Forum: Wissenschaft
Ernährung und Klimaschutz: Jeder Veganer spart jährlich zwei Tonnen an Treibhausgasen
Markus Scholz/ DPA

Der weltweit wachsende Fleischkonsum schadet dem Klima. Wer ausschließlich Pflanzenkost isst, belastet die Umwelt erheblich weniger. Dies belegen neue Zahlen der Universität Oxford.

Seite 20 von 25
günter1934 27.04.2019, 20:22
190. Tolle Zahlen!

Zitat von bambata
Mal ein kleines Zahlenspiel, um die Verhältnisse ein wenig gerade zu rücken: Viehwirtschaft erzeugt grosse Mengen an Methan (CH4) sowie Distickstoffoxid (N2O)-Emissionen. Methan (CH4) ist ein hochwirksames Treibhausgas und sein Treibhauspotenzial (GWP - Global Warming Potential), auf einen Zeitraum von 100 Jahren bezogen, ist 25-28 mal höher als das der gleichen Gewichtsmenge Kohlenstoffdioxid. Die in 2017 emittierten ca. 1,33 Mio. Tonnen Methan (siehe Tabelle im Link 3 unten), die durch die Viehwirtschaft erzeugt wurden, entspricht den CO2-Aquivalenten (CO2-eq) von rund 33,2 Mio. Tonnen CO2. Distickstoffoxid (N2O) ist ebenfalls ein bedeutendes Klimagas und sein Treibhauspotenzial (GWP - Global Warming Potential), auf einen Zeitraum von 100 Jahren bezogen, ist 265 mal höher als das der gleichen Gewichtsmenge Kohlenstoffdioxid. Die in 2017 emittierten ca. 101 Tsd. Tonnen Distickstoffoxid (siehe Tabelle im Link 3 unten) aus der Landwirtschaft, entspricht den CO2-Aquivalenten (CO2-eq) von rund 30,2 Mio. Tonnen CO2. Würden wir unseren Fleischkonsum um die Hälfte (also bspw. nur 3x anstatt 6x pro Woche Fleisch essen) und auf diese Weise den Austoß der viehwirtschaftlichen Klimagase in etwa proportional reduzieren, könnten wir eine Reduktion der klimaschädlichen CO2-Aquivalente (CO2-eq) von rund 32 Mio. Tonnen realisieren. Das entspricht mehr als dem 30-fachen dessen, was ein Tempolimit mit etwas weniger als 1 Mio. Tonnen CO2 zur Reduktion der Emissionen beitragen würde. Auf den Einzelnen heruntergebrochen: Je PKW darf sich ein Haushalt im Durchschnitt rund 35 kg CO2 p.a. (kein Tippfehler!) bei Einführung eines TL anrechnen lassen, sofern der Haushalt heute zu der Gruppe gehört, die auf freien BAB schneller als 130 km/h fahren. Das beinhaltet sowohl die 25%, die regelmässig bis zu 150 km/h fahren, als auch die 10%, die regelmässig bis zu 170 km/h fahren sowie die 4%, die regelmässig schneller als 170 km/h fahren. Jede Person innerhalb Gruppe der ca. 70 Mio. Fleisch essenden Bundesbürger (Vegetarier und Veganer herausgerechnet), die ihren Fleischkonsum um die Hälfte reduziert, kann sich hingegen im Durchschnitt rund 457 kg CO2 p.a. (kein Tippfehler!) anrechnen lassen. Ein Vegetarier (gar kein Fleischkonsum) ist demgemäß bereits mit mehr als 900 kg CO2-Ersparnis dabei. Die 2 Tonnen Einsparung eines Veganers erscheinen mir daher durchaus plausibel, wenn auch eher am oberen Ende des Möglichen angesiedelt. Quellen: 1) Umweltbundesamt: Methan-Emissionen 2) Umweltbundesamt: Distickstoffoxid-Emissionen 3) Umweltbundesamt: Tabellarische Übersicht der MH4- u. N2O-Emissionen sowie CO2-Äquivalente 4) Wikipedia: Treibhauspotenzial
Schauen Sie sich bitte mal die Treibhausgrafiken an:
https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas#/media/File:Major_greenhouse_gas_trends.png
Für Methan und Stickoxid sind das Angaben in ppb, bei CO2 ppm.
Bei Methan fällt auf, dass die Zunahme sich im Gegensatz zu CO2 in Grenzen hält, obwohl die Emissionen in die Luft bei der Erdöl- und Erdgasgewinnung wesentlich höher sind als bei der Viehhaltung.
Methan wird in der Atmosphäre schlicht und ergreifend schnell abgebaut.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
günter1934 27.04.2019, 20:31
191.

