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Falsche Ernährung: Diese Lebensmittel sind für Hunde tödlich
AP

Die US-Gesundheitsbehörde warnt vor einem Süßstoff, der sich in vielen Lebensmitteln findet: Er ist für Hunde tödlich. Hier erfahren Sie, was Vierbeiner vertragen - und was nicht.

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chilihead 15.05.2016, 19:16
1. Wichtiger Artikel!

Xylit ist allerdings ein Zuckeraustauschstoff, kein Süßstoff.

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diavid 15.05.2016, 19:27
2. Wer Fremdmilch verträgt ist ein Mutant

Nicht nur wer Fremdmilch verträgt ist ein Mutant sondern jeder.
Mutationen sind unabdingbar damit die Evolution voranschreiten kann.
Ohne sie wären wir immer noch Mikroben.

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HaraldKönig 15.05.2016, 20:04
3.

Während meiner Kindheit auf dem Lande bekam unser Hund die Essensreste: Kartoffeln, Gemüse, Knochen, ab und zu Schlachtabfälle. Es hat ihn nicht umgehauen.

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mat_1972 15.05.2016, 20:08
4.

Zitat von wiesei
Mein Hund ist Veganer
Sorry fürs Klugscheissen.... Aber Dein Hund ist NICHT Veganer.... Du ernährst ihn vielleicht vegan, aber das ist auch schon alles ;-)

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Claudia_D 15.05.2016, 20:19
5.

Zitat von wiesei
So wie ich und der größte Teil meiner Bekanntschaft, ernährt sich mein Hund sinnvoller weise Vegan. Jetzt erzählt mir dieser Artikel, dass alle möglichen Gemüse und Getreidearten schädlich für Hunde seien. Darüber kan ich ehrlich gesagt nur lachen, denn siwohl für Menschen als auch für Hunde gibt es nichts schlimmeres als Fleisch, egal ob Rind oder Schwein. Die meißten Hunde hassen fleisch, trotzdem werden in Deutschland Hunde dazu gebracht sowas zu fressen. Aber über sowas wird natürlich nicht berichtet
Was Sie hier schreiben ist, mit Verlaub, Unfug wenn nicht gar schlimmer. Hunde hassen mit Sicherheit KEIN Fleisch, sie sind überwiegend carnivor, benötigen aber auch pflanzliche Anteile, die sie in der Natur vorverdaut (Mageninhalt von Beutetieren) zu sich nehmen.
Sie können sich ernähren, wie Sie es für richtig halten, aber ein Tier sollte artspezifisch ernährt werden. Wenn Sie das nicht mit Ihrer Weltanschauung - die ich als Vegetarierin nachvollziehen kann - vereinbaren können, sollten Sie erwägen, sich ein herbivores Haustier zuzulegen. Ein Kaninchen beispielsweise.

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at@at 15.05.2016, 20:19
6.

Zitat von wiesei
So wie ich und der größte Teil meiner Bekanntschaft, ernährt sich mein Hund sinnvoller weise Vegan. Jetzt erzählt mir dieser Artikel, dass alle möglichen Gemüse und Getreidearten schädlich für Hunde seien. Darüber kan ich ehrlich gesagt nur lachen, denn siwohl für Menschen als auch für Hunde gibt es nichts schlimmeres als Fleisch, egal ob Rind oder Schwein. Die meißten Hunde hassen fleisch, trotzdem werden in Deutschland Hunde dazu gebracht sowas zu fressen. Aber über sowas wird natürlich nicht berichtet
Oha - und der Wolf als Vorfahr des Hundes macht sich die Arbeit mit dem Jagen nur, weil er Spaß dran hat? Eigentlich würde er lieber vegan essen? Warum tut er das dann nicht, schließlich ist es ja viel einfacher zu grasen als zu jagen?

Also mein Hund, vor die Wahl gestellt, ob er Fleisch oder Gemüse essen soll, entscheidet sich immer für das Fleisch. Wir barfen und da wird in folgender Reihenfolge der Napf geleert: Wenn es Butter oder Ei gibt, dann zuerst das, danach Fleisch, Knochen und Knorpel und ganz zum Schluss und meist nur, weil ein wenig Fleischsaft darüber gelaufen ist, das Gemüse. Und ich persönlich würde meinem Hund nie Dinge füttern, von denen bekannt ist oder auch nur gesagt wird, dass sie für Hunde giftig sind, das Risiko wäre mir ehrlich zu groß.

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uli-schmitt 15.05.2016, 20:25
7. @wiesei

Ich hoffe das war Ironie! Hunde sind nun carnivor und für das vegane Gehype haben sie kein Ohr. Vegetarisch wäre übrigens der richtige Begriff für die von Ihnen bevorzugte Ernährungsform. Sollten Sie Ihrem Hund das wirklich antun, sollte man Sie wegen Tierquälerei anzeigen. Biologie ist für Sie wohl ein Fremdfach... oder wenn man gar keine Ahnung hat, einfach mal die Fr....halten. Selten so nen Mist gelesen.

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al2510 15.05.2016, 20:28
8. Hühnerfleisch ist auch nicht gesund

die Knochen können dem Hund schaden, sagte der Tierarzt in meiner Jugend. Mein Hund mochte Leberwurstbrot, das war die Nummer 1 und gekochtes Rindfleisch. Gestorben ist er mit 16 an Krebs am Kiefer. Aber Schkolade hat er auch geliebt. Da war er sogar zum Diebstahl bereit. Gestorben ist er davon nicht! Er hat sogar Äpfel und Trauben gegessen. Nur Frolic, Chappi, und was sonst noch als Hundefutter verkauft wird, das blieb regelmäßig liegen. Also, der wäre daneben verhungert. Angerührt hat er es nicht. Dafür hat er aber noch Knochen vergraben, und Schuhe. Meine Turnschuhe sind spurlos verschwunden. Ja so etwas gehörte in meiner Jugend zur Freiheit eines Hundes. Faules Fleisch, sollte angeblich für Hunde gesund sein. Sagte der Tierarzt. So landete dann der Knochen unter dem Kissen. Der Hund war König und durfte überall liegen. Ich würde auch sagen, dass Hunde nur Natürliches essen sollten. Keine Dosen, kein Trockenfutter. Dann sieht er auch gesund aus.

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geotie 15.05.2016, 20:30
9. Bei mir darf der Hund noch Hund sein

Zitat von wiesei
So wie ich und der größte Teil meiner Bekanntschaft, ernährt sich mein Hund sinnvoller weise Vegan. Jetzt erzählt mir dieser Artikel, dass alle möglichen Gemüse und Getreidearten schädlich für Hunde seien. Darüber kan ich ehrlich gesagt nur lachen, denn siwohl für Menschen als auch für Hunde gibt es nichts schlimmeres als Fleisch, egal ob Rind oder Schwein. Die meißten Hunde hassen fleisch, trotzdem werden in Deutschland Hunde dazu gebracht sowas zu fressen. Aber über sowas wird natürlich nicht berichtet
Was haben die Vorfahren der Hunde in der freien Natur gefressen? Ich glaube auch nicht, dass die Hunde dazu gebracht werden müssen überhaupt Fleisch zu fressen. Ein Hund ist ein Jagdtier, das Wild gejagd hat um zu überleben. Er ist bestimmt kein Müslifreund oder was auch immer. Mein Hund frisst ab und zu mal Gras, wegen der ausgewogenen Ernährung oder warum auch immer, aber das wars dann auch.

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