Forum: Wissenschaft
Fatale Wirkung von HIV: Virusalarm im Gehirn

Der Erreger HIV macht auch vor dem Nervensystem nicht Halt: Im Gehirn zerstört das Virus Nervenzellen - die Folge ist*Demenz. Die Düsseldorfer Aidsforscherin Gabriele Arendt beschreibt den Kampf gegen die unheilbare Erkrankung.

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Philo 14.11.2011, 09:28
1. Bis heute kein echter Foto-Beweis

Zitat: "m Jahr darauf präsentierten Wissenschaftler um Françoise Barré-Sinoussi und Luc Montagnier vom Pariser Institut Pasteur elektronenmikroskopische Aufnahmen von Viren aus Lymphknotenzellen eines Aidspatienten. Dass es sich dabei tatsächlich um den gesuchten Erreger handelte, konnten die französischen Forscher 1984 nachweisen."
Ich bin nicht aus dieser "AIDS-Lüge Szene", aber kritisch genug um diese Behauptung anzuzweifeln. So wie es aussieht, wurde da irgendwas als angebliches Beweis-Foto vorgelegt. Und bis heute ist das nicht richtiggestellt worden. Ich finde das sehr befremdlich dass die AIDS-Forschung es bis heute immer noch nicht geschafft hat, richtige und echte Fotos zu präsentieren.

http://www.ralf-kollinger.de/downloa...osnachweis.pdf
Zitat: "Jean Luc Montagnier räumte denn auch 1997 in einem Interview ein, „keine Purifikation des Virus durchgeführt zu haben, ob Gallo das getan hat, weiss ich nicht“ und hielt fest, „das Hi-Retrovirus durch eine Zusammenschau von vier unspezifischen Charakteristika vor seinem geistigen Auge wahrgenommen zu haben".

Soso, vor seinem "geistigen Auge" hat er es gesehen und "untermauert" mit einem Foto von irgendwas.

Zitat: "Das EM-Foto des Pasteur-Institutes vom LAV-Retrovirus aus dem Jahr 1983, welches das Nobelpreiskomitee letztes Jahr anlässlich der Vergabe des Nobelpreises an Jean Luc Montagnier und Françoise Barrè Sinoussi veröffentlicht hat, zeigt denn auch nichts anderes, als das Hervorreifen von Partikeln aus nicht-gereinigtem Zellmaterial".

Weder die Autoren von "Gehirn & Geist" noch der SPIEGEL sind also in der Lage diese an den Haaren herbeigezogenen Foto-Beweise kritisch zu beleuchten..

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Maschinchen 14.11.2011, 09:40
2. .

Zitat von Philo
Zitat: "m Jahr darauf präsentierten Wissenschaftler um Françoise Barré-Sinoussi und Luc Montagnier vom Pariser Institut Pasteur elektronenmikroskopische Aufnahmen von Viren aus Lymphknotenzellen eines Aidspatienten. Dass es sich dabei tatsächlich um den gesuchten Erreger handelte, konnten......
Vielen dank für den konstruktiven Beitrag. Zur Ihrer Information: Man kann HIV auch prima mittels PCR nachweisen. Da braucht man gar kein Foto.

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bmwfahrer 14.11.2011, 10:15
3. Wie war das noch mit den Drogen in den 80ern?

Zitat von sysop
...häuften sich in den USA sowie in Europa merkwürdige Krankheitsfälle, die zunächst scheinbar nur homosexuelle Männer wie den Patienten 0 betrafen. Die Immunabwehr der Betroffenen war komplett zusammengebrochen - mit dramatischen Folgen: Viele Patienten erlagen an sich harmlosen Infektionen.
Und woran lag's? Das spart der Artikel aus:
Beispiel drogenkonsumierende Homosexuelle, fast 70% aller sog. „AIDS-Fälle”, Immunschwäche-Krankheiten: Kaposi-Sarkom (bösartiger Krebs), Pneumonien.
Ihre Krankheitsvorgeschichte: chronischer Gebrauch chemischer Drogen wie nitrithaltige Inhalationsmittel (orgasmussteigernde Duftstoffe), andere Psychodrogen sowie jahrelanger Gebrauch von Antibiotika!

Ein 27- bis 58fach höherer Konsum von nitrithaltigen Mitteln bei Homosexuellen gegenüber allen anderen „AIDS-Patienten” derselben Altersgruppe entsprach einem 20fach häufigerem Auftreten des Kaposi-Sarkoms.

Bei Homosexuellen haben jene Personen mit Kaposi-Sarkom die orgasmus-steigernden chemischen Duftstoffe zweimal häufiger gebraucht als Personen mit anderen AIDS-Krankheiten.
Der Konsum dieser Mittel war bei Homosexuellen zurückgegangen, z.B. in San Francisco von 58% im Jahr 1984 auf 27% im Jahr 1991. Parallel dazu ist das Auftreten des bösartigen Hautkrebs unter amerikanischen „AIDS-Patienten” von einem Spitzenwert von 35% im Jahr 1983 auf einen Tiefstand von 10% im Jahr 1990 zurückgegangen.