Zitat von bambata
Sind Sie sicher, dass sich die 1.250 kg nicht vielleicht doch auf die Rohstoffgewinnung, Herstellung und Entsorgung sowie den Stromverbrauch über die Nutzungsdauer des Smartphones beziehen? Aber selbst dann erscheint mir die Zahl deutlich zu hoch. Die 1.250 kg entsprächen bei 550g/kwh des deutschen Strom-Mix 2.272 kwh p.a. und damit dem Jahresstromverbrauch eines sparsamen 2-Personen-Haushalts. Ein bißchen viel, selbst wenn man den Server-Strom für Anfragen des Smartphones anteilig hinzurechnen würde.
Zitat:
"Der Energiebedarf deutscher Rechenzentren liegt momentan bei zehn bis fünfzehn Terawattstunden " pro Jahr.
Ich nehme aber an, dass da für Smartphone un Co nur ein kleinerer Teil nötig ist.
https://www.swr.de/natuerlich/stromfresser-internet-wie-viel-energie-braucht-das-netz/-/id=100810/did=14939750/nid=100810/17wfi2i/index.html

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bambata 27.04.2019, 21:30
192.

Zitat von günter1934
Schauen Sie sich bitte mal die Treibhausgrafiken an: https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas#/media/File:Major_greenhouse_gas_trends.png Für Methan und Stickoxid sind das Angaben in ppb, bei CO2 ppm. Bei Methan fällt auf, dass die Zunahme sich im Gegensatz zu CO2 in Grenzen hält, obwohl die Emissionen in die Luft bei der Erdöl- und Erdgasgewinnung wesentlich höher sind als bei der Viehhaltung. Methan wird in der Atmosphäre schlicht und ergreifend schnell abgebaut.
Also ich sehe da 3 stetig ansteigende Kurven für CO2, MH4, N2O.

Im gleichen Wikipedia-Artikel steht übrigens folgendes:

"Anthropogenes Methan entsteht circa zur einen Hälfte in der globalen Land- und Forstwirtschaft und anderweitiger Nutzung von Land und Biomaterial, in der Tierproduktion (vor allem bei Wiederkäuern wie Rindern, Schafen und Ziegen), in Klärwerken und Mülldeponien. Zur anderen Hälfte wird es im industriellen Bereich durch Leckagen bei Förderung, Transport und Verarbeitung vor allem von Erdgas und bei der unvollständigen Verbrennung beim Abfackeln von technisch nicht verwertbaren Gasen frei."

Also etwa gleich hohe Mengen durch Viehhaltung sowie Förderung von fossilen Brennstoffen. Ein Grund mehr übrigens, der für die Substitution der maroden, löchrig wie ein Schweizer-Käse, Ukraine-Gas-Pipelines durch North Stream II spricht.

Auch wenn die Verweildauer mit 10-15 Jahren deutlich kürzer als bei CO2 ist, so hat MH4 dennoch einen erheblichen Einfluss auf die globale Erwärmung. Die in der Atmosphäre gebundene Menge als solche nimmt ja nicht ab (im Gegenteil!) und hat daher einen dauerhaften Effekt. Um eine Vergleichbarkeit zu gewährleisten, hat man übrigens Faktoren für das Global Warming Potential (GWP) bzw. CO2-Äquivalenz-Kennziffern entwickelt, die sich dann jeweils auf den gleichen Zeitraum beziehen (i.d.R. 100 Jahre).

