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Ende der Fastenzeit: Wie Essen als Seelentröster wirkt
Meghan Oneill/ EyeEm/ Getty Images

Die Lieblingsgerichte dürfen wieder auf den Tisch, die Stimmung steigt. Warum aber heben manche Speisen überhaupt die Laune? Es hat mit Belohnungssystemen im Gehirn zu tun - und mit der Kindheit.

dasfred 19.04.2019, 04:10
1. Klingt zwar logisch aber.....

Dieses eine Lieblingsessen kenne ich nicht. Ich koche täglich selbst und höre morgens beim Einkaufen schon auf meinen Körper. Der sagt mir, welches Gemüse er heute will, ob und welches Fleisch oder Fisch, warme oder kalte Küche. Ich kann nicht feststellen, dass ich in bestimmten Gemütslagen ein Lebensmittel bevorzuge, eher zu einer Geschmacksrichtung tendiere oder eine Konsistenz benötige. Mein "Lieblingsessen" gibt es nur für den Moment.

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mirage122 19.04.2019, 10:09
2. Das pure Glück!

Allein dieses Bild des Schoko-verschmierten Kindes ist ein Grund dafür, warum unsere Familie nicht fastet. Einfach den Körper fragen, was er möchte und was ihm gut tut. Ich habe z.B. einen Enkel, der absolut nichts Süßes isst. Ist er deshalb ein Fall für den Psychiater? Nein, er ist putz-gesund und immer guter Dinge. Und manche Eltern wären froh, wenn sie so ein Kind hätten - aber andere rennen deswegen zum Kinderarzt!

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