Bei Menschen sowie bei Tieren konnte der Nachweis erbracht werden, daß die kurzzeitige Einwirkung von Nitriten bereits eine toxische Wirkung auf das Immunsystem, das zentrale Nervensystem, das hämatologische System und die Atmungsorgane entfaltet. Desweiteren konnte eine mutagene und karzinogene Wirkung von Alkylnitiriten im Tierversuch nachgewiesen werden.

Undsoweiter undsoweiter. Das Pseudokranksheits-Konstrukt AIDS soll nun wiederbelebt werden mit der Behauptung, HIV (ein harmloses Retrovirus) verursache Demenz???!!!
Naja da tut sich ein unendlicher Markt auf.

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Maschinchen 14.11.2011, 10:45
4. ..

Zitat von bmwfahrer
Undsoweiter undsoweiter. Das Pseudokranksheits-Konstrukt AIDS soll nun wiederbelebt werden mit der Behauptung, HIV (ein harmloses Retrovirus) verursache Demenz???!!! Naja da tut sich ein unendlicher Markt auf.
Welche Folgen die unwissenschaftlichen Ansichten wie die Ihren haben können, zeigte sich sich vor nicht allzu langer Zeit in Südafrika. Dort wurde von oberster Stelle der Zuammenhang zwischen HIV und AIDS geleugnet. Mit der fatalen Folge, dass sich abertausende AIDS-Kranke einer antiviralen Therapie entzogen. Insofern sollten auch die nicht-wissenschatlichen Forenschreiberlinge sich über die moralische Konsequenzen im Klaren sein, die sich aus der Verbreitung von Verschwörungstheorien ergeben.

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christianf 14.11.2011, 11:35
5. .

Zitat von bmwfahrer
Das Pseudokranksheits-Konstrukt AIDS soll nun wiederbelebt werden mit der Behauptung, HIV (ein harmloses Retrovirus) verursache Demenz???!!! Naja da tut sich ein unendlicher Markt auf.
Vielleicht sollten sie sich zum Nutzen der Wissenschaft mit diesem völlig harmlosen Retrovirus infizieren lassen.

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Philo 14.11.2011, 12:39
6. Beweis-Foto war erfragt, nicht Nachweis.

Zitat von Maschinchen
Vielen dank für den konstruktiven Beitrag. Zur Ihrer Information: Man kann HIV auch prima mittels PCR nachweisen. Da braucht man gar kein Foto.
Sie scheinen meine Kritik nicht zu verstehen oder nicht verstehen zu wollen. Ich schrieb ja schon dass es mir nicht darum geht die Existenz von AIDS anzuzweifeln, sondern darum, dass in dem Artikel längst widerlegte Märchen aus der AIDS-Geschichte aufgetischt werden.
Der Nobelpreis wurde hauptsächlich für ein Bild vergeben, das aus wissenschaftlicher Sicht nur ein Stück Müll ist. Und anscheinend hat niemand Interesse daran das mal richtigzustellen und echte Bilder nachzuliefern.

Es könnte nämlich durchaus sein, dass mit echten Bildern wichtige Details der Struktur erkannt werden die bis dato unbekannt sind. Und womöglich könnten sich daraus wesentlich bessere Therapien oder gar ein Impfstoff entwickeln lassen.
Ganz davon abgesehen müssten die vergebenen Nobelpreise aberkannt, und solche Leute, die sich was vor ihrem "geistigen Auge" zusammenphantasieren und als Beweis verkaufen, als Warnung aus der Forschung rausgeschmissen werden.

Stattdessen lässt man alles wie es ist, mit schön zusammengebastelten 3D-Modellen wie im Artikel, die aber letztendlich kein haltbares wissenschaftliches Fundament haben. Da wundert es mich nicht dass die "AIDS-Lügen" Szene so stark ist.
Wenn die AIDS-Forschung seriös erscheinen will, dann soll sie auch mit seriösen Foto-Beweisen aufwarten können. Kann sie aber nicht. Nach mehr als 25 Jahren immer noch nicht.

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PeteLustig 14.11.2011, 12:57
7. .

Zitat von bmwfahrer
Und woran lag's? Das spart der Artikel aus: Beispiel drogenkonsumierende Homosexuelle, fast 70% aller sog. „AIDS-Fälle”, Immunschwäche-Krankheiten: Kaposi-Sarkom.....
Wie erklären Sie HIV-positive Kinder? Schnüffeln die auch alle Poppers?

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Maschinchen 14.11.2011, 13:11
8. .

Zitat von Philo
Sie scheinen meine Kritik nicht zu verstehen oder nicht verstehen zu wollen.
Beides trifft zu.

Nochmals, der diagnostische Nachweis einer HIV-Infektion gelingt verlässlich mittels PCR. Wenn der Nachweis von viraler Nukleinsäure, Ihre Zweifel an der Existenz von HIV immer noch nicht ausräumen kann, kann ich leider auch nicht weiterhelfen. Aber wenn Sie unbedingt "Beweisfotos" haben wollen, schauen Sie doch einfach mal bei Wiki nach:

http://upload.wikimedia.org/wikipedi...8241_lores.jpg

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michael1974 14.11.2011, 13:16
9. Riesengeschäft

Nachdem die Wissenschaft in den 80ern bei Krebs weitgehend resigniert hatte, brauchte man eine neue Krankheit, die richtig "catchy" sein sollte.
Ein neues Virus, besonders "heimtückisch", ständig verändernd, Todesurteil, unheilbar...

Der Pharmaindustrie war damit ein großer Markt geöffnet. Alles hatte Panik vor der neuen "Seuche", und die Forschungsgelder flossen wieder in Strömen!
Und da die Krankheit unheilbar sein sollte, erwartete auch innerhalb der nächsten 50 Jahre niemand Ergebnisse!
Ein Blankoscheck!

Uns Jugendlichen wurde in den frühen 90ern Angst gemacht, man könnte sich "so schnell" anstecken, das gäbe es gar nicht...
Momentan sterben in Deutschland pro Jahr ungefähr 5 Leute offiziell an AIDS.

Mehrere (zehn)tausend sterben an Hygienemängeln und Ärztepfusch.

Wovor sollte ich also mehr Angst haben??

Schon damals waren vor allem Menschen betroffen, die sowieso ein stark beanspruchtes Immunsystem hatten:
Bluter, Drogenabhängige und Leute mit häufig wechselnden Sexpartnern.

Beispiele gesunder Menschen, die nur an einer Infektion mit dem HI-Virus gestorben sind, dürften schwer zu finden sein.

Allerdings hat in den USA ein kerngesunder Mann, der nach einem falschen HIV-Test AIDS-Medikamente bekam und daraufhin sterbenskrank wurde, erfolgreich auf Schadenersatz geklagt...

Die Opferzahlen sind auch völlig übertrieben.

Nachdem die Prognosen über eine verheerende Seuche mit riesigen Opferzahlen in der "zivilisierten" Welt in sich zusammengebrochen waren, musste man die Panik irgendwie am Laufen halten.
Da bot sich Afrika an. Die Formulierung mit den "ganzen Landstrichen", die von AIDS entvölkert sein sollen, ist uns in Fleisch und BLut übergegangen.
Wir sind weit weg und können kaum beurteilen, was dort vor sich geht.
Wir wissen nur: Dort sterben viele Menschen.

Das stimmt auch. Die Menschen sterben an schlechter Ernährung, schlechter Hygiene, Malaria, TBC etc.
Das sind aber alles keine Dinge, für die man Milliarden locker machen würde. Der Westen hat ja kein Interesse daran, dass es den Menschen dort WIRKLICH besser geht.
AIDS ist das Zauberwort, das bei allen Menschen und Organisationen die Taschen öffnet.

Also werden mangelhafte AIDS-Tests durchgeführt oder Ärzte angehalten, AIDS zu diagnostizieren, dann sprudeln die Hilfsgelder.

Im Spiegel war letztens ein Interview mit einer Afrikanerin, die meinte:
Viele afrikanische Staatschefs wissen, dass es zwei Dinge gibt, die westliche Unterstützung garantieren:
Möglichst viel Armut und möglichst viele AIDS-KRanke im eigenen Land.
Also gestalten sie die Zahlen möglichst hoch.

Und auch die Pharmaindustrie verdient natürlich prächtig an einer Krankheit, mit der man noch auf Jahrzehnte hinaus unbehelligt erfolglos herumforschen und immer wieder mal "neue Hoffnung" wecken kann.

Warum erfolgt kein Aufschrei in der Bevölkerung?

Gelungene Hirnwäsche.

Auch ist es schick, sich gegen AIDS zu engagieren. Welcher Prominente will sich das nehmen lassen? Das rote Schleifchen sieht so richtig nach Betroffenheit und Anteilnahme aus.
Die mag auch zum Teil vorhanden sein, allerdings nur aus Halbwissen heraus.

Klarer Fall, kranke und leidende Menschen brauchen unsere Unterstützung.

Uns muss nur klar sein, dass wir mit dem Glauben an AIDS nichts Gutes bewirken sondern nur einigen wenigen hohe Einnahmen bescheren.
Den Betroffenen hilft unsere Betroffenheit nicht weiter, ihre wirklichen Probleme werden durch keinen "Impfstoff" gelöst.

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