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England: Forscher entdecken Drogen in Shakespeares Garten
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Keine Theorie zu William Shakespeare, die Wissenschaftlern noch nicht eingefallen wäre. Gab es ihn überhaupt? Oder war er eine Sie? Die neueste These: War er high, als er seine genialen Sonette schrieb?

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rockwater 11.08.2015, 21:06
1. Eine Welt ohne Drogen

...ist vorstellbar aber sinnlos.

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esheisstextravertiert 11.08.2015, 21:11
2. Schnittstelle

Und wenn wir jetzt noch den gestern bei SPON publizierten Artikel zum Thema Genie und Migräne mit in die Argumentationslinie nehmen, wird aus den Mosaiksteinen die große Theorie, die Shakespeare's einmaliges Werk erklärt: Master William hatte eine ausgeprägte Migräne, die er mit Kokain und Cannabis bekämpfte. Die Migränegenialität in Verbindung mit der Bewusstseinserweiterung durch die Drogen schuf dann ein Werk ohne gleichen. Quod erat demonstrandum :-)

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seeledestigers 11.08.2015, 21:28
4. Nein?! Menschen des Geistes berauschen sich?

Ist geistiges Reisen nicht illegal? Solche Leute gehören alle weggesperrt. Zu erkennen, dass es mehr gibt, außer einem Selbst; dass die Realität so ist, wie man sie sich macht- Verbrecher! Verbrennt ihre Werke, um uns vor den Irrwegen des Lebens zu schützen!

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Skakesbier 11.08.2015, 22:02
5. Zu William Shakespeare

gibt's ja in methodologisch wie sachlich maximal überflüssigen Anglisten-Dissertationen/-Habilitationen die verrücktesten Thesen. So what?
Demnächst taucht gewiß noch ein/eine/ein Spinner/in/es auf, das dem Giganten den Konsum von Crystal Meth nachweist.
Im übrigen geht die Sonne natürlich im Westen auf.
Den ganzen modernen "Forschungs"-Müll einfach ignorieren! Though foulst me not!

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erdmann.rs 11.08.2015, 22:50
6. Shakespeare

Verehrte Frau Angelika Franz,

es gibt zahlreiche Theorien, wie die Werke William
Shakespeare`s zustande gekommen sein könnten.
Da ist von "ghostwritern" die Rede, von einem einzelnen
oder auch von mehreren. Da wird angezweifelt, ob es die Figur William Shakespeare überhaupt gegeben hat
oder "ihm" viele Werke einfach nur zugeschrieben werden, die in Wirklichkeit von mehreren anderen Autoren stammen. Zuverlässig überliefert ist aus dieser
Zeit, dass die Theaterdarsteller immer Männer waren,
auch für weibliche Rollen. Überliefert ist auch, dass die
Autoren teilweise "anonym" bleiben wollten, um es sich
mit ihrer Obrigkeit nicht zu verscherzen. Die Obrigkeit
amüsierte sich im allgemeinen dennoch im Theater.
Sie, Frau Franz,. "setzen noch eins oben drauf", indem
sie schreiben, Shakespeare (wenn er es denn überhaupt
selber war...) hätte diese Werke - möglicherweise - im Drogenrausch geschrieben.
Da muss man aber erstmal drauf kommen...
Sie, verehrte Frau Franz, haben möglicherweise nicht
genug oder nicht alles von Shakespeare gelesen oder
gesehen (im Theater), denn dann wären sie nicht auf die Idee gekommen, solch einen Humbug hier abzuliefern.
An der Einzigartigkeit dieser Werke können auch Ihre
Unterstellungen oder anderweitige Verschwörungs-
Theorien nichts ändern.
L e s e n Sie doch Shakespeare mal richtig mit Muße
(aber ohne dazu Drogen zu konsumieren...)

Da könnten Sie ja auch gleich behaupten, Schiller hätte seine Balladen und "Die Räuber" und Goethe seinen Faust "im Suff" geschrieben.

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Peter Parker 11.08.2015, 22:58
7. Unsinn... Kokain gab nicht im 16. Jahrhundert

Shakespear wurde April 1564 geboren. Die ersten Cocasträucher kamen 1750 aus Südamerika nach Europa. Im Winter 1859/60 isolierte Albert Niemann im Laboratorium von Friedrich Wöhler in Göttingen die aktiven Komponenten des Cocastrauches. Er gab dem Alkaloid den Namen Kokain. (siehe Wikipedia 'Kokain')

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flitzpiepe0815 11.08.2015, 23:41
8. Gibt's ja nicht...

...Autoren von Büchern sollen high gewesen sein? Was kommt als Nächstes? Leute, die Giftpflanzen essen und dann Gottesvisionen als Märchenbuch niederschreiben? Irre.

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ANDIEFUZZICH 12.08.2015, 00:39
9. Kokablätter in der Pfeife...

...dürften wahrscheinlich relativ ungewöhnlich sein.
Von Crack habe ich aber mal was gehört.
Gab's das bereits im Mittelalter?

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