein Problem für die Farmer in Kalifornien....

....Sie bekommen weiter ihr Wasser für die Orangenbäume und der Wein wird weiter kräftig bewässert. Nur die normale Bevölkerung muss sich
einschränken, aber langfristig kann es so nicht weitergehen. Die Entsalzungsablagen sin im Kommen
Und vielleicht könnte man auch die Wassermassen vom
Nordosten der USA umleiten mit Kanälen Richtung Westen oder in den Colorado River.!?
Aber wer von den Polikern kann so etwas denken!
Vielleicht der Donald oder der Dagobert!?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
george_wyne 11.08.2015, 22:32
59.

und sie fährt das Wasser mit nem fetten SUV aus, der auch für den Wassermangel verantwortlich ist.
Lernen´s die Amis denn nie?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 6 von 9