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Erderwärmung: Pentagon stuft Klimawandel als Gefahr für nationale Sicherheit ein
DPA

Dürren, Missernten, schmelzende Gletscher: Das US-Verteidigungsministerium sieht im Klimawandel jetzt eine Gefahr für die nationale Sicherheit der USA. Das könnte zu einer Neuausrichtung des Militärs führen.

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BoMbY 13.10.2014, 22:59
10.

Na, wurde aber auch Zeit, dass die USA den Krieg gegen den Klimawandel erklären ...

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türinshaus 13.10.2014, 23:09
11. Pentagon macht auf Klimawandel

Alles klar!
Jetzt können wir voll in die Rüstungsindustrie investieren.

Unser gutes CO2 legitimiert sogar militärische Maßnahmen. Es wird wohl in Zukunft ganz einfach sein seine Ziele, und mögen Sie noch so primitiv und menschenfeindlich sein, durchzusetzen. Man benötigt dann noch nicht einmal Feinde und herbeigezauberte Argumente. Taraaaaaaaaaa, das CO2 ermöglicht jede Art von Willkür.

Mir wird ganz schlecht, wenn ich im Spiegel so einen groben Unfug lesen muss.

Die Menschen dieser Welt werden durch den Klimaklamauk immer ärmer und gehen dafür sogar noch auf die Straße.

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harrrry 13.10.2014, 23:11
12. Klimawandel noch zu leugnen?

Jetzt haben es hartgesottene Klimawandelleugner schwer...

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lustiger_leser 13.10.2014, 23:15
13. Ach,...

... und ich dachte zuerst, die Amis wollten nun das Wetter bekämpfen. Zuzutrauen wäre es ihnen ja...
Im Ernst: wenn Obama es schafft, seine Angriffsarmee hin zu einer Hilfsarmee zu modellieren: das wäre doch ein guter Anfang, oder?

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monolithos 13.10.2014, 23:23
14. Neuausrichtung des Militärs gegen den Klimawandel? Hä?

Na, wenn das mal keine Karriere für den Klimawandel ist: Vom letzten US-Präsidenten noch geleugnet, nun schon Staatsfeind Nr. 1, der gleich zur Neuausrichtung des Militärs führt. Was genau darf man sich darunter vorstellen? Werden die Atomraketen jetzt auf Detroit gerichtet, damit nicht mehr so viele V8-Pickups gebaut werden? Oder fahren die Panzer jetzt mit Biodiesel in den nächsten Ölkrieg ... äh ... Trinkwasserkrieg? Sollten die Indianer am Ende doch Recht behalten, als sie sagten "Erst wenn ..."?

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slade 13.10.2014, 23:32
15. man wäre

gerade auch als Spiegel-Leser sehr dumm, diese Einschätzung nicht bereits vor wenigstens 20 Jahren gehabt zu haben.
Und dann werden Wasserquellen EU-weit privatisiert?
Meine Kindeskinder werden wohl einer Scheisszukunft entgegensehen; und das wollte ich bestimmt nicht

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maikäfer 13.10.2014, 23:44
16. Mannomann... welch Lösungsansätze

Anstatt mal diese verschwenderisch-destruktive Lebensweise zu überdenken, um die Bewohnbarkeit des Planeten zu erhalten, machen die (und wir) sich nen Kopp wie sie ihre erbeuteten Pfründe möglichst lange halten können. Schön bescheuert.

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thomi51 13.10.2014, 23:47
17. Typisch Amerika

Da muss erst die nationale Sicherheit bedroht sein, bevor unsere Freunde nachdenken! Nachhaltigkeit sollte doch zur Regel werden. Wann lernen die das denn? Manchmal kann man nur den Kopf schütteln? Wie nachhaltig wird denn die neue Doktrin? Und die armen Länder müssen das wieder ausbaden.

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lupenreinerdemokrat 13.10.2014, 23:52
18. Frage

Gab es denn in den letzten 100 Jahren eine Dürre, ein extremes Wetterereignis oder bedrohlich steigenden Meeresspiegel aufgrund des aktuellen Klimawandels?

Oder rüstet sich das Pentagon doch eher für zukünftige weitere Resourcen-Raubzüge unter dem heiligen Banner des Klimawandels, so wie die - Gott sei ihnen gnädig - Kreuzritter des 12. Jahrhunderts?

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2Fast4U 14.10.2014, 00:04
19. So gemeinnützig...

ist das US Militär nicht. Der Klimawandel darf aber gern für neue Rüstungsvorhaben als Vorwand herhalten. Wenn es der Sache dient dann gibt es eben sogar den zuvor steht als unwahr bezeichneten Klimawandel.

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