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Folgen der Erdgas- und Wasserförderung: Absackende Städte
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Shanghai, New Orleans, Athen - viele Metropolen versinken langsam im Erdboden, manche kippen regelrecht ins Meer. Auch Mitteleuropa ist betroffen. Und schuld ist oft der Mensch.

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mariameiernw 28.04.2014, 17:56
1. wurden sie

etwas nicht gebrieft in der redaktion ?!
fracking = gut , umwelt = böse .. gez merkel
ansonsten bitte neue stelle suchen !

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Hermes75 28.04.2014, 17:57
2.

Zitat von sysop
Shanghai, New Orleans, Athen - viele Metropolen versinken langsam im Erdboden, manche kippen regelrecht ins Meer. Auch Mitteleuropa ist betroffen. Und schuld ist oft der Mensch.
Wenn man schwere Steingebäude auf weiches Schwemmland baut, dann braucht man wirklich keine große Fantasie um sich auszumalen was passieren wird.
Ob New Orleans, Shanghai oder St. Petersburg - alle diese Städte stehen auf Schwemmland oder ehemaligen Sümpfen, da muss es abwärts gehen.

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braman 28.04.2014, 18:04
3. Erdgas und Wasser

Und wenn dann noch in der Fläche das Fracking für Gas und Öl dazu kommt, dann haben die auch was von der unkontrollierbaren Zerstörung unserer Umwelt.
Da sind mir doch ein paar Strom-Spargel lieber als eingefallene Straßen und verseuchtes Grundwasser.

MfG: M.B.

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Hajojunge 28.04.2014, 18:09
4. Da tun sich riesige Endlager für CO2 auf

Zitat von sysop
Shanghai, New Orleans, Athen - viele Metropolen versinken langsam im Erdboden, manche kippen regelrecht ins Meer. Auch Mitteleuropa ist betroffen. Und schuld ist oft der Mensch.
Leider haben rot-grüne Ökospinner und die von ihnen desinformierte Bevölkerung die Oxyfuel-Rechnologie mit CO2-Abscheidung zu Fall gebracht. Die Technik funktioniert, aber wohin mit dem flüssigen CO2?
Es könnte nicht nur leere Erdgaslager auffüllen und so vor dem Kollaps bewahren, sondern sogar als Frackingmedium eingesetzt werden, da es schwerer als Erdgas ist.
Aber alles, was mit Stromerzeugung aus Kohle zu tun hat, ist ja per se böse. Lieber halst man unseren Bürger eine Hypothek von 300 Milliarden € bis 2030 auf, für die weitgehend nutzlosen, weil nicht zuverlässig verfügbaren "Erneuerbaren". Was hätte man mit diesem Geld für nützliche Dinge tun können.

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panzertom 28.04.2014, 18:10
5. Auch das Ruhrgebiet!

In Bochum auf der stillgelegten Zeche "Zollverein" werden Touristen von einheimischen Führern informiert, das ganze Ruhrgebiet sei durch die Folgen des Bergbaus bisher um 20 Meter abgesackt. Einzelne Häuser stünden dadurch so schief in der Landschaft, dass Suppenteller nicht mehr gänzlich gefüllt werden können, weil sie sonst an einer Seite überlaufen.

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HerbertVonbun 28.04.2014, 18:12
6. Fracking!

Damit dürfte sich dieser Wahnsinn von Fracking hoffentlich europaweit erledigt haben. Nur Ötti, in seinem Wahntraum gefangen, wird es noch nicht gerafft haben. Und all die, die namentlich für Fracking und Privatisierung unseres Wasser im Bundestag und Landtagen gestimmt haben, dürften anfangen, sich für das Täuschen und Belügen zu entschuldigen!

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XRay23 28.04.2014, 18:13
7.

Zitat von braman
Und wenn dann noch in der Fläche das Fracking für Gas und Öl dazu kommt, dann haben die auch was von der unkontrollierbaren Zerstörung unserer Umwelt. Da sind mir doch ein paar Strom-Spargel lieber als eingefallene Straßen und verseuchtes Grundwasser. MfG: M.B.
Wenn man mal ein wenig darüber nachdenkt, sollte man in kürzester Zeit auf den gedanken kommen, das gerade Fracking dieses Absinken verhindern würde.
Und nun?

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mcvitus 28.04.2014, 18:27
8. Gemach, gemach!

Geiz ist geil und Konsumwut müssen irgendwie befriedigt werden. Wir alle tragen unseren Teil zu solchen Phänomenen bei, wenn auch nur durch unsere Lebensweise. Schimpfen hilft nix, den Arsch hoch und sein eigenes Konsumverhalten ändern schon eher. Aber dann das ökologische Gewissen beim nächsten Einkaufsbummel nicht wieder am Eingang abgeben.

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chb_74 28.04.2014, 18:35
9. Bergsenkung

Zitat von panzertom
In Bochum auf der stillgelegten Zeche "Zollverein" werden Touristen von einheimischen Führern informiert, das ganze Ruhrgebiet sei durch die Folgen des Bergbaus bisher um 20 Meter abgesackt. Einzelne Häuser stünden dadurch so schief in der Landschaft, dass Suppenteller nicht mehr gänzlich gefüllt werden können, weil sie sonst an einer Seite überlaufen.

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