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Ernährung und Klimaschutz: Jeder Veganer spart jährlich zwei Tonnen an Treibhausgasen
Markus Scholz/ DPA

Der weltweit wachsende Fleischkonsum schadet dem Klima. Wer ausschließlich Pflanzenkost isst, belastet die Umwelt erheblich weniger. Dies belegen neue Zahlen der Universität Oxford.

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timo.funken 08.05.2019, 12:07
240.

Ich finde es schade, dass bei solchen Artikeln direkt aufs andere Lager geschossen werden muss. Das scheint mir manchmal so, als würde man Informationen direkt abtun, um sich ja nicht damit auseinander setzen zu müssen. Fakt ist doch: jeder sollte tun was er tun kann; sei das (mäßiger) Fleischkonsum, Fernreisen, Autos etc. Klimaziele sollten doch gemeinsame Ziele sein. Und anstatt das, was andere dafür tun, schlecht zu machen, weil man sich selbst angegriffen fühlt, sollte man sich selbst auf unaufgeregte Weise fragen, was man selbst dafür tun kann.

Liebe Grüße aus Berlin,
Timo Funken

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kaulli 09.05.2019, 21:35
241. es würde auch helfen

wenn viele wenigstens die halbe Woche vegan essen würden oder zum Probieren mal einen ganzen Tag?

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hartwig2 12.05.2019, 11:15
242.

Zitat von timo.funken
Ich finde es schade, dass bei solchen Artikeln direkt aufs andere Lager geschossen werden muss. Das scheint mir manchmal so, als würde man Informationen direkt abtun, um sich ja nicht damit auseinander setzen zu müssen. Fakt ist doch: jeder sollte tun was er tun kann; sei das (mäßiger) Fleischkonsum, Fernreisen, Autos etc. Klimaziele sollten doch gemeinsame Ziele sein. Und anstatt das, was andere dafür tun, schlecht zu machen, weil man sich selbst angegriffen fühlt, sollte man sich selbst auf unaufgeregte Weise fragen, was man selbst dafür tun kann. Liebe Grüße aus Berlin, Timo Funken
Es gibt da keine gemeinsamen Ziele, weil gerade dieses „Tun“ im höchsten Maße kontraproduktiv ist.
Klimaschutz ist, so wie er ausgestaltet wird , kein Umweltschutz. Es werden im höchsten Maße Rescourcen und Kapital vernichtet, das dann leider dem Umweltschutz nicht mehr zur Verfügung steht.
Und es spaltet die Gesellschaft.

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fwichtmann 21.05.2019, 11:12
243. Passend zum Thema: Teilnahme an einer Masterarbeits-Studie

Liebe Forumsmitglieder von Spiegel Online,
anlässlich dieses kontrovers diskutierten Themas:
Ich suche noch Teilnehmer*innen für die Studie meinet Masterarbeit. Sie dauert15 Minuten! Sie müssen sich nur ein paarTiervideosanschauen und dazu Fragen beantworten. Dies ist der Link: https://survey.uni-wh.de/index.php/479116?lang=de
Sie würden mich und die Forschung mit Ihrer Mithilfe sehr unterstützen!
Frieda Wichtmann

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Myrlin 25.05.2019, 07:46
244. Das Klima

Das Klima schützt sich selber.
Und zwar durch den Mechanismus, der schon immer den stetigen Wechsel Eiszeit-Wärmeperiode verursacht hat.
http://diekaltesonne.de/suche-nach-der-angeblich-im-tiefen-ozean-versunkenen-warme-endet-mit-fehlschlag-tiefe-meeresschichten-kuhlten-sich-in-den-letzten-20-jahren-ab/
Seit über 20 Jahren finde ich immer wieder bestätigt, das die Ozeane in ihrer Tiefe abkühlen.
Welches physikalisch logisch ist, denn NUR abkühlendes Wasser nimmt CO2 auf.
Die GESCHWINDIGKEIT dieser Abkühlung scheint zu steigen, denn der CO2-Fluss in die Tiefe wird SCHNELLER.
Dies wird als Erwärmung der oberen Ozeanschichten interpretiert, da Ozeane CO2 aus der Atmosphäre aufnehmen.
Die von aussen auf die Erde einfliessende Energie, die den Mögel-Dellinger-Effekt erklärt, und zu einer erhöhten Eigenrotation der Atome/Moleküle führt, zeigt deutlich, das der Energiefluss Erdoberfläche-Atmosphäregrenze negativ ist.
Die Eigenrotation gleichartiger Atome; ihre Wärme, nimmt zum All hin zu.
CO2 bewirkt hierbei eine zeitliche Verzögerung bei diesem Energietransport DURCH DIE ATMOSPHÄRE.
Von Treibhaus ist in diesem Zusammenhang garkeine Rede!

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