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Erster Auftragsflug von "Falcon Heavy": Elon-Musk-Rakete bringt Satelliten ins All
REUTERS

Es war der erste Auftragsflug von "Falcon Heavy" - und er ist gelungen: Die Schwerlastrakete von Elon Musk hat einen Satelliten in die Umlaufbahn gebracht. Der Unternehmer spekuliert auf militärische Aufträge.

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KR-Spiegel 12.04.2019, 07:29
1. Auch für den Mond interessant

Zwar hat die Falcon Heavy noch unter 10to Kapazität für einen Mondanflug, wie Lagrange Punkt. Ein Wechsel beim Treibstoff der Oberstufe auf Methan könnte das aber deutlich erhöhen.
Alle 3-4 Monate dann jeweils 2-3 Flüge würden SpaceX schon reichen.

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anna_nass 12.04.2019, 07:52
2. Wortwahl

Lieber Autor,
man mag ja zu E. Musk stehen wie man will, aber einen Menschen hier einfach als "exzentrischen Milliardär" ist in meinen Augen alles andere als ein guter Stil. Im Zusammenhang mit dem vollkommen gelungen Start ist dies hier total unangebracht. Oder warum war das hier nötig?
Haben Sie persönlich etwas gegen Herrn Musk, oder ist das Leitlinie des Spiegels?
Mit Qualitätsjournalismus hat dies jedenfalls rein gar nichts zu tun!

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VeryStoic 12.04.2019, 08:30
3. Ein weiterer Schritt in Richtung Mars

Sehr erfreulich, dass der Start dieses Mal komplett erfolgreich war.
@2 Ich finde der "exzentrische Milliardär" trifft es sehr gut. Man kann nun wirklich nicht behaupten, dass sich das Auftreten oder die unternehmerischeb Tätigkeitsfelden von Mr. Musk innerhalb der Normen bewegen würden, die man erwarten würde. Von daher ist "exzentrisch" doch durchaus treffen

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lazyfox 12.04.2019, 08:33
4. zooommmmm, zaaack vorbei

Ariane SPACE mal eben in ca. 12 Jahren überholt. Ich mich nicht des Eindrucks erwehren, dass Andere allen voran wir Europäer viel zu langsam und vor allem zu ängstlich sind, von alten auf bessere Konzepte zu wechseln. Musk wirkt auf mich eher beeindruckend als exzentrisch. Er verändert quasi im Alleingang die Autoindustrie und die Raumfahrt-Branche. Während wir in Deutschland und Europa Konzepte prüfen und Konzepte prüfen und nach Unterstützung rufen während wir ... Konzepte prüfen.

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MondVogel 12.04.2019, 08:49
5. Gratulation Herr Musk

Kann mich den anderen Foristen nur anschliessen.
Was Elon Musk und Team hier leisten ist fantastisch. Revolution der gesamten Raumfahrtindustrie innerhalb weniger Jahre. Als naechstes kommen die ersten bemannten Raumfluege mit wiederverwendbaren Raketen. Endlich geht es mit der Raumfahrt wieder vorran!!

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12many 12.04.2019, 08:57
6.

Zitat von lazyfox
Ariane SPACE mal eben in ca. 12 Jahren überholt. Ich mich nicht des Eindrucks erwehren, dass Andere allen voran wir Europäer viel zu langsam und vor allem zu ängstlich sind, von alten auf bessere Konzepte zu wechseln. Musk wirkt auf mich eher beeindruckend als exzentrisch. Er verändert quasi im Alleingang die Autoindustrie und die Raumfahrt-Branche. Während wir in Deutschland und Europa Konzepte prüfen und Konzepte prüfen und nach Unterstützung rufen während wir ... Konzepte prüfen.
vollkommen daneben liegen Sie nicht, aber ESA und NASA, sowie dt Autobauer gibt es seit Jahrzehnten, ob es SpaceX und Tesla in 5 Jahren noch gibt, bei dem Tempo in dem dort Geld verbrannt wird, steht in den Sternen.

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anna_nass 12.04.2019, 08:58
7.

Zitat von VeryStoic
...Ich finde der "exzentrische Milliardär" trifft es sehr gut. Man kann nun wirklich nicht behaupten, dass sich das Auftreten oder die unternehmerischeb Tätigkeitsfelden von Mr. Musk innerhalb der Normen bewegen würden,...
Das mag ja durchaus richtig sein. Aber die persönliche Auftreten des Hr. Musk hat nun mal nichts mit dem erfolgreichen Rakentenstart zu tun.
Derartige Seitenhiebe eines Menschen, der gerne Journalist wäre sind nun mal in meinen Augen alles andere als professionell. Aber inzwischen hat es sich wohl in "Journalisten"-Kreisen eingebürgert gegen E.Musk (oder gerne auch gegen Tesla) zu schreiben.
Gerade beim Spiegel, der sich gerne als seriös und hoch professionell darstellt offenbart sich so die ganze Scheinheiligkeit.

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12many 12.04.2019, 09:13
8.

Zitat von anna_nass
Das mag ja durchaus richtig sein. Aber die persönliche Auftreten des Hr. Musk hat nun mal nichts mit dem erfolgreichen Rakentenstart zu tun. Derartige Seitenhiebe eines Menschen, der gerne Journalist wäre sind nun mal in meinen Augen alles andere als professionell. Aber inzwischen hat es sich wohl in "Journalisten"-Kreisen eingebürgert gegen E.Musk (oder gerne auch gegen Tesla) zu schreiben. Gerade beim Spiegel, der sich gerne als seriös und hoch professionell darstellt offenbart sich so die ganze Scheinheiligkeit.
Musk ist ein gewohnheitsmäßiger Lügner und Hochstapler, der X verspricht und nach Jahren Y liefert. Er versendet Tweets, die gegen geltendes Recht (SEC) verstoßen. Bei Kritik gegen ihn, will er ein System entwickeln, um ihm unliebsame Journalisten oder Publikationen mundtot zu machen. Tesla war erst ein Quartal profitabel und SpaceX hat erkürzlich 10% seiner Angestellten vor die Tür gesetzt. Die Schwachsinnigkeit des Hyperloops (mit dem er streng genommen aber auch nichts zu tun hat) lassen wir mal komplett außen vor.

Sie haben aber Recht: All dies hat nichts mit dem Raketenstart zu tun. Wieso die Falvon Heavy in der Überschrift als "Elon-Musk-Rakete" bezeichnet wird, erschließt sich mir auch nicht.

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Ja genau.... 12.04.2019, 09:20
9. Vorredner

mir kommt es auch so vor, als hätte der Autor was gegen Musk. Objektivität ist jedenfalls etwas anderes.
Die Deutschen sehen die Superreichen ja immer etwas mit Neid, statt mit Anerkennung...

Da sieht man mal wie leistungsfähig private Unternehmen sind und wie kümmerlich staatliche Unternehmen dagegen aussehen. Leute wie Musk formen das zukünftige Dasein. Sehr beeindruckend! Leider fehlen uns hier solchen Typen.

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