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Exoplanet: Neue Super-Erde begeistert Astronomen

Ein internationales Forscherteam will einen besonders lebensfreundlichen Planeten in einem nahen Sternsystem aufgespürt haben. Auf der Suche nach einer zweiten Erde halten sie den Himmelskörper GJ 667Cc für den bisher spannendsten Kandidaten.

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Layer_8 02.02.2012, 17:38
1. Klasse-M Planeten...

...scheints ja zuhauf zu geben. Interessant, 22 Lichtjahre entfernt, ein 28-Tage-Jahr. Bräuchte jetzt nur noch den Planetenradius, um bei 4,5-facher Erdmasse mein Gewicht dort zu ermitteln. Naja die Massendichte täte es ja auch. 22 Lichtjahre weit nur. Das ist doch ein Klacks, im Fall dass wir unsere Erde weiter ruinieren

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phobos81 02.02.2012, 18:00
2. Spekulatius gibts auch noch nach Weihnachten ...

Zitat von sysop
Ein internationales Forscherteam will einen besonders lebensfreundlichen Planeten in einem nahen Sternsystem aufgespürt haben. Auf der Suche nach einer zweiten Erde halten sie den Himmelskörper GJ 667Cc für den bisher spannendsten Kandidaten.
Wenn ich den Artikel richtig verstanden habe, wurde nur das taumeln des Muttergestirns beobachtet aus dem dann überhaupt die Existenz, die Entfernung zum Muttergestirn und Masse abgeleitet wurde.
Leider hört es dann auch schon auf an messbaren Informationen über diese (wohl) fremde Welt.
Die sonstigen Annahmen beruhen "nur" auf Modellen ausgehend auf bisherigem wissen über Planetenentstehung.
Das heißt es könnte auch alles (mal wieder) ganz anders sein und die Natur hat doch noch vollkommene Überraschungen für uns parat, was diesen Planeten angeht.
Ohne eine Spektralanalyse der Atmosphäre (die wie im Artikel gesagt, ziemlich unwahrscheinlich ist) sind das alles nur Mutmaßungen die auf (zugegebenermaßen ziemlich nachvollziehbaren und in sich kohärenten) anderen Mutmaßungen basieren.
Aber selbstverständlich soll den Planetenforschern das fantasieren erlaubt sein! ;)
PS: Es ist wirklich eine Schande das die USA unendlich viel Geld für Sachen wie Krieg und Militär und Banken und deren Boni und ... etc. etc. ausgibt aber kein Geld da ist für die NASA und ihr James-Webb Teleskop welches eine Gesamtzivilisatorische Bedeutung für den gesamten Planeten hätte, der sich nicht einmal abschätzen ließe!

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Hajojunge 02.02.2012, 18:09
3.

Zitat von Layer_8
...scheints ja zuhauf zu geben. Interessant, 22 Lichtjahre entfernt, ein 28-Tage-Jahr. Bräuchte jetzt nur noch den Planetenradius, um bei 4,5-facher Erdmasse mein Gewicht dort zu ermitteln. Naja die Massendichte täte es ja auch. 22 Lichtjahre weit nur. Das ist doch ein Klacks, im Fall dass wir unsere Erde weiter ruinieren
22 Lichtjahre, das ist ja gleich nebenan, jedenfalls nach kosmischen Maßstäben. Mit heutiger Raketentechnik bräuchten wir ca. 450 000 Jahre, um dorthin zu gelangen. Schwer vorstellbar, daß es eine menschliche Kultur gäbe, die solch ein Ziel kontinuierlich verfolgen könnte. Plus Rückfahrt. Niemals vergessen : c = 300 000 km/s, pro Sekunde also 7,5 x um die Erde.

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MtSchiara 02.02.2012, 19:14
4. öffentliches Interesse

Seit alle paar Tage irgendwo ein weiterer Planet entdeckt wird, hat das Interesse an diesen Meldungen jenseits der Astronomenzunft etwas nachgelassen. Spannend wird es für die Öffentlichkeit wohl erst dann wieder werden, wenn es mit einer neuen Generation von Teleskopen möglich ist, Temperatur und Zusammensetzung der Atmosphären zu ermitteln. Sollten sie gewisse Anomalien aufweisen, wird diskutiert werden, ob diese abiotisch erklärbar sind oder man Leben auf dem Planeten annehmen muß.

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MtSchiara 02.02.2012, 19:34
5. öffentliches Interesse

Seit alle paar Tage irgendwo ein weiterer Planet entdeckt wird, hat das Interesse an diesen Meldungen jenseits der Astronomenzunft etwas nachgelassen.

Zitat von phobos81
Es ist wirklich eine Schande das die USA unendlich viel Geld für Sachen wie Krieg und Militär und Banken und deren Boni und ... etc. etc. ausgibt aber kein Geld da ist für die NASA und ihr James-Webb Teleskop welches eine Gesamtzivilisatorische Bedeutung für den gesamten Planeten hätte, der sich nicht einmal abschätzen ließe!
Spannend wird es für die Öffentlichkeit wohl erst dann wieder werden, wenn es mit einer neuen Generation von Teleskopen möglich ist, Temperatur und Zusammensetzung der Atmosphären zu ermitteln. Sollten sie gewisse Anomalien aufweisen, wird diskutiert werden, ob diese abiotisch erklärbar sind oder man Leben auf dem Planeten annehmen muß.

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Irek 02.02.2012, 20:00
6. Im tödlichen Würgegriff der Physiker

Zitat von sysop
Ein internationales Forscherteam will einen besonders lebensfreundlichen Planeten in einem nahen Sternsystem aufgespürt haben. Auf der Suche nach einer zweiten Erde halten sie den Himmelskörper GJ 667Cc für den bisher spannendsten Kandidaten.

nicht existierende Planeten

Die Nachricht, dass man die Erdgroße Planeten entdeckt hat, kann vielleicht stimmen, es ist aber viel wahrscheinlicher, dass man nicht Planeten sonder nur die Sonnenflecken gesehen hat.

Um es zu Verstehen muss man wissen, dass die Prozesse auf der Oberfläche der Sonnen nicht durch irgendwelche thermonukleare Reaktionen gesteuert sind sondern durch den Gravitativen Hintergrund anders gesagt durch die Oszillationen des Raumes verursacht sind. Die Elementarteilchen aus deinen Sonne besteht wandeln diese Oszillationen in eigene Bewegung die wir als Temperatur war nehmen.

Die Materiekörper sind aber in der Lage die Frequenz der Oszillationen der elementaren Einheiten des Raumes zu modulieren, so dass die Materiekörper ihrerseits den GH auch verändern können.

Das hat zu Folge dass in dem Raum verschiedene Bereiche gibt mit unterschiedlicher Stärke der Raumoszillationen. Es bilden sich Interferenzmuster ganz ähnlich wie in diesem Link

Wellen in 2 und mehr Dimensionen


Bei mehreren Planeten die sich zum Beispiel in einer Linie stellen werden die Oszillationen besonders verstärkt und wenn diese Bereiche auch den zentralen Stern berühren reagieren die Elementarteilchen in dem Berührungsbereich mit Veränderung eigenen Oszillationen, dass heißt sie verändern eigene Temperatur und Volumen. Nach einer Phase der Anpassung werden aber die Vakuolen aus denen die Elementarteichen bestehen engen gebunden und die Sensibilität auf den GH sinkt.

Die Temperatur des Bereichs wird niedriger. Es bilden sich so genannte Sonnenflecken.

Unsere Sonne ist die einzige die wir aus der Nähe beobachten können und zwangsweise sind unsere Vorstellungen von den anderen Sonnen dadurch geprägt, was wir vor unsere Nase haben.

Wenn wir aber meine Annahmen als Grundlage nehmen, dann ist diese Bild der möglichen Morphologie der Oberfläche einer Sonne nicht mehr so eindeutig.
Und es zeigt sich , dass die Verteilung von Sonnenflecken auch in hohen Masse die Variabilität der Helligkeit der Sonnen beeinflussen kann.

Zum Glück müssen wir uns nicht nur auf die Spekulationen verlassen. Auch in unseren Sonnensystem haben wir auch Beispiele wie solche Flecken sich Verhalten können. Wir haben nämlich noch eine zweite „Sonne“ unseren alten Jupiter. Der schafft zwar nicht wegen zu geringen Anzahl der Elementarteilchen die er besitzt, in Sichtbarem Bereich der Spektrum zu leuchten aber immer hin gibt er doppelt so viel „Energie“ ab als er von der Sonne bekommt.(siehe Kelvin-Helmholtz-Mechanismus. Diese Mechanismus ist falsch aber die Angaben zu der Temperatur des Jupiter brauchbar)

Jupiter kann uns also ein Modell bitten, wie theoretisch die Morphologie der anderen Sonnen aussehen kann.
Was beim Jupiter uns sofort auffällt ist, dass die Anweisendheit von solchen Strukturen wie „Roter Fleck“ und Wolkenbänder und mit ihr verbundene Wirbelstürme.

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Irek 02.02.2012, 20:01
7. im tödlichen Würgegriff der Physik

Roter Fleck ist ein Beispiel wie eine Synchronisation der Bewegung der galileischen Monde mit der Drehung des Jupiters zu einer Projektion der Linie die die Monde verbindet auf der Oberfläche der Planeten, einen Wirbelsturm fast auf der gleichen Stelle verursacht.

Auf Grund der nähe der Monde zu der Planeten bilden sich verschiedene Beziehungen zwischen den Monden und auch verschiedene Bereiche wo die einzelne Projektionslinien auf der Oberfläche des Jupiters einwirken.

Weil die Rotation des Jupiters sehr schnell ist und der Monde genauso, entstehen verschiedene Strukturen aus Wirbelstürmen wie z.B. auf diesem Link zu sehen:

Datei:Jupiter-Ellipsoid.png


http://photojournal.jpl.nasa.gov/jpe...826_modest.jpg


Catalog Page for PIA02831


Catalog Page for PIA02860


Hier z.B. ist sehr schön zu sehen dass das Schatten des Mondes Io in der Breite des Roten Fleck sich befindet.

Catalog Page for PIA02863


Auf dem nächsten Link sind die animierten Bilder des Jupiters (vom Nordpol gesehen) zu bestaunen. Man siehe am Rande fünf Wirbelstürme die symmetrisch verteilt sind.

http://photojournal.jpl.nasa.gov/archive/PIA03452.gif


Um es zu verstehen wie solche Struktur entstehen kann schlage ich ein Simulationsprogramm vor.

Es ist von dieser Seite zu laden.

JupSat95 - Jovian Satellite Simulator for Win95


Bei Veränderung des Startgeschwindigkeit (Doppeldreieck ein-klicken und ein Wert zwischen 1 und 999 angeben) sind, zwar schwach aber erkennbar, Strukturen zu sehen.

Die Begegnung der Monde findet anscheinend nur bei bestimmten Stellen statt, die symmetrisch um den Jupiter verteilt sind. Es bilden sich geometrische Figuren aus solchen Stellen. Genauso wie das in der Natur (siehe Link oben) zu beobachten ist.
Interessant ist, dass diese Figuren zwar beständig sind , die rotieren aber um das Planet herum.

Stellen wir uns jetzt ein Paar „Wissenschaftler“ vor, die so eine Sonne wie unseren Jupiter aus einer Entfernung von mehreren Lichtjahren beobachten.

Sie stellen fest dass die Helligkeit der Sonne sich periodisch ändert. Erstaunlicherweise sind die Änderungszeiten aber sehr kurzperiodisch. Und bewegen sich im Bereich von wenigen Wochen manchmal sogar Tagen. Unsere klugen „Wissenschaftler nehmen ihre Lupen und Taschenrechner und beginnen ihre Naturgesetze anzuwenden. Und da statt Sonnenflecken tauchen plötzlich heiße Jupiter die fast innerhalb der Atmosphäre der Sonne ihre Runden drehen. Unsere „Wissenschaftler“ wundert dass nicht. Sie haben zwar keine Gehirne aber wozu Graue Zellen wenn man der Glaube hat.

Auf diese weise werden die Beobachtungen von Sonnenflecken zu den Planeten erklärt. Passt wundervoll zu der Wissenschaft, die besteht auch nur aus Artefakten.

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Gerdtrader50 02.02.2012, 21:19
8.

Zitat von sysop
Ein internationales Forscherteam will einen besonders lebensfreundlichen Planeten in einem nahen Sternsystem aufgespürt haben. Auf der Suche nach einer zweiten Erde halten sie den Himmelskörper GJ 667Cc für den bisher spannendsten Kandidaten.
"22 Lichtjahre von unserem Sonnensystem entfernt"

Heisst, mit den heutigen Schneckentriebwerken wäre ein Raumschiff runde 400.000 Jahre unterwegs, nur für die Strecke hin, zurück nochmal.

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rhominus 02.02.2012, 21:47
9.

Zitat von Irek
Die Nachricht, dass man die Erdgroße Planeten entdeckt hat, kann vielleicht stimmen, es ist aber viel wahrscheinlicher, dass man nicht Planeten sonder nur die Sonnenflecken gesehen hat.
Aha, Newton (in Form und Gestalt des Drehimpulserhaltungssatzes) gehört jetzt also auch zu Ihren Intimfeinden? Gratulation. Wer ist der Nächste? Galileo?

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