Weiterhin steht im Wikipedia-Artikel:

"Methan trägt aufgrund seiner hohen Wirkung (25-mal so wirksam wie CO2) mit rund 20 % zum anthropogenen Treibhauseffekt bei. Von der weltweit anthropogen emittierten Methan-Menge (etwa 5,9 Gt CO2-Äquivalent) stammen bis etwa 37 % direkt oder indirekt aus der Viehhaltung. Davon wiederum stammt der größte Teil aus Fermentationsprozessen im Magen von Wiederkäuern. In Deutschland stammten nach Angaben des Umweltbundesamts 2013 rund 54 Prozent der gesamten Methan-Emissionen und über 77 Prozent der Lachgas-Emissionen aus der Landwirtschaft.

Der globale mittlere Methan-Gehalt der Erdatmosphäre hat sich seit vorindustriellen Zeiten (1750) von rund 700 ppb auf 1.750 ppb im Jahr 1999 erhöht. Zwischen 1999 und 2006 blieb der Methan-Gehalt der Atmosphäre weitgehend konstant, stieg aber seither wieder signifikant auf über 1800 ppb. Es ist damit weit mehr Methan in der Atmosphäre als jemals während der letzten 650.000 Jahre - in dieser Zeit schwankte der Methangehalt zwischen 320 und 790 ppb, wie anhand der Untersuchung von Eisbohrkernen nachgewiesen werden konnte."

Quelle: Wikipedia: Treibhausgas Methan

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bambata 27.04.2019, 21:51
193.

Ergänzend zu den vorangegangenen Zitaten aus Wikipedia noch eine kurze Zusammenfassung der Erläuterungen zur Klimawirksamkeit von Distickstoffmonoxid (N2O), auch als Lachgas bekannt.

"Lachgas (N2O) ist ein Treibhausgas, dessen Treibhauswirksamkeit 298-mal so groß ist wie die von CO2. Menschenverursachte Emissionen stammen hauptsächlich aus der Landwirtschaft (Viehhaltung, Düngemittel und Anbau von Leguminosen, Biomasse), weniger aus der Medizintechnik sowie aus mit fossilen Brennstoffen betriebenen Kraftwerken und dem Verkehr. Die wichtigste Quelle für N2O sind mikrobielle Abbauprozesse von Stickstoffverbindungen in den Böden. Diese erfolgen sowohl unter natürlichen Bedingungen als auch durch Stickstoffeintrag aus Landwirtschaft (Gülle), Industrie und Verkehr.

Verglichen mit der konventionellen Landwirtschaft entstehen bei der ökologischen Landwirtschaft rund 40 % weniger Lachgas pro Hektar.

Mit einer mittleren atmosphärischen Verweilzeit von 114 Jahren und einem relativ hohen Treibhauspotenzial ist es ein klimarelevantes Gas. Der Abbau des N2O erfolgt im Wesentlichen durch Reaktion mit dem Sonnenlicht in der Stratosphäre. Der Volumenanteil stieg von vorindustriell 270 ppbV um etwa 20 % auf 322–323 ppbV (2010). Die heutigen Konzentrationen sind höher als alle, die in bis zu 800.000 Jahre zurückreichenden Eisbohrkernen nachgewiesen wurden. Der Beitrag von Lachgas zum anthropogenen Treibhauseffekt beträgt heute etwa 5–6 %."

Quelle: Wikipedia: Treibhausgas Distickstoffmonoxid

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Neandiausdemtal 27.04.2019, 21:51
194. Einfach falsch!

Zitat von vantast64
leider haben Unkenntnis und Ignoranz dafür nur Hohn übrig gehabt. Die Fleischesser wissen eben nicht, was sie tun oder es ist ihnen gleichgültig, ob die Welt zusammenbricht.
Die Welt bricht nicht zusammen und die Natur auch nicht.
Nur unsere Lebensumstände werden schlechter und die vieler Tiere auch. In einer Million Jahren fragt da keiner mehr nach und ich schon heute nicht mehr.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bambata 27.04.2019, 23:03
195.

Zitat von bambata
Ergänzend zu den vorangegangenen Zitaten aus Wikipedia noch eine kurze Zusammenfassung der Erläuterungen zur Klimawirksamkeit von Distickstoffmonoxid (N2O), auch als Lachgas bekannt. "Lachgas (N2O) ist ein Treibhausgas, dessen Treibhauswirksamkeit 298-mal so groß ist wie die von CO2. Menschenverursachte Emissionen stammen hauptsächlich aus der Landwirtschaft (Viehhaltung, Düngemittel und Anbau von Leguminosen, Biomasse), weniger aus der Medizintechnik sowie aus mit fossilen Brennstoffen betriebenen Kraftwerken und dem Verkehr. Die wichtigste Quelle für N2O sind mikrobielle Abbauprozesse von Stickstoffverbindungen in den Böden. Diese erfolgen sowohl unter natürlichen Bedingungen als auch durch Stickstoffeintrag aus Landwirtschaft (Gülle), Industrie und Verkehr. Verglichen mit der konventionellen Landwirtschaft entstehen bei der ökologischen Landwirtschaft rund 40 % weniger Lachgas pro Hektar. Mit einer mittleren atmosphärischen Verweilzeit von 114 Jahren und einem relativ hohen Treibhauspotenzial ist es ein klimarelevantes Gas. Der Abbau des N2O erfolgt im Wesentlichen durch Reaktion mit dem Sonnenlicht in der Stratosphäre. Der Volumenanteil stieg von vorindustriell 270 ppbV um etwa 20 % auf 322–323 ppbV (2010). Die heutigen Konzentrationen sind höher als alle, die in bis zu 800.000 Jahre zurückreichenden Eisbohrkernen nachgewiesen wurden. Der Beitrag von Lachgas zum anthropogenen Treibhauseffekt beträgt heute etwa 5–6 %." Quelle: Wikipedia: Treibhausgas Distickstoffmonoxid
Ich sehe gerade, dass beim copy&paste aus Wikipedia sich 2 Bindestriche abgesetzt haben und im Cyberspace auf Kneipentour gegangen sind. Wer also beim Surfen zwei volltrunkenen Bindestrichen über den Weg läuft, schickt sie nach Ausnüchterung bitte hier ins Forum.

Bis dahin müssen deren Zwillingsgeschwister den Job übernehmen.

322-323
"Der Volumenanteil stieg von vorindustriell 270 ppbV um etwa 20 % auf 322-323 ppbV (2010)."

5-6
"Der Beitrag von Lachgas zum anthropogenen Treibhauseffekt beträgt heute etwa 5-6 %."

Beitrag melden Antworten / Zitieren
bambata 28.04.2019, 00:06
196.

Zitat von litholas
Wenn man die Bevölkerungsdichte Deutschlands auf die Landfläche der Erde hochrechnet, dann können auf dem Planeten 4mal so viele Menschen nachhaltig unter den Komfortbedingungen des Durchschnittsdeutschen leben. Setzt man den gegenwärtigen Stand von Wissenschaft und Technik besser um und reduziert tierische Lebensmittel in vernünftigem Masse, dann könnens auch 10mal so viele sein. Und der Stand von Wissenschaft und Technik schreitet voran...
Naja, das mit den 4x - 10x so vielen Menschen mag ich mir ja lieber nicht vorstellen. Mir graut bereits vor den mindestens 10 Mrd. bis zur Mitte des Jahrtausends.

Wenn man allerdings keinen gesteigerten Wert auf Artenvielfalt legt und sich mit dem Gedanken anfreunden kann, dass Menschen und Nutzvieh als einzige Lebewesen (neben floraler Lebewesen) den Planeten besiedeln, na dann bitte.

Und mal ganz ehrlich, Sie glauben, 70 Mrd. Menschen auf dem Planeten, das würde funktionieren? Mit technischen Hilfsmitteln? Mir persönlich ist so ein religiöser Technikglaube ja zutiefst suspekt und ich schätze mich durchaus als technikaffin ein. Die Erfahrung lehrt ja leider bisweilen, das Übertechnisierung manches erst so richtig versemmelt.

Aus Wikipedia: Artensterben, aktuelle Situation.
Neueste Erhebungen gehen davon aus, dass die derzeitige Aussterberate von 3 bis 130 Arten pro Tag um den Faktor 100 bis 1.000 über dem natürlichen Wert liegt. Nach einer Studie des Stockholm Resilience Centre von 2009 ist der ermittelte Grenzwert für das verkraftbare Aussterben von Arten bereits um über 1.000 % überschritten und ist damit noch vor dem Klimawandel das größte ökologische Problem; es ist damit auch ein wesentliches Merkmal eines Anthropozän.
Ursprünglich wollte die UNO mit ihrer Biodiversitätskonvention von 1992 das weltweite Artensterben bis ins Jahr 2010 gestoppt haben, dem internationalen Jahr der Biodiversität. Mit dem Nagoya-Protokoll allerdings wurde dieses Ziel auf das Jahr 2020 verschoben. Mittlerweile sterben laut dem Bericht der Vereinten Nationen zur Artenvielfalt bis zu 130 Tier- und Pflanzenarten täglich. Als entscheidende Einflüsse werden dabei genannt:
- die Art der Landnutzung (Land- und Forstwirtschaft) mit ihrem rasanten Flächenverbrauch und der damit einhergehenden Waldvernichtung und Bodendegeneration
- die so genannten invasiven Arten, welche einheimische Arten verdrängen
- der aktuelle Klimawandel
- die chemische Belastung unserer Umwelt und der Landwirtschaft.

Quelle: Wikipedia: Artensterben - Aktuelle Situation

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Phlegias 28.04.2019, 09:27
197. Warum sollte sie?

Zitat von Jane A.
Das wäre die einzig mögliche Lösung für die Verringerung des Treibhauseffekts, den Tierschutz und die Verbesserung der menschlichen Gesundheit. Wenn die Bauern die Tiere artgerecht halten müssten, wäre Fleisch wieder so rar und teuer wie noch vor ca. 60 Jahren. Leider wird die mächtige Agrarlobby das zu verhindern wissen.
Die Agarlobby wird das sicher nicht verbieten wollen. Warum auch?
Der Profit wäre mit weniger Aufwand mindestens gleich groß. Vermutlich sogar noch größer.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
shotaro_kaneda 28.04.2019, 09:46
198. @ peter_freiburg #184

Auch wenn Tiere in Ställen gehalten werden, wird trotzdem das Gras in Form von Frischfutter, Silage oder Heu verfüttert. Weiterhin wird ja selten das reine Soja verfüttert. Häufig werden Extraktionsschrote verfüttert (Raps und Soja). Dabei wird zunächst das Öl aus den entsprechenden Erntegütern extrahiert und zur Nahrungsmittelherstellung eingesetzt. Sprich die angebauten Erntegüter dienen in erster Linie als Nahrung (oder zur Energiegewinnung) und die Nebenprodukte werden verfüttert. Es wird als nichts extra zur Tierfütterung angebaut.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Neandiausdemtal 28.04.2019, 09:51
199. Ganz nüchtern betrachtet.....

......wäre Kanibalismus die Lösung.
Ob das aber zu begrüßen wäre, wage ich zu bezweifeln, zumal auch dabei wieder die Reichen und Mächtigen im Vorteil wären.
Und jetzt lege ich mir Motorhead in den CD-Player und höre "Eat the Rich".

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 20 von 25