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Folge der Dürren: Weltweite Getreideernte deckt Verbrauch nicht
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Die Weltbevölkerung wächst und mit ihr der Bedarf an Lebensmitteln. Doch die Getreideernte hält mit dem Verbrauch nicht Schritt. Das liegt auch an den Dürren der letzten Jahre - und an veränderten Essgewohnheiten.

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didel-m 07.04.2019, 10:06
30. Und wieso wird das Brötchen dann nicht teuerer? Da stimmt was nicht

In den Preisen spiegelt sich der postulierte Umstand jedenfalls nicht wieder. Normalerweise werden knappe Güter teruer.

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smickey 07.04.2019, 10:06
31. warmes Wasser entdeckt

alles wird doch besser. Menschen werden gesünder und älter. Es werden immer mehr und auch die sog. dritte Welt entwickelt sich. Und da wir ein wirtschaftliches Modell haben, nach dem jeder leben will, kann man sich ausrechnen wie schnell es gehen wird, bis nichts mehr übrig bleibt. Früher gab es Kolonien, und Kommunismus. Das erlaubte einigen wenigen alles für sich zu haben. Aber diese Zeiten sind leifer vorbei. jetzt müssen wir teilen und eng wird es noch fazu.

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herjemine 07.04.2019, 10:08
32. Nein, es ist nicht die Überbevölkerung

All den Foris die hier zu wissen meinen, dass das Problem schlicht die Überbevölkerung in Asien und vor allem, grusel, grusel, in Afrika sei:
Im langsam unterbevölkerten Europa recht die Getreideproduktion zur Selbstversorgung nurmehr dank der Ukraine. Die EU selber produziert selber nicht mehr was sie braucht sondern importiert Getreide. Und jetzt sollen sich die Afrikaner bei der Reproduktion zurückhalten damit ihr weiter Brot wegschmeissen oder ein Steak essen könnt?
Ja, die Lösung wäre einfach, aber nicht nur bei Euch sondern auch in China und Afrika nicht sehr populär: alle Menschen werden Veggies. Dann reicht es locker für alle und es werden nicht immer mehr Urwälder für das Soya zur Fleischherstellung niedergebrannt.
Aber: bevor der Mensch sich ändert schaufelt er lieber anderen ein Grab. Bis er selbst dieser andere ist für den es geschaufelt wird.

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m.klagge 07.04.2019, 10:10
33. Solange es Gegenden auf diesem Planeten gibt,

wie die arabische Halbinsel, in denen Bevölkerungswachstum Staatsziel ist, für das im TV geworben wird kann es für dieses Problem keine Lösung ausser Krieg geben. Was in den islamischen Ländern im nahen und mittleren Osten sowie in Afrika abgeht ist der Versuch alle anderen Glaubensrichtungen und Staaten durch den schieren Zuwachs an Menschenmasse an die Wand zu drücken. Das menschliche Leid, dass dabei bewußt in Kauf genommen wird wird nach deren Kalkül schon dafür sorgen, dass die anderen Weltanschauungen dazu schweigen. Was den Westen angeht funktioniert das ganz offensichtlich.

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Ökofred 07.04.2019, 10:12
34. sicher

Zitat von Teutonengriller
Die Frage ist nur, wer ist zu viel? Tipp: die Deutschen sind es nicht. Aber wir sorgen dafür, daß hier Menschen mit 5,6,7 Kindern im Schlepp herkommen und dort wo die herkommen, haben die auch 5,6,7 Kinder im Schnitt.
Das Dumme ist nur, dass wir Deutsche auch mit 1.5 Kindern deutlich mehr Lebensmittel verbrauchen als eine 10 köpfige afrikanische Familie.

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7eggert 07.04.2019, 10:15
35.

Zitat von Teutonengriller
Die Frage ist nur, wer ist zu viel? Tipp: die Deutschen sind es nicht. Aber wir sorgen dafür, daß hier Menschen mit 5,6,7 Kindern im Schlepp herkommen und dort wo die herkommen, haben die auch 5,6,7 Kinder im Schnitt.
Wenn man die Fußabdrücke vergleicht, so ist es doch der Deutsche, wenn auch nicht an erster Stelle, so doch weit oben in der Liste.

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wolfschaf 07.04.2019, 10:18
36. wenn es kein Brot mehr gibt kann man ja Kuchen essen

Kaum zu glauben wie wirtschaftliche Interessen Krieg Hunger und Krankheiten bedienen. Nur schade das ich am Ende der Kette in diesem Spiel nicht mitmischen kann

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Uwe Adamiak 07.04.2019, 10:19
37. WIR fuschen Gott ins Handwerk

.....und DAS erfolgreich seit Jahrzehnten - würde man der Natur Ihren Lauf lassen würde sich DAS ALLES von Alleine regeln - die Politik hier
zu Lande tut übriges dazu....

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Ökofred 07.04.2019, 10:23
38. 12 Mrd Menschen

Zitat von uhoeness
Das hohe Bevölkerungswachstum der kommenden Jahre wird zwangsläufig zu Lebensmittelknappheit führen. Das Problem sind dabei aber nicht mehr China oder Indien sondern die unfassbar hohe Fertilität auf dem afrikanischen Kontinent und in den arabischen Regionen. 4 Milliarden mehr Menschen bis zum Jahr 2100 und die werden bei einer anhaltend hohen Geburtenrate hauptsächlich aus den Nord- und Südafrikanischen Ländern kommen. Leider wird dieses Problem weder diskutiert noch angegangen.
die Geburtenrate sinkt weltweit, in manschen Ländern langsamer in anderen schneller. NAch Zahlen der UNO wird die Weltbevölkerung bei knapp 12 Mrd stehenbleiben und dann sinken. Afrika wird keine Probleme haben auch 4 Mrd Menschen zu versorgen, wenn die Landwirtschaft ewta 50% der Effektivität der europäischen hat. (Im Moment eher bei 10%)
Aber das Tolle am Bevölkerungswachstum ist, das wir ja nix ändern müssen! Das Bevölkerungswachstum ist ja schuld! Das wir hier ein Großteil der Ressourcen verbrauchen ist dann gar nicht mehr wichtig.

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ch3_94 07.04.2019, 10:24
39. zu Dilemma!

Sie sprechen mir aus dem Herzen, denn das ingebremset Bevoelkerungswachstum ist das groesste Problem. Jeder normal bekloppte Mensch kapiert das, doch unsre feigen Politiker meiden das Thema wie der Teufel das Weihwasser. Ich frage mich, wie lange wir das noch durchhalten koennen.